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Margaret Sayers Peden

    Margaret Sayers Peden ist eine amerikanische Übersetzerin und emeritierte Professorin für Spanisch. Ihre Arbeit konzentriert sich auf die Übertragung literarischer Werke ins Englische, wobei sie Wert auf Genauigkeit und Nuancen legt. Ihre Übersetzungen werden für ihre Präzision und Einfühlungsvermögen in den Originaltext geschätzt. Sie leistet einen wichtigen Beitrag dazu, spanischsprachige Literatur für englischsprachige Leser zugänglich zu machen.

    Porträt in Sepia
    Eva Luna
    Pedro Páramo
    Die Insel unter dem Meer
    Terra Nostra. Roman
    Paula
    • Paula

      • 487 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Isabel Allendes Lebensroman, erzählt am Krankenbett ihrer Tochter Paula, die nach einem Behandlungsfehler im Koma liegt. Die Autobiographie einer temperamentvollen Frau, gezeichnet von Entschlossenheit und Lebensmut und verknüpft mit der Geschichte Chiles.

      Paula
      4,2
    • Terra Nostra. Roman

      • 1138 Seiten
      • 40 Lesestunden

      Carlos Fuentes schafft in diesem Roman ein umfassendes Weltgemälde, das bildhaft und symbolisch an ein Triptychon von Hieronymus Bosch erinnert. Er behandelt die europäische Kultur und Geschichte von der Antike bis zum 31. Dezember 1999, was zuvor kein lateinamerikanischer Autor gewagt hat.

      Terra Nostra. Roman
      4,2
    • Die Insel unter dem Meer

      • 756 Seiten
      • 27 Lesestunden

      Farbiger und lebenswirklicher könnte Isabel Allendes Roman nicht sein. Vor dem Hintergrund der historischen Sklavenaufstände in der Karibik schildert sie das packende Schicksal der Zarité, die als junges Mädchen an einen weißen Plantagenbesitzer verkauft wird. Die Insel unter dem Meer entführt uns von den Zuckerrohrplantagen auf Saint-Domingue, dem heutigen Haiti, in das pulsierende New Orleans des frühen 19. Jahrhunderts. Ein schillernder, dramatischer Bilderbogen um eine starke Frau, die alles riskiert und sich bedingungslos ihre Freiheit erkämpft.

      Die Insel unter dem Meer
      4,1
    • Pedro Páramo

      Der Llano in Flammen

      Der übermächtige Großgrundbesitzer Pedro Páramo hat in dem heruntergekommenen Dorf Comala »Ordnung«, Friedhofsruhe geschaffen. Doch die Toten reden sehr lebendig in ihren Gräbern weiter, erzählen seufzend von seinen Untaten, und die Lebenden scheinen schon lange tot zu sein. Die ferne Regierung kümmert sich nicht um Armut und Leid in dieser wüsten Einöde. Der junge Juan Preciado erzählt diese Geschichte – als postumen Monolog und im Dialog mit einer Bettlerin, neben der er im Grab liegt. Die Kraft dieses Romans liegt in seiner Prosa von strenger Schönheit, es bewegt und verzaubert. Der einzige Roman des Mexikaners Juan Rulfo (1917 - 1986) beeinflußte die moderne lateinamerikanische Literatur wie sonst nur die Werke von Borges, García Márquez oder Onetti.

      Pedro Páramo
      4,1
    • Eva Luna

      Roman | Ein lebenspraller, farbenprächtiger Karibikroman der Bestseller-Autorin

      • 392 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Ihre Mutter hat sie Eva genannt, damit sie Lust aufs Leben habe; und weil ihr Vater, ein Indio mit gelben Augen, zum Stamm der Söhne des Mondes gehörte, heißt sie Eva Luna. Ihr Lebensweg führt sie aus dem Haus des exzentrischen Ausländers Professor Jones in die Unter- und Halbwelt einer lateinamerikanischen Hauptstadt an der Karibikküste. Turbulente Ereignisse katapultieren das junge Mädchen in ein entlegenes Nest in tropischer Stille, wo sie Frieden, bald aber auch sinnliche Unruhe erlebt. Obwohl sie sich, neben der Liebe, eigentlich nur zum Geschichtenerzählen berufen fühlt, wird sie schließlich lebhaft hineingezogen mitten in die Sphäre politischer Gewalt. »Die drei Romane markieren Etappen meines Lebens. Das Geisterhaus war Bewältigung meiner Erinnerung. Von Liebe und Schatten nahm mir meinen Haß und meine Wut. Eva Luna ist ein fröhliches Buch.« Isabel Allende

      Eva Luna
      4,0
    • 20 Jahre ist es her, daß Isabel Allende mit ihrem unvergleichlichen Bestseller Das Geisterhaus die deutschen Leserinnen und Leser begeisterte. In Fortunas Tochter und Porträt in Sepia erzählt die chilenische Autorin die nicht weniger turbulente Vorgeschichte der über den amerikanischen Kontinent verzweigten Familie del Valle.§§

      Porträt in Sepia
      4,0
    • Der gefeierte Maler Juan Pablo Castel ist ein Mörder. Im Gefängnis legt er schonungslos dar, wie ihm seine Leidenschaft für die mit einem Blinden verheiratete María zum Verhängnis geworden ist. Der Tunnel ist der existentialistische Roman nicht nur der argentinischen, sondern der gesamten lateinamerikanischen Literatur – Vergleiche mit den großen Werken eines Jean- Paul Sartre, Albert Camus oder auch Max Frisch sind durchaus angebracht.

      Maria oder die Geschichte eines Verbrechens
      4,0
    • Fortunas Tochter

      • 482 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Eliza, ein chilenisches Findelkind, wird eines Tages vor dem Haus der englischen Familie Sommers gefunden. Isabel Allende entführt uns ins Valparaíso des 19. Jahrhunderts und erzählt die Geschichte einer Frau, die zwischen zwei Kulturen aufwächst. Eliza wird von der resoluten Haushälterin und ihrer Adoptivmutter, Miss Rose Sommers, liebevoll umsorgt, während sie von Dienstboten und Lehrern in verschiedenen Künsten unterrichtet wird. Als sie sich in Joaquín verliebt, zieht es ihn, vom Goldfieber gepackt, nach Kalifornien. Als Eliza erkennt, dass ihre Beziehung Folgen hat, begibt sie sich heimlich und in Männerkleidung auf die Suche nach ihm. Sie tauscht ihr behütetes Leben gegen eines voller Unsicherheiten und Gefahren. Auf ihrer Odyssee findet sie nicht nur Joaquín, sondern auch zu sich selbst. Allende zeigt, wie Frauen lernen mussten, sich von gesellschaftlichen Zwängen zu befreien, um schließlich zu ihrer eigenen Identität zurückzukehren – diesmal ohne die Fesseln des Korsetts.

      Fortunas Tochter
      4,0
    • Im Reich des goldenen Drachen

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Wie sind die „dunklen“ Männer in den Palast gelangt, um den Goldenen Drachen zu rauben? Nur die engsten Vertrauten des Königs kannten sein Versteck - gibt es im Palast einen Verräter? Nichts ahnend geraten Nadia und Alex in ein aufregendes Abenteuer mitten im Himalaja, wo die „Skorpionsekte“ ihr Unwesen treibt: Die Jagd nach ihr führt in eisige Höhen, auf die Spuren der Yetis und in eine sagenumwobene Klosterfestung... Abenteuer pur vor einer atemberaubenden Kulisse: Auch in ihrem zweiten Jugendroman lässt Isabel Allende keine Leserwünsche offen.

      Im Reich des goldenen Drachen
      3,9
    • The second 'Captain Alatriste' novel, from a series which has sold 4 million copies worldwide

      Purity of Blood
      3,8
    • Die Stadt der wilden Götter

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Der Amazonas-Dschungel ist voller Geheimnisse. Aber gibt es dort, bei den Wasserfällen des Orinoko, wirklich ein riesenhaftes, menschenähnliches Wesen, die Bestie, die einen alle Sinne betäubenden Geruch verströmt und jeden tötet, der ihrer ansichtig wird? Das soll die Expedition herausfinden, der auch der 15-jährige Alex aus Kalifornien angehört. Er darf seine Großmutter, die Reiseschriftstellerin Kate Cold, begleiten. Doch die Expedition steht unter keinem guten Stern: Ein Professor nervt mit seiner Besserwisserei, der Indio, den er als Diener engagiert hat, wirkt unheimlich in seiner Verschlossenheit – vor allem aber haben alle das Gefühl, von fremden Augen beobachtet zu werden. Tatsächlich wird die Expedition beobachtet: von den Nebelmenschen, steinzeitlich lebenden Indios die als gefährlich gelten und von denen es heißt, sie könnten sich unsichtbar machen. Sie entführen Alex, und mit ihm Nadia, die Tochter des brasilianischen Expeditionsleiters, mit der Alex sich angefreundet hat. Nadia und Alex glauben sich in Todesgefahr, doch die Nebenmenschen wollen ihnen nichts Böses. Sie fühlen sich nur bedroht von der Expedition – und sie haben allen Grund dazu. Die Expedition ist Teil eines bösen Plans, die Indios am Orinoko zu vernichten. Nadia und Alex werden den Nebelmenschen helfen, diesen Plan zu vereiteln. Und sie werden auch das Geheimnis der Bestie lüften.

      Die Stadt der wilden Götter
      3,8
    • Diego de la Vega ist ein Kind zweier Welten: geboren im Kalifornien an der Wende zum 19. Jahrhundert als Sohn eines spanischen Edelmanns und einer indianischen Kriegerin. Der Vater, Herr über eine große Hacienda, lehrt ihn schon früh das Fechten und will in ihm den standesgemäßen Erben sehen, die Mutter vermittelt ihm die Traditionen ihres Volkes und den Drang nach Freiheit. Stolz und Wagemut lernt Diego von beiden, und so empört er sich schon früh über die Greueltaten der spanischen Kolonialherren gegen die Indianer und spürt den inneren Konflikt seiner Abstammung. Mit fünfzehn verläßt Diego die Heimat, um in Barcelona »europäischen Schliff« zu erhalten. Spanien krümmt sich unter der Fremdherrschaft Napoleons, und schon bald tritt Diego unter dem Namen »Zorro« einem Geheimbund bei, der sich verschworen hat, Gerechtigkeit zu suchen. Doch ist es nicht allein die Gerechtigkeit, die Diego zu tollkühnen Taten treibt, sondern auch seine Liebe zu der schönen Juliana de Romeu... Bald aber sieht er sich gezwungen, vor politischer Verfolgung und den tödlichen Intrigen seines Nebenbuhlers Rafael Moncada zu fliehen. Mehr und mehr schlüpft Diego dazu in die Rolle des »Zorro«. Nach Abenteuern auf hoher See und manchen Prüfungen des Herzens kehrt er nach Kalifornien zurück, um mit seinem Degen Gerechtigkeit für all jene einzufordern, deren Kampfesmut schon gebrochen scheint. Ein Held ist geboren, die Legende beginnt.

      Zorro
      3,7
    • Mexikanischer Tango

      • 326 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Ángeles Mastretta wurde 1949 in Puebla, Mexiko, geboren. Sie studierte Kommunikationswissenschaften an der Fakultät für Politik- und Sozialwissenschaften der Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM), u. a. bei Juan Rulfo. Nach ihrer Promotion war sie bis 1985 als Redakteurin und Mitarbeiterin im Rundfunk, Fernsehen und bei verschiedenen mexikanischen Zeitschriften tätig. Ángeles Mastretta widmete sich immer auch der schriftstellerischen Tätigkeit, deren Früchte sie nur zum Teil veröffentlichte, so 1975 ihren Gedichtband La pájara pinta . Den Titel für ihren ersten Roman, der 1985 in Mexiko erschien, fand sie in dem zeitgenössischen Tango Arráncame la vida (dt. Mexikanischer Tango , 1988) des mexikanischen Komponisten und Musikers Agustín Lara. Für diesen Roman erhielt sie im selben Jahr den hochangesehenen Literaturpreis Premio Mazatlán , der vor ihr u. a. an Octavio Paz, Juan Rulfo, Elena Poniatowska und Isabel Allende verliehen wurde. 1990 folgte die Veröffentlichung ihres dritten Buches Mujeres de ojos grandes (dt. Frauen mit großen Augen , 1992). Für ihren zweiten Roman, Mal de Amores (1996, dt. Emilia , 1998), für den sie 1997 als erste Frau mit dem bedeutendsten Literaturpreis Lateinamerikas, dem Rómulo-Gallegos-Preis, ausgezeichnet wurde. Angeles Mastretta lebt mit ihrem Mann, dem Schriftsteller und Journalisten Héctor Aguilar Camín, und ihren beiden Kindern in Mexiko-Stadt.

      Mexikanischer Tango
      3,6
    • Der abschliessende Band der Trilogie um Kate Cold, Nadia und Alexander führt in eine unheimliche Region, wo Menschen im Bann einer dunklen Gewalt stehen. Dabei hatte die Reportagereise, auf die Kate Cold die beiden ungleichen Jugendlichen mitgenommen hat, so beschwingt begonnen: eine afrikanische Safari mit ihren bunten Märkten und komischen Zwischenfällen. Dann aber kreuzen sich ihre Wege mit denen von Bruder Fernando, einem Missionar auf der Suche nach zwei Ordensbrüdern, die in den sumpfigen Wäldern Äquatorialafrikas verschollen sind.

      Im Bann der Masken
      3,7
    • Der alte Gringo

      • 203 Seiten
      • 8 Lesestunden

      1913 verschwindet der berühmte nordamerikanische Journalist und Erzähler Ambrose Bierce (Mein Lieblingsmord, BS 1205) spurlos in den Wirren des mexikanischen Bürgerkriegs. Carlos Fuentes (geboren 1928 in Mexico City) nimmt Bierces Geschichte an diesem Punkt auf und erzählt sie weiter bis zum Tod. Der -alte Gringo- ist nach Mexiko gekommen, um zu sterben. Aber bevor es soweit ist, begegnet er noch einmal dem Leben in Gestalt eines jungen Bürgerkriegsgenerals und einer nordamerikanischen Hauslehrerin. Es geht um Liebe und Tod und darum, wie unterschiedlich Mexikaner und Nordamerikaner damit umgehen. Als der General den alten Mann von hinten erschießt, drohen diplomatische Verwicklungen. Die Leiche wird ausgegraben und noch einmal erschossen, diesmal von vorn, sozusagen regulär - und dann kann die Lehrerin ihn, den sie zu ihrem längst verlorenen Vater erklärt, eingesargt mit über die Grenze nehmen.

      Der alte Gringo
      3,3
    • Das gläserne Siegel

      • 207 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Zwei Paare, zwei Zeiten, zwei Leidenschaften - nach dem Erfolg mit seinem Roman "Die Jahre mit Laura Diaz" erzählt Carlos Fuentes eine Geschichte um Kunst, Liebe und Poesie, angereichert mit ebenjenen phantastischen Momenten, über die er in seinem Großwerk "Terra Nostra" zu literarischem Weltruhm gelangte.§Ein gläsernes Siegel, in dem sich das Licht bricht, ist der Anlaß, daß der alternde Dirigent Gabriel Atlan-Ferrara sein Leben vor sich Revue passieren läßt. Mit Dreiundneunzig dirigiert er in Salzburg zum letzten Mal Berlioz' Faust-Oper und erinnert sich an eine Aufführung im Jahre 1940, als er der mexikanischen Sängerin Inez Prada verfällt. Atlan-Ferraras Blick schweift tief zurück in die Zeiten, zu den Urgründen von Liebe, Kunst und Leidenschaft, den ewigen Triebfedern menschlichen Handelns und menschlicher Schaffenskraft. Fuentes' neuer Roman ist ein Triumph der Phantasie, seine Sprachmacht und Ideenfülle sind einzigartig in der modernen Literatur.

      Das gläserne Siegel
      3,3