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Bookbot

Jim Heimann

    20th Century fashion
    20th Century Travel
    70s fashion. Vintage fashion and beauty ads
    60s fashion. Vintage fashion and beauty ads
    All-American Ads of the 40s
    All-American Ads : 30s
    • 2024

      Discover how cutting-edge therapies are helping people of all ages reverse common health issues and live longer, pain-free healthier lives - and how you can start your new life today.

      Restore
    • 2023

      Surfing. 1778–Today. 40th Ed.

      • 512 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Aerial, Twinfin und Newschool – heutiger Surferjargon lässt kaum vermuten, dass die neuzeitliche Geschichte des Surfens mit Captain Cooks Südsee-Expedition 1778 begann. Von Polynesien aus hat das Surfen die Welt erobert und mittlerweile viele Bereiche unserer Kultur durchdrungen – Mode, Pop, Sport, Kino und Fotografie . Was Anfang des letzten Jahrhunderts noch ein exotisches Vergnügen weniger Abenteurer war und später als Subkultur die Mythologie Kaliforniens prägte, ist im Mainstream angekommen und mit seinen rund 20 Millionen Aktiven weltweit und ungezählten Fans zur festen Größe der Freizeitindustrie geworden, mit internationalen Stars, Weltranglisten und spektakulären Events wie den „Big Wave Awards“, auf atemberaubenden Action-Shots millionenfach publiziert und ins Netz gestellt. Jim Heimanns Buch zeichnet diese Geschichte nach, mit Hunderten von Bildern und Beiträgen renommierter Surfjournalisten . Der Band folgt der Chronologie der Ereignisse vom Erstkontakt der Europäer mit dem Surfen bis in unsere Tage der Eventkultur. Mehr als zwei Jahrhunderte Surf Culture, illustriert mit einer überwältigenden Fülle an Bildmaterial aus öffentlichen wie privaten Sammlungen und Archiven, kommentiert und erläutert von der ersten Liga des Surfschreibertums. Die Bibel für jeden Surffan, popkulturell Interessierten und Bilderhungrigen.

      Surfing. 1778–Today. 40th Ed.
    • 2021

      Bis ins 20. Jahrhundert hinein schenkte man Kinderspielen wenig Beachtung. Erst mit der industriellen Massenproduktion und dem Aufstieg einer städtischen Mittelschicht wurden Spielsachen alltäglich. Kinderspielzeug entwickelte sich zu einem wichtigen ökonomischen Faktor, und eine ganze Industrie bediente einen neuen Markt. Zunächst dominierten europäische Hersteller, insbesondere Deutschland, den Spielzeugmarkt, bis der Erste Weltkrieg diese Vorherrschaft beendete. In den 1920er Jahren erlebte amerikanisches Spielzeug einen Aufschwung, unterstützt durch Erfindungsreichtum und eine wachsende Konsumkultur. Kinder wurden mit einer Vielzahl von Produkten überschwemmt, die von Rüschenpuppen bis zu Experimentierkästen reichten. Spielzeug wurde geschlechtsspezifisch vermarktet und sollte den kindlichen Verstand stimulieren. Der Babyboom nach dem Zweiten Weltkrieg entfachte den Markt weiter. Die Werbung spielte eine zentrale Rolle, und New York City wurde zum Zentrum der Spielzeugindustrie, wo jährlich neue Produkte vorgestellt wurden. Frisbees, Brettspiele, Videospiele und Miniatur-Eisenbahnen wurden Teil der Kindheitserinnerungen. Diese Reise durch die amerikanischen Spielwarenläden weckt nostalgische Erinnerungen an Spielzeug, das einst geliebt und aufbewahrt wurde. Weihnachten, Geburtstage und Belohnungen werden wieder lebendig.

      Toys : 100 years of all-American toy ads = 100 Jahre amerikanische Spielzeugwerbung = 100 ans de pubs américaines
    • 2018

      California Crazy

      • 324 Seiten
      • 12 Lesestunden
      4,4(39)Abgeben

      In this vivid new examination of a rogue architectural style, discover the roadside structures of California. Fresh discoveries and several pictorial essays explore how these buildings became synonymous with the West Coast and how the power of personal expression championed any architectural establishment with structures eccentric, innovative...

      California Crazy
    • 2018

      90s - all-American ads

      • 655 Seiten
      • 23 Lesestunden

      Die USA in den 1990ern: Georg Bush senior, Zweiter Golfkrieg, Bill Clinton und Monica Lewinsky , Olympische Sommerspiele in Atlanta, Das Schweigen der Lämmer und Forrest Gump , Twin Peaks und X-Files , Douglas Coupland erfindet zur Freude des Feuilletons eine neue Generation X, Michael Jackson gilt als der „King of Pop“, Kurt Cobain findet ins Nirvana, das Digitalzeitalter ist da, Baywatch reimt sich auf crotch, TWA und Continental Airlines fliegen noch, und billige Kredite bescheren den USA einen gewaltigen Konsumboom . Die Konsumgüterindustrie prosperierte, und die werbetreibende Wirtschaft verkaufte Mrs und Mr Doe und ihrem Nachwuchs benzinfressende Hummer, unschuldige VW Beetle, Luxusartikel von Gucci, Prada und Louis Vuitton und Unmengen Super Soaker, Beanie Babies, Game Boys und PlayStations. In sechs Kapiteln, von Lebensmitteln über Mode und Kino, Unterhaltungselektronik bis zum Auto und zu Urlaubsreisen , entfaltet sich die ganze bunte Werbewelt des ausgehenden 20. Jahrhunderts – gestern noch der letzte Schrei, heute ein verwehendes Echo einer vergangenen Ära.

      90s - all-American ads
    • 2018

      50s - all-American ads

      • 680 Seiten
      • 24 Lesestunden
      4,4(5)Abgeben

      In einer Ära, in der McCarthyismus und ungebremster Kapitalismus vorherrschten, waren die USA von großem Stolz und einem Gefühl der Sicherheit erfüllt, was sich auch in der Werbung jener Zeit widerspiegelt . In den 50ern konnten Unternehmen via Werbung noch ungestraft gefährliche Falschinformationen verbreiten und ungehemmt ihre Produkte anpreisen. So gab es während eines Urlaubs in Las Vegas z. B. Atombombenexplosionen zu bestaunen, und von den angeblich gesunden und stimmungshebenden Zigaretten der Marke Marlboro behauptete ein Baby, seine Mutter würde sich nach dem Rauchen gleich besser fühlen. Dieser Band enthält viele schöne bunte Werbeanzeigen für so ziemlich alles, was man für Dollars kaufen konnte : vom „besten Waschautomaten aller Zeiten“ bis zum Cadillac, der „Männern eine neue Perspektive gibt“. „Haben Sie schon bemerkt, wie viele Ihrer Nachbarn Möbel von Herman Miller haben?“ Wenn man doch nur zurück in die Vergangenheit reisen und ein paar Stühle mitbringen könnte…

      50s - all-American ads
    • 2018

      Menu Design In America

      • 592 Seiten
      • 21 Lesestunden

      À La Carte Over one hundred years of menu graphics Until restaurants became commonplace in the late 1800s, printed menus for meals were rare commodities reserved for special occasions. As restaurants proliferated, the menu became more than just a culinary listing: it was an integral part of eating out, a clever marketing tool, and a popular keepsake. Menu Design is an omnibus showcasing the best examples of this graphic art. Illustrated in vibrant color, this compact volume not only gathers an extraordinary collection of paper ephemera but serves as a history of restaurants and dining out in America. Featuring both covers and interiors, the menus offer an epicurean tour and insight to more than a hundred years of dining out. An introduction on the history of menu design by graphic design writer Steven Heller and extended captions by culinary historian John Mariani accompany each piece throughout the book. Various photographs of restaurants round out this compendium that will appeal to anyone who enjoys dining out and its graphic and gastronomic history. Text in English, French, and German

      Menu Design In America
    • 2017
    • 2016

      Wie verkauft man dem Konsumenten eine der größten Anschaffungen seines Lebens? Die Vermarktung von Autos war ein akribisch geplanter Prozess, der klassische Werbung und detaillierte Verkaufshilfen wie Prospekte umfasste. Diese oft überdimensionierten Broschüren, aufwendig produziert mit Pergamentseiten, Klarsichtfolien und Stoffmustern, waren nur beim Händler oder auf Ausstellungen erhältlich. Daher sind die Prospekte echter Autoklassiker heute bei Sammlern fast so begehrt wie die Oldtimer selbst. Bei der Betrachtung der Automobilgeschichte und des Fahrzeugdesigns werden diese Prospekte häufig übersehen, obwohl sie ein aufschlussreicher Spiegel der Entwicklungen im Geschmack und Konsumverhalten seit der Frühzeit des Automobils sind. Der Band bietet einen umfassenden Überblick über diese fast vergessene Gattung der produktbegleitenden Werbung und zeigt einige der besten Beispiele der Gebrauchskunst und -grafik aus den ersten acht Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Ergänzt durch umfangreiche Händlerhandbücher, ist dieser Bildband sowohl für Automobilenthusiasten als auch für Grafiker und Interessierte an Automobilgeschichte von Bedeutung. Essays von Jim Donnelly und Steven Heller bieten Einblicke in die Geschichte bedeutender amerikanischer Automarken, von den fast vergessenen bis zu den legendären. In Zeiten der Krise für die Automobilindustrie dokumentiert dieses Buch eine Epoche, in der Autos noch der Stoff waren, aus dem die

      Automobile design graphics
    • 2016