Umberto Saba Bücher
Umberto Saba war ein italienischer Dichter und Romanautor, dessen Werk Lebenssituationen mit poetischer Introspektion einfing. Seine Schriften zeichnen sich durch eine realistische Darstellung menschlicher Schicksale und eine tiefe Erforschung der inneren Welten von Charakteren aus. Saba schöpfte oft Inspiration aus dem Alltag und untersuchte die komplexen Beziehungen zwischen Individuen und ihrer Umwelt.






Ernesto
- 156 Seiten
- 6 Lesestunden
Einer der faszinierendsten Romane des italienischen Novecento. In der Geschichte von Ernesto – der Begegnung zwischen einem Mann und einem Jungen im Triest des späten 19. Jahrhunderts – rekonstruiert Saba mit unschuldiger Sinnlichkeit und der aufrichtigen, absoluten Emotion der Zuneigung die Entstehung jeder Liebe. Seine Seiten enthalten nichts von dem skandalösen Dämonismus oder dem angstvollen Intellektualismus von Mann, Musil oder Gide. Sie schlagen eine Form des originellen Autobiografismus vor, durch eine Aufspaltung von Stimmen und Perspektiven, die es dem Protagonisten ermöglicht, die jugendliche Unschuld wiederzufinden und gleichzeitig Ereignisse und Empfindungen neu zu verarbeiten. Diese Ausgabe, die aus den Originalmanuskripten wiederhergestellt wurde, stellt die Dialoge in ihrer Vollständigkeit wieder her, was es ermöglicht, die Transparenz und Unmittelbarkeit der triestiner Sprache zu schätzen, und stellt einige ausgelassene oder unklare Punkte wieder her.
Das zerbrochene Glas
- 214 Seiten
- 8 Lesestunden
Umberto Saba: "Das zerbrochene Glas". Gedichte. Italienisch/Deutsch. Ausgewählt und eingeleitet von Claudio Magris. Aus dem Italienischen übersetzt und mit einem Nachwort versehen von Paul-Wolfgang Wührl. Piper Verlag, München/Zürich 1991. 214 S., br., 18,80 DM
Der Dichter, der Hund und das Huhn
- 165 Seiten
- 6 Lesestunden
Nuovi coralli: Ernesto
- 162 Seiten
- 6 Lesestunden
Torino, Einaudi, 1975, 8vo brossura cop. ill. col. pp. 165. Prima edizione
Selezionate da Giovanni Giudici, le poesie di Saba qui proposte offrono l'immagine di un io poetico costantemente diviso tra situazioni temporali e conoscitive opposte ma il presente realistico, con i suoi elementi quotidiani, e il passato immaginato o reinventato in chiave letteraria, mitica o psicologica. È, quella di Saba, una poesia cosciente di sé, che - come afferma Giudici- «fa propri non solo i modi convenzionali dello scrivere versi, ma anche le occasioni e gli argomenti più fondamentalmente convenzionali che ci riportano ai grandi temi di nascita, amore e morte». Una poesia di classica limpidezza, "onesta", per usare la terminologia sabiana, nella quale vedere non tanto la spontanea trasposizione di dettagli biografici, quanto la realizzazione di uno dei valori poetici la capacità di elevare a mito la realtà grazie ai filtri e alle risorse della letteratura.
Verše jednoho z největších italských básníkú 20. století představují hluboce lidskou, citově ryzí poezii, v níž dominuje obdiv k Terstu, v němž básník tvoří, a monogamně chápaný vztah k ženě, jež je štěstí i břemeno.





