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Paul Celan

    23. November 1920 – 20. April 1970

    Dieser Autor, beeinflusst vom französischen Surrealismus und Symbolismus, ist als Dichter, Übersetzer und Essayist bekannt. Seine in deutscher Sprache verfassten Werke setzen sich häufig mit tiefgreifenden Themen und persönlicher Tragödie auseinander, wobei sie seine Erfahrungen mit dem Holocaust und dem Verlust der Familie widerspiegeln. Sein einzigartiger Stil zeichnet sich durch tiefe Metaphorik und dringenden Lyrizismus aus, der trotz seiner Komplexität eine starke Resonanz beim Leser hervorruft. Seine Schriften sind zu einem Symbol für literarischen Widerstand und Erinnerung geworden.

    Paul Celan
    Gesammmelte Werke 3
    Gesammelte Werke. Zweiter Band
    Gesammelte Werke. Erster Band
    Gedichte
    Breathturn into timestead
    Die Hand voller Stunden. Gedichte
    • Paul Celans Gedichte thematisieren Verantwortungslosigkeit im Denken, Sprechen und Handeln. Seine frühen Werke aus 1948 und die Sammlungen "Mohn und Gedächtnis" sowie "Von Schwelle zu Schwelle" zeigen Verfolgung, Mord und Exil. Michael Krüger hat eine repräsentative Auswahl für das Kennenlernen zusammengestellt.

      Die Hand voller Stunden. Gedichte
      4,6
    • Gedichte

      1938-1944

      • 138 Seiten
      • 5 Lesestunden

      »Als ich Paul Celan im Sommer 1940 in Czernowitz kennenlernte, brachte er mir, sehr bald danach, einige seiner Gedichte. Er sprach nicht über sie. Während ich sie las, achtete er genau auf den Ausdruck in meinem Gesicht. Er merkte, daß sie mir gefielen. So wurden wir Freunde«, schreibt Ruth Kraft im Vorwort zu dieser Sammlung der frühen Gedichte, die Celan ihr 1944 überreichte. »Wind der Welt im Sternenkleid,/ bring der Dunkelheit Bescheid.«

      Gedichte
      5,0
    • Am Vorabend seines dreißigsten Geburtstags fährt François auf Wunsch seines Vaters von Paris an den Ort seiner Kindheit. Vom Bahnhof aus zu Fuß unterwegs wird er von der hereinbrechenden Nacht überrascht und verirrt sich. In einer Landschaft, die nichts Vertrautes mehr zu haben scheint, mehren sich die Vorzeichen von Tristesse und Verzweiflung: verlassene Häuser, Weggabelungen und beunruhigende Begegnungen mit Fremden. Dunkle Kindheitserinnerungen an den bedrohlichen Vater und den frühen Tod der Mutter mischen sich in die Erlebnisse der Nacht. Am Ende seiner Kräfte und seiner Reise findet François Zuflucht im Haus einer Familie, in dem es zu einer unerwarteten Konfrontation mit seinem Vater kommt. Jean Cayrols IM BEREICH EINER NACHT, 'empfindsam übersetzt' (Der Spiegel) von Paul Celan, ist eine außergewöhnliche Vater-Sohn-Geschichte, in der der Mythos vom verlorenen Sohn umgeformt wird 'in eine wesentlich härtere Variante: in die Geschichte vom verlorenen Vater, zu dem es keine Rückkehr mehr gibt' (Neue Zürcher Zeitung). Jean Cayrol, wie Camus und Sartre ein Autor von europäischem Rang, ist zu entdecken, ebenso Paul Celans herausragende Übertragung, die erstmals seit Jahren wieder erscheint. Ein Nachwort von Ursula Hennigfeld, geboren 1977, Romanistin und Germanistin, informiert über Cayrols Leben und Werk sowie über Celans Übersetzung und liefert eine umfangreiche Analyse von IM BEREICH EINER NACHT.

      Im Bereich einer Nacht
      5,0
    • Diese Korrespondenz ist ein außergewöhnliches Dokument: Gustav Chomed (1920-2002) war ein Schulkamerad und enger Freund Celans seit etwa 1932. Der zwischen beiden geführte Briefwechsel der Jahre 1938-1970 überbrückt die größte Zeitspanne aller Celan-Briefwechsel und ist zwischen beiden Briefpartnern ausgewogen wie kein zweiter. 1938 beginnt die Korrespondenz mit einem langen Brief Celans aus Tours, einem der frühesten bekannten Briefe des Dichters überhaupt. Am Ende stehen Briefe aus den letzten Lebensmonaten 1970, in denen Celan seine verzweifelte Situation zu erkennen gibt und zugleich noch einmal wichtige Positionen seiner späten Poetik formuliert. Aus Chomeds Briefen wiederum erfahren wir nicht nur von der Situation der im sowjetischen Czernowitz zurückgebliebenen Freunde Celans. In ihnen berichtet er auch von seinem Weg als Soldat der Roten Armee, der Auschwitz und die verkohlte Leiche von Goebbels im eroberten Berlin mit eigenen Augen gesehen und der als Dolmetscher an den Nürnberger Prozessen teilgenommen hat.Die Ausgabe dieser Briefe mit Nachwort und Kommentar läßt eine im Leben Paul Celans selten enge, vertrauensvolle und dauerhafte Beziehung vor dem katastrophischen Hintergrund des 20. Jahrhunderts lebendig werden.

      "... Ich brauche Deine Briefe ..."
      5,0
    • Briefwechsel

      • 614 Seiten
      • 22 Lesestunden

      Die 677 Dokumente dieses Briefwechsels aus den Jahren 1951–1970 sind ein einzigartiges Zeugnis. Paul Celan, ein Dichter von großer Diskretion, öffnet sich hier in der privatesten seiner Beziehungen. Anschaulich, wenn auch oft erst im Zusammenhang mit der Kommentierung, werden nicht nur Entstehung und Hintergrund vieler seiner Gedichte. Anschaulich wird sein Verhältnis zu Deutschland, diesem ihm auf seinen Reisen trotz der deutschen Muttersprache so fremd bleibenden Land. Zugleich dokumentieren diese Briefe auch den Lebensweg der Künstlerin Gisèle Celan-Lestrange; sie zeichnen ihre künstlerische Entwicklung von den Anfängen als Malerin bis hin zu ihren bedeutenden graphischen Werken und der Zusammenarbeit mit Paul Celan. Anschaulich werden aber auch die verzweifelten Phasen dieser Ehe, Celans Zusammenbrüche und Klinikeinweisungen, die sich erneuernden Hoffnungen und die bis zum Schluß trotz aller Trennungen gemeinsam getragene Sorge um den Sohn Eric. Die Ausgabe enthält neben dem Briefwechsel eine Auswahl der Briefe Celans an seinen Sohn sowie ergänzende Dokumente. Den ersten Band mit den Brieftexten erschließt ein zweiter mit Nachworten, ausführlichen Anmerkungen, einer umfassenden Zeittafel, Werkverzeichnissen und Registern.

      Briefwechsel
      4,5
    • Fadensonnen

      Gedichte

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Gedichte 2 1993 128 S. Softcover/Paperback Suhrkamp, ERSTAUSGABE

      Fadensonnen
      4,4
    • Herzzeit

      Ingeborg Bachmann – Paul Celan. Der Briefwechsel

      • 399 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Ingeborg Bachmann und Paul Celan. Lange war ihre Liebe ein großes Geheimnis, jetzt ist sie dokumentiert. Der Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann und Paul Celan, zwei der bedeutendsten deutschsprachigen Dichter, ist das bewegende Zeugnis zweier Menschen, die sich liebten und gegenseitig verletzten, die einander brauchten und doch nicht miteinander leben konnten. Fast zwanzig Jahre lang kämpfen sie in ihren Briefen um die Liebe und Freundschaft des anderen, wiederholt herrscht Schweigen, immer wird der Briefwechsel wiederaufgenommen – bis es 1961 endgültig zum Bruch kommt.

      Herzzeit
      4,4
    • Zwei Gedichtbücher voller Chiffren und Metaphern, zuerst 1959 und 1963 erschienen. Der aus Rumänien stammende Dichter (1920-70) ist dem europäischen Surrealismus verfplichtet

      Sprachgitter die Niemandsrose.Gedichte
      4,4
    • „Mohn und Gedächtnis“ ist Paul Celans erster anerkannter Gedichtband, der 1948 in Wien veröffentlicht wurde. Er enthält Gedichte aus verschiedenen Schaffensperioden und machte Celan im deutschen Sprachraum bekannt. Die Tübinger Ausgabe bietet eine umfassende Edition mit Vorstufen, Entstehungsgeschichte und Lektürehilfen.

      Mohn und Gedächtnis
      4,3
    • Gedichte : in zwei Bänden. Bd. 2

      • 445 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Celans Gedichtbücher sind in einer zweibändigen Ausgabe gesammelt (BS 412 und BS 413).

      Gedichte : in zwei Bänden. Bd. 2
      4,4
    • Schneepart

      Gedichte

      • 100 Seiten
      • 4 Lesestunden

      »Was diese Gedichte an Irritationen, an Desorientierung auch ausdrücken mögen, sie zeigen alle die Unbeirrbarkeit an der Fähigkeit dieses Ausdrückenkönnens. Sie zeigen eine Meisterschaft in der Beherrschung der Mittel, die Celan ausgebildet hat, wie kaum ein Band von ihm vorher.« Helmut Heißenbüttel

      Schneepart
      4,0
    • Text und Kommentar in einem Band. In der Suhrkamp BasisBibliothek erscheinen literarische Hauptwerke aller Epochen und Gattungen als Arbeitstexte für Schule und Studium. Der vollständige Text wird ergänzt durch anschaulich geschriebene Kommentare.

      Todesfuge und andere Gedichte
      4,3
    • Atemwende

      • 103 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Paul Celan wurde am 23. November 1920 als Paul Antschel als einziger Sohn deutschsprachiger, jüdischer Eltern im damals rumänischen Czernowitz geboren. Nach dem Abitur 1938 begann er ein Medizinstudium in Tours/Frankreich, kehrte jedoch ein Jahr später nach Rumänien, zurück, um dort Romanistik zu studieren. 1942 wurden Celans Eltern deportiert. Im Herbst desselben Jahres starb sein Vater in einem Lager an Typhus, seine Mutter wurde erschossen. Von 1942 bis 1944 musste Celan in verschiedenen rumänischen Arbeitslagern Zwangsarbeit leisten. Von 1945 bis 1947 arbeitete er als Lektor und Übersetzer in Bukarest, erste Gedichte wurden publiziert. Im Juli 1948 zog er nach Paris, wo er bis zu seinem Tod lebte. Im selben Jahr begegnete Celan Ingeborg Bachmann. Dass Ingeborg Bachmann und Paul Celan Ende der vierziger Jahre und Anfang der fünfziger Jahre ein Liebesverhältnis verband, das im Oktober 1957 bis Mai 1958 wieder aufgenommen wurde, wird durch den posthum veröffentlichten Briefwechsel Herzzeit zwischen den beiden bestätigt. Im November 1951 lernte Celan in Paris die Künstlerin Gisèle de Lestrange kennen, die er ein Jahr später heiratete. 1955 kam ihr gemeinsamer Sohn Eric zur Welt. Im Frühjahr 1970 nahm sich Celan in der Seine das Leben.

      Atemwende
      4,2
    • Kann man einen bekannten Dichter, dessen Werk in vielen Einzelausgaben vorliegt, neu entdecken? Man kann! Paul Celan, der Dichter der \"Todesfuge\", dessen Werk als dunkel und schwer zugänglich gilt, wird in dem vorliegenden Band als ein Dichter der Liebe vorgestellt, der mit Versen voll erLeidenschaft und Sinnlichkeit, aber auch voller Schwermut und Seelennot, einen Platz neben den großen Liebesdichtern des 20. Jahrhunderts beanspruchen kann. Während im Frühwerk Celans noch deutlich der Einfluß Rilkes und Trakls spürbar ist, findet er, der schon als junger Mann Liebesgedichte französischer, russischer und englischer Dichter übersetzt, bald einen eigenen Ton, der sein Dichten fortan bestimmt. Bereits der Briefwechsel mit seiner Frau Gisèle Celan-Lestrange gewährte Einblicke in die Gefühlswelt des Dichters. Ein Gleiches versucht auch dieses Buch, das Gedichte aus allen Schaffensperioden versammelt. Von der Hoffnung, seine Gedichte könnten \"irgendwo und irgendwann an Land gespült werden, an Herzland vielleicht\", zeugen seine Liebesgedichte in besonderem Maße. Paul Celan als Liebesdichter: eine wahrhaftige Neuentdeckung!

      Liebesgedichte
      4,1
    • Zeitgehöft

      späte Gedichte aus dem Nachlass

      Der Band »Zeitgehöft« versammelt späteste Gedichte Paul Celans. Während mit den Bänden »Lichtzwang« (1970) und »Schneepart« (1971) die letzten noch von Celan selbst vollständig redigierten Gedichtsammlungen postum vorgelegt wurden, stellt der neue Gedichtband eine eigentliche Nachlaßpublikation dar. Sie umfaßt den Textbestand von drei Konvoluten, ohne daß mit Sicherheit anzugeben wäre, wie ein solcher weiterer Gedichtband ausgesehen hätte, wenn Paul Celan selbst ihn noch zur Publikation vorbereitet hätte. Das erste der Konvolute trägt die Aufschrift Zeitgehöft, die hier zugleich als Titel des Bandes verwendet wird. Die Gedichte sind, mit einer Ausnahme, die in den September 1968 (»Mandelnde«) fällt, zwischen dem 25. 2. 1969 und dem 15. 4. 1970 entstanden.

      Zeitgehöft
      4,0
    • Eingedunkelt

      • 73 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Eingedunkelt - Gedichte aus dem Umkreis von Eingedunkelt - Editorisches Nachwort der Herausgeber - Anmerkungen

      Eingedunkelt
      3,0
    • Die Niemandsrose

      Sprachgitter: Gedichte

      Das Gedicht heute behauptet sich am Rande seiner selbst; es ruft und holt sich, um bestehen zu können, unausgesetzt aus seinem Schon-nicht-mehr in sein Immer-noch zurück. Das Gedicht ist einsam. Es ist einsam und unterwegs. Das Gedicht will zu einem Andern, es braucht dieses Andere, es braucht ein Gegenüber. Es sucht es auf, es spricht sich ihm zu. Paul Celan

      Die Niemandsrose
      4,2
    • Die Gedichte

      • 1000 Seiten
      • 35 Lesestunden

      „»Lesen Sie! Immerzu nur lesen, das Verständnis kommt von selbst«: So soll Paul Celan einem fragenden Leser geraten haben. Zur Lektüre all seiner Gedichte in kritisch überprüften Fassungen lädt diese Gesamtausgabe ein. Aber Celan war selbst ein leidenschaftlicher Leser; Lektüreerfahrungen aus der Literatur, aus Biologie, Geologie, Medizin oder auch aus der Tagespresse verbanden sich für ihn mit seiner persönlichen Geschichte als überlebender der Shoah.Erstmals bietet nun ein Kommentar die Möglichkeit, diesen Leser Celan in seinen Gedichten zu entdecken. Die jedes einzelne Gedicht erschließenden Kommentare zeigen die Binnenbezüge des Werks, geben Sacherklärungen zu Zitaten, Namen und Widmungen. Darüber hinaus bieten sie alle erreichbaren Informationen zur Entstehung der Gedichte und zu biographischen Anspielungen; sie dokumentieren die Varianten der Drucke zu Celans Lebzeiten und ergänzen einzelne, bisher nicht bekannte Entwürfe.“

      Die Gedichte
      3,9
    • Gesammelte werke 3

      Der Sand aus den Urnen. Zeitgehöft Verstreute Gedichte. Prosa. Reden

      Gesammelte werke 3
    • Werke. Tübinger Ausgabe

      Lichtzwang. Vorstufen – Textgenese – Endfassung

      • 211 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Lichtzwang erschien kurz nach Paul Celans Tod 1970 im Suhrkamp Verlag. Die 81 Gedichte entstanden in rascher Folge zwischen Juni und Dezember 1967; ein enger zeitlicher und inhaltlicher Zusammenhang verbindet sie mit dem 1968 publizierten Band Fadensonnen. Lichtzwang erscheint nun in einer kritisch edierten Studienausgabe, die, ergänzend zur bereits vorliegenden historisch-kritischen Edition (Bonner Ausgabe), die Vorstufen der einzelnen Gedichte graphisch aufbereitet und synoptisch zum Vergleich darbietet. Den Texten sind außer Worterklärungen und Zitatnachweisen auch Anmerkungen zu den Textzeugen und zur Entstehung beigegeben. Ein Anhang enthält Faksimiles sowie Daten zur Entstehungschronologie und zu den Vorabdrucken.

      Werke. Tübinger Ausgabe
    • Werke. Tübinger Ausgabe

      Von Schwelle zu Schwelle. Vorstufen – Textgenese – Endfassung

      • 141 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Die 47 Gedichte Von Schwelle zu Schwelle, entstanden zwischen 1952 und 1954, veröffentlicht 1955 bei der Deutschen Verlagsanstalt, hat Paul Celan seiner Frau Gisèle gewidmet. Es ist sein erstes Buch, das ganz in Paris entstanden ist. Spürbar ist der übergang zur mittleren Werkperiode der Gedichtbände Sprachgitter mit ihrer, wie Celan selbst es nannte, ›graueren Sprache‹, und Die Niemandsrose: ein übergang von der reichen Musikalität der Langverse in den früheren Gedichten zu schärfer umrissenen Formen. Anders auch als bei den späten Gedichtbänden, ihrem nahezu protokollarischen Charakter in der Bindung an kontingente zeitgeschichtliche Umstände und in der konsequenten Chronologie ihrer Anordnung, steht hier noch die gestaltende Arbeit an den Texten im Vordergrund. Für eine genetische Edition bedeutet dies, daß sich der schöpferische Weg einzelner Gedichte ebenso wie die Komposition des Bandes außergewöhnlich umfangreich dokumentieren und nachvollziehen lassen. Von Schwelle zu Schwelle erscheint nun in einer kritisch edierten Studienausgabe, die zu den Gedichten jeweils die wichtigsten, oft auch alle Vorstufen graphisch aufbereitet und synoptisch zum Vergleich darbietet. Den Texten sind Facsimilia, Worterklärungen und Zitatnachweise sowie Anmerkungen zu den Textzeugen und zur Entstehung beigegeben. Entstehungschronologie und Vorabdrucke werden in tabellarischer Form dokumentiert.

      Werke. Tübinger Ausgabe
    • Werke. Tübinger Ausgabe

      Der Meridian. Endfassung – Entwürfe – Materialien

      • 297 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Paul Celan Werke Tübinger Ausgabe herausgegeben von Jürgen Wertheimer

      Werke. Tübinger Ausgabe
    • Ossip Mandelstam, im Luftgrab

      • 146 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Eine kleine Auswahl aus dem lyrischen und erzählenden Werk des bedeutenden russischen Dichters; mit Beiträgen von P. Celan, Pasolini, Brodsky u.a

      Ossip Mandelstam, im Luftgrab
    • "Etwas ganz und gar Persönliches"

      Briefe 1934-1970

      • 1286 Seiten
      • 46 Lesestunden

      Paul Celan, der meistgedeutete deutschsprachige Dichter nach 1945, ist auch der Autor eines eminenten Briefwerks. Mit dieser Ausgabe wird es nun erstmals als eigenes Werk sichtbar: in 691 Briefen, davon 330 bisher unpubliziert, an 252 Adressaten. Wer sind die Adressaten? Es sind die Mitglieder der Familie, geliebte Frauen, befreundete Autoren, sehr junge und begeisterte Leser, Übersetzerkollegen, französische Philosophen ebenso wie deutsche Germanisten und die Mitarbeiter vieler Verlage. Aus alledem entsteht in chronologischer Folge über vier Jahrzehnte ein Leben aus Briefen. In ihnen zeigt sich Celan als herausragender Korrespondenzpartner mit einer enormen stilistischen Bandbreite, ausgeprägt in seiner Fähigkeit, auch auf Unbekannte einzugehen. Die Briefe offenbaren eine Vielzahl bisher verborgener biografischer Fakten, ermöglichen eine Präzisierung seiner Poetologie und zeigen ihn zugleich als Menschen in seinem ganz gewöhnlichen Alltag.

      "Etwas ganz und gar Persönliches"
    • Ben Becker ist auf Tour – mit Giora Feidman, dem berühmten Klezmer-Klarinettisten. Der Schauspieler mit der unverwechselbar rauchig-kantigen Stimme und der kongeniale Virtuose des »Jewish Soul« haben sich zusammengefunden für eine Hommage an Paul Celan, den wohl bedeutendsten Dichter deutscher Sprache nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Schönheit der Gedichte und die künstlerische Radikalität des Autors aus der Bukowina haben Becker von jeher fasziniert, in den Auftritten bringt der Schauspieler und Sänger die Begeisterung für Paul Celan seinem Publikum nahe. Für den Suhrkamp Verlag hat er die für ihn wichtigsten Gedichte und Briefe ausgewählt.

      Die Jahre von dir zu mir
    • Memory Rose into Threshold Speech gathers the first four books of the celebrated poet Paul Celan’s oeuvre, written between 1952 and 1963, which established his reputation as perhaps the greatest major post-World War II German–language poet. Translated by the prize-winning translator Pierre Joris, this bilingual edition follows the 2014 publication of Breathturn into Timestead, Celan’s collected later poetry. Finally, Celan’s readers are able to read his work in full, with a new introduction and expert commentary from Joris. Celan, a Romanian Jew who lived through the Holocaust, displays his sharp ability to pinpoint totalitarian cultural and political tendencies. The work, however, is not only reflective: there is in Celan a profound need and desire to create a new, inhabitable world and a new language for it. In Memory Rose into Threshold Speech, Celan’s reader witnesses his poems, which start lush with surrealistic imagery and become pared down, with the syntax growing tighter and his trademark neologisms and word-creations increasing. The four volumes in this edition show the flowering of one of the major literary figures of the last century. This volume includes: Sprachgitter, Die Niemandsrose, Mohn und Gedachtnis, and Von schwelle zu Schwelle.

      Memory Rose Into Threshold Speech: The Collected Earlier Poetry: A Bilingual Edition
      4,6
    • The most wide-ranging volume of the work of Europe's leading postwar poet, including previously unpublished writings. schovat popis

      Selected Poems and Prose of Paul Celan
      4,6
    • Letters to Gisèle

      • 544 Seiten
      • 20 Lesestunden

      The collection features letters from Paul Celan, a renowned twentieth-century poet, to his artist wife, Gisáele Lestrange, offering a profound glimpse into his creative process and personal struggles during the early 1950s. These intimate correspondences reveal Celan's complex personality, his battles with mental health, and the dynamics of his marriage. Alongside translations of his poems, the letters illuminate his literary career and familial relationships. The volume is enriched with photographs and a chronology, providing context to Celan's influential life and work.

      Letters to Gisèle
    • Antologie představuje poprvé v ucelené knižní podobě německy psanou poezii z Bukoviny. Tento východoevropský region s hlavním městem Černovicemi se ve dvacátém století stal svědkem řady dramatických dějinných zvratů. Ty stojí za intenzitou básnické tvorby zdejších německy píšících autorů a autorek vesměs židovského původu, z nichž do světové literatury pronikla jména Rose Ausländerové a Paula Celana. Kniha dokumentuje počátky, vzmach i zánik jedinečné kulturní symbiózy, která na tomto území vznikla.

      Hroby v povětří: Poezie Bukoviny
      4,9
    • Černé vločky

      • 206 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Výbor Černé vločky v překladech a výběru Radka Malého a s výtvarným doprovodem Inge Koskové obsahuje básně Paula Celana ze všech publikovaných i posmrtně uspořádaných sbírek včetně juvenilií. Zařazeny jsou i překlady dvou klíčových Celanových proslovů – poetologických přednášek Řeč v Brémách a Meridián. Po téměř čtyřiceti letech se tak českým čtenářům představuje toto interpretačně náročné, avšak intenzivní básnické dílo v knižní podobě.

      Černé vločky
      4,9
    • Všechno je jinak

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Poezie obtížně uchopitelného básníka Paula Celana nás přímo uvádí do pradávných, nehmatatelných končin stvoření světa i lidských bytostí, kde si rozhodně nevystačíme s pouhou slovní archeologií. Poezie Paula Celana je cestou, která po jedinci vyžaduje zapojení vlastní intuice, bez předsudků a obecně zavedených představ. Éterická slova, která naplňují pouze vlastním vyprázdněním, nám nenabízejí nic jiného než se nechat volně unášet v jejich proudění a vnímat tento nehmotný stav čiré přítomnosti. Kniha obsahuje veškeré dostupné Kunderovy překlady básní Paula Celana -- tedy celý rukopisný svazek Písek z uren, který je doplněn o dalších přibližně dvacet básní, naopak publikovaných pouze v knize Sněžný part. Ve srovnání s odeonským vydáním Celanovy poezie Sněžný part obsahuje kniha i rukopis navíc přibližně dalších šedesát přeložených básní, které nebyly dosud knižně publikovány. Nakladatelská anotace. Kráceno.

      Všechno je jinak
      4,8
    • Slabika bolesť

      • 100 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Výbor z básní Paula Celana. S překladatelčiným doslovem. – „Lebo básně to sú dary pre pozorných. / Osudové dary." Paul Celan

      Slabika bolesť
      4,8
    • »Meine Lieben, habt Dank für alles, habt Dank dafür, daß Ihr da seid, daß Ihr dieses weite Tor der Freundschaft geöffnet habt –: Ihr seid meine endlich wirklich gewordene Welt.« Paul Celan an Klaus und Nani Demus. Celan bezeichnete Klaus Demus als »Bruder« und öffnete sich ihm wie niemandem sonst. Diese Freundschaft begann 1948 in Wien, vermittelt durch Ingeborg Bachmann. Der Kontakt zwischen dem Bukowiner Dichter und dem jungen Wiener Kunstgeschichtsstudenten entwickelte sich zur einzig »wahren« Freundschaft Celans, in die auch Nani Demus und seine Frau Gisèle Celan-Lestrange einbezogen wurden. Ihr umfangreicher Briefwechsel, etwa 400 Briefe, ist von herausragender Bedeutung und offenbart den Menschen hinter dem Werk. Er gewährt Einblicke in Celans oft mühevollen Alltag in Paris und beleuchtet die Beziehung zwischen ihm und Ingeborg Bachmann in neuem Licht. Trotz der großen Nähe wurde ihre Verbindung durch die Goll-Affäre und Celans Krankheit 1962 für Jahre unterbrochen. 1968 nahm Klaus Demus den Kontakt wieder auf, und diese Briefe dokumentieren berührend die letzten Jahre von Paul Celan.

      Paul Celan - Klaus und Nani Demus, Briefwechsel
      4,7
    • Fúga smrti a iné básne

      • 220 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Paul Celan (1920 – 1970), židovský, po nemecky píšuci básnik z rumunskej Bukoviny, patrí medzi najväčšie básnické osobnosti 20. storočia. K jeho dielu, 10 zbierkam poézie a niekoľkým esejam, sa hlási rovnako nemecká ako aj rakúska literatúra. Vo svojej tvorbe reflektuje tragédiu holokaustu, ktorá tvrdo zasiahla jeho najbližšiu rodinu, často v kontraste s obrazmi ľúbostného naplnenia, ale aj podčiarkujúc cudzotu „sveta po Osvienčime“. Jeho básne „Fúga smrti“, „Corona“, „Počítaj mandle“, „V Egypte“, „Roky od teba ku mne“ patria k vrcholom po nemecky písanej poézie minulého storočia. V básňach z neskoršieho obdobia často používal neologizmy, dával im podobu fragmentu, torza. Paul Celan trpel v „cudzom svete“, vo Viedni a neskôr v Paríži, depresiami, na ktoré sa viackrát liečil. Ako 50-ročný spáchal samovraždu skokom do rieky Seiny.

      Fúga smrti a iné básne
      4,7