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Manuele Fior

    1. Jänner 1975

    Manuele Fior ist ein gefeierter Grafikkünstler und Illustrator, dessen Werke sich durch einen unverwechselbaren künstlerischen Stil und ein tiefes Verständnis der menschlichen Psyche auszeichnen. Seine Erzählungen erforschen oft Themen wie Einsamkeit, die Suche nach Identität und die Komplexität zwischenmenschlicher Beziehungen, eingebettet in eindringliche, oft traumhafte Umgebungen. Fior's Kunst besticht durch ihre poetische Atmosphäre und seine Fähigkeit, subtile Emotionen durch sorgfältig komponierte Zeichnungen und minimalistische Dialoge auszudrücken. Er wird für seine Gabe geschätzt, die Essenz des modernen Lebens mit melancholischer Eleganz einzufangen.

    Cinq mille kilomètres par seconde
    Der wiedergefundene Freund
    Celestia
    Hypericum
    Die Tage der Amsel
    • Die Tage der Amsel

      • 104 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Die Tage der Amsel ist eine Sammlung von Kurzgeschichten Manuele Fiors, die über die letzten Jahre entstanden sind. So wie Fior sich in jeder bisherigen Veröffentlichung einen völlig neuen Stil angeeignet hat, um die beste Bildsprache für eine bestimmte Erzählung zu finden, sieht man hier die ganze Bandbreite seines künstlerischen Könnens. In der titelgebenden Geschichte des Bandes folgt der Erzähler einem Ingenieur, der, beunruhigt über ein Verbrechen, das er begangen hat, den Auftrag erhält, einen ungewöhnlichen Vorfall in einem Steinbruch zu untersuchen. Dort angekommen, scheint ihn das dunkle Geheimnis seiner Vergangenheit einzuholen. Abgerundet wird der Band durch eine autobiografische Momentaufnahme der Terrorattacken von 2015 in seiner Wahlheimat Paris. Manuele Fior hat sich mit Büchern wie „Fünftausend Kilometer in der Sekunde“ und „Die Übertragung“ unzweifelhaft als einer der herausragenden europäischen Graphic Novel-Autoren etabliert. „Die Tage der Amsel“, eine Sammlung von zehn Kurzgeschichten, welche in den letzten Jahren für diverse Anthologien und Magazine entstanden sind, unterstreicht seinen Status und belegt sein virtuoses Talent.

      Die Tage der Amsel
      3,3
    • Hypericum

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Teresas Leben folgte bislang einer geraden Linie. So erreicht sie alle Ziele scheinbar mühelos und es ist keine Überraschung, dass sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin für die große Ausstellung des Tutanchamun-Schatzes in Berlin ausgewählt wird. Ruben, einem jungen, launischen, italienischen Künstler, fehlt es hingegen an Geradlinigkeit. Für ihn ist das Berlin der späten 1990er Jahre eine riesige Spielwiese. Ein magisches Labyrinth voller Möglichkeiten, in dem es leicht ist, sich zu verirren und Spaß zu haben. Die intime Liebesgeschichte von Ruben und Teresa wird parallel mit der Geschichte Howard Carters erzählt, dem Entdecker des Grabes von Tutanchamun, und entfaltet sich zwischen dem Tal der Könige und dem rasanten Leben im Berlin der Nachwendezeit. Die mit Spannung erwartete neue Graphic Novel von Manuele Fior.

      Hypericum
      3,2
    • Celestia

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Die „große Invasion“ kam vom Meer und bewegte sich entlang der Küste nach Norden. Viele sind geflohen, einige haben auf einer Inselstadt Zuflucht gesucht, die vor über tausend Jahren auf dem Wasser erbaut wurde. Sie heißt Celestia. Vom Festland abgeschnitten, ist sie zu einem seltsamen Ghetto geworden, einer Heimat für Kriminelle und Außenseiter, aber auch der Zufluchtsort für eine Gruppe junger Telepathen. Zwei von ihnen, Dora und Pierrot, fliehen von der Insel und entdecken auf dem Festland eine Welt, in der Erwachsene sich als Hüter der „alten Welt“ verstehen und eine neue Generation von Kindern die Gesellschaft zu einer neuen Menschlichkeit führen soll. "Celestia" ist eine SF-Geschichte, eine Reflexion über die Zukunft der Menschheit, über ihre mögliche Entwicklung als Spezies und über die kommenden Herausforderungen, denen sie sich stellen muss in mehr oder weniger naher Zukunft.

      Celestia
      3,1
    • Der wiedergefundene Freund

      • 115 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Zwei 16jährige Jungen besuchen die gleiche exklusive Schule. Der eine ist Sohn eines Arztes, der andere stammt aus einer reichen Adelsfamilie. Zwischen den beiden entsteht eine innige Freundschaft, ein vollkommenes, magisches Einverständnis. Ein Jahr später ist die Beziehung zerbrochen. Das geschah im Deutschland des Jahres 1933 ... "

      Der wiedergefundene Freund
      4,0
    • Cinq mille kilomètres par seconde

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Récit des instants les plus importants de la vie de Luca et mise en scène d'une génération à qui la société a tout offert : voyager, vivre ensemble, se séparer, se retrouver ainsi que des possibilités de communication infinies. Illustré d'aquarelles.

      Cinq mille kilomètres par seconde
      3,5