Die Gedichte
Neu übersetzt von Marcel Beyer, Mirko Bonné, Gerhard Falkner, Norbert Hummelt, Christa Schuenke




Neu übersetzt von Marcel Beyer, Mirko Bonné, Gerhard Falkner, Norbert Hummelt, Christa Schuenke
Die faszinierende Geschichte vom Dandy, der eine Art Teufelspakt eingeht, damit statt seiner selbst sein gemaltes Porträt altere und er grausam daran zugrunde geht. Oscar Wildes einziger Roman, der bei seinem Erscheinen einen Skandal auslöste, spielt im Spannungsfeld zwischen Kunst und Wirklichkeit, zwischen Schönheit und Sittlichkeit. Dieses Thema der europäischen Dekadenz war auch Wildes ureigenster Konflikt.
Dieses Drama um den dänischen Königssohn Hamlet gehört wohl zu den bekanntesten Dramen überhaupt. Hamlet ist zum Prototyp des Zauderers geworden, „dem der Intellekt die Tat zersetzt“. „Der Sprachkünstler und Sprachschöpfer Shakespeare scheint sich im Hamlet sein Ebenbild geschaffen zu haben. Denn wie keine andere Gestalt Shakespeares weiß Hamlet auf dem Instrument der Sprache wie auf einer Orgel mit mehreren Manualen und Registern zu spielen.“ Das Leseheft umfasst neben dem ungekürzten Text in der Übersetzung August Wilhelm von Schlegels (durchgängige Vers-/Zeilenzählung) ein Nachwort, einen Abschnitt zu Shakespeares Biografie, bibliografische Hinweise, Johann Wolfgang von Goethes Aufsatz “Shakespeare und kein Ende” sowie Anmerkungen bzw. Wort- und Sacherläuterungen.
Renowned for his wicked wit and bons mots, Wilde also had a deep understanding of the human condition - as revealed with moving simplicity in THE BALLARD OF READING GOAL.