Gute Drachen sind rar. Drei Aufsätze
- 214 Seiten
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* Ein heimliches Laster* Über Märchen* Beowulf: Die Ungeheuer und ihre Kritiker






* Ein heimliches Laster* Über Märchen* Beowulf: Die Ungeheuer und ihre Kritiker
”Ich erinnere mich nur daran, dass ich am Anfang des Hobbits saß und Prüfungen korrigierte, in diesem endlosen Zustand der Erschöpfung, in den das mittellose, familiäre Universitätsvolk jedes Jahr gerät. Ich kritzelte auf ein leeres Blatt: 'In einem Loch im Boden lebte ein Hobbit.' Damals wusste ich nicht warum, und ich weiß es immer noch nicht. Es ist überhaupt nicht angenehm, zu Lebzeiten zu einer Kultfigur zu werden. Es steigert nicht das Selbstwertgefühl; in meinem Fall lässt es mich im Gegenteil extrem klein und unzureichend fühlen. Aber selbst die kleinste Nase eines Götzen kann nicht unberührt bleiben, wenn der Weihrauch verführerisch duftet! J. R. R. Tolkien, der Schöpfer von Der Herr der Ringe und dem Hobbit, war ein begnadeter und produktiver Briefeschreiber. Die Briefe sind eine Freude für Tolkien-Fans, aber auch ein Zeugnis eines verschwindenden Literaturgenres. Der Autor führt Gespräche mit seinen Lesern, Verlegern und Kollegen, beleuchtet die Hintergründe seiner Bücher und regt sich über Kritiken auf. Tolkien wehrt sich gegen Vorwürfe der Allegorie und entwickelt für einen bewundernden Viehzüchter echte elfische Namen für Stiere. In intimen Briefen schreibt der Meister der Mythologie an seine zukünftige Frau und seinen im Krieg befindlichen Sohn.
"Die Brautprinzessin" erzählt die Geschichte der wunderschönen Butterblume und des Stalljungen Westley, der unsterblich in sie verliebt ist. Die Erzählung von der Bedrohung ihrer Liebe durch Prinz Humperdinck, seine Ritter und Spione ist aber nur eine Geschichte in einem atemberaubenden Spiel von Kürzungen und raunenden Kommentaren. "Die Brautprinzessin" ist ein raffiniertes Abenteuer und eine atemlose, clevere Romanze. Traurig und hinterlistig, verspielt, blutig und zeitlos. Wahnsinnig. Und wunderschön. "Ich bin dein Prinz und du musst mich heiraten", sagte Humperdinck. "Ich bin Eure Dienerin und lehne ab", flüsterte Butterblume. "Ich bin der Prinz, und du kannst nicht ablehnen." "Ich bin Eure sehr ergebene Dienerin, und ich habe eben abgelehnt." "Weigerung bedeutet Tod." "Dann tötet mich."
Nun aber geschah es zu einer bestimmten Zeit, daß ein Reisender aus fernen Landen von einem Schiff so weit in den Westen getragen wurde, daß er zur Einsamen Insel kam. Tol Eressea in der Feensprache, welche die Gnomen jedoch Dor Faidwen nennen, das Land der Erlösung, und eine wunderbare Geschichte ist damit verknüpft
Illustrierte Ausgabe | Mit Illustrationen von Ted Nasmith
Mittelerde lag im Dämmerlicht unter den Sternen ... eine Zeit, in der die Elben große Dinge schufen. Aber am schönsten von allen sind die Silmaril, die Edelsteine, in die das Licht der Bäume eingeschlossen ist. Das Licht, das noch älter ist als Sonne und Mond … Doch Melkor, der Meister des Verrats, raubt die einzigartigen Silmaril. Lesen Sie neben vielen anderen Ereignissen des Ersten Zeitalters, wie Feanor, der die Silmaril geschaffen hat, mit seinen Söhnen alles daransetzt, sie der dunklen Macht Melkors wieder zu entreißen. »Das Silmarillion« ist das erste Werk, das Christopher Tolkien nach dem Tod gemäß den Plänen seines Vaters herausgegeben hat. In diesen Geschichten ist der Boden bereitet, den die Hobbits und ihre Gefährten betreten werden.
Enderby ist Dichter, ein wahrer Poet, selbst, wenn er über Verdauungsstörungen schreibt. Eines Tages wird er durch besondere Umstände aus seiner gewohnten Umgebung herausgerissen und mit Dingen konfrontiert, die ihm nicht recht entsprechen: Er erhält einen Literaturpreis, heiratet einen Star aus der Modeszene, besucht auf der Hochzeitsreise Rom und Castelgandolfo. Trotz Ehe sind die beiden wichtigsten Frauen in seinem Leben die Stiefmutter und die Muse. Letztere erscheint meist, wenn er sie gerade nicht brauchen kann, um sich dann lange Zeit gar nicht blicken zu lassen.
Eine umfassende Enzyklopädie über Mittelerde, reich illustriert mit Karten, Schrifttafeln und Geschichten. Von A bis Z sind alle wichtigen Begriffe verzeichnet, die Fragen aus Tolkiens Werken wie „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“ beantworten.
Nicht erst seit dem Film, in dem die Elben im vertraulichen Gespräch das Eldarin verwenden, sind die Tolkien-Leser fasziniert von den Sprachen, die Tolkien für seine Welt Mittelerde entwickelt hat. Meist sind nur wenige Wörter oder Begriffe überliefert, doch für die beiden Elbensprachen Sindarin und Quenya hat Tolkien Wortlisten zusammengestellt, die die Rekonstruktion einer - wenn auch rudimentären - Grammatik möglich macht.
Es gab eine Zeit in Mittelerde, lange vor den Hobbits, als Elben und Menschen noch vertrauten Umgang pflegten. Damals lebte Tuor, dessen Vater im Kampf gefallen war, bei den Grau-Elben. Als das Land von übermächtigen Feinden heimgesucht wird, drängt er darauf, Turgon, den König der Noldor und Kampfgefährten seines Vaters, zu suchen, der sich vor Morgoths Heeren in Gondolin, der geheimen Festung, verborgen hält. Ein Abenteuer beginnt ... Die Geschichte Gondolins war eine der ersten, die J. R. R. Tolkien 1917 geschrieben und später mehrfach überarbeitet hat. Die beiden hier vorliegenden Fassungen wurden in deutscher Sprache zuerst in den ›Nachrichten aus Mittelerde‹ und im ›Silmarillion‹ veröffentlicht.
Die alten Eheleute Hazel sehnen sich nach einem friedlichen Lebensabend auf dem Land. Als sie ihr kleines Traumhaus beziehen, dürfte ihrem Glück eigentlich nichts mehr im Wege stehen. Doch dann lernen sie ihren Nachbarn kennen … Ein Psychothriller mit hintergründigem Witz.
Dr. Edwin Spindrift has been sent home from Burma with a brain tumor. Closer to words than to people, his sense of reality is further altered by his condition. When he escapes from the hospital the night before his surgery, things and people he hardly knew existed swoop down on him as he careens through an adventurous night in London. "Fine, sly, rich comedy. . . ." (NEW YORK TIMES BOOK REVIEW) by the author of A CLOCKWORK ORANGE.
Das unverzichtbare Wörterbuch Nicht erst seit den Der Herr der Ringe-Filmen, in denen die Elben im vertraulichen Gespräch das Eldarin verwenden, sind die Tolkien-Leserinnen und -Leser fasziniert von den Sprachen, die Tolkien für seine Welt Mittelerde erfunden hat. Meist sind nur wenige Wörter oder Begriffe überliefert, doch für die beiden Elbensprachen Sindarin und Quenya hat Tolkien Wortlisten zusammengestellt, die die Rekonstruktion einer Grammatik möglich macht. Für alle Leserinnen und Leser, die ganz in Tolkiens Universum eintauchen wollen. »Die Welt, die erschaffen wird, braucht ihre eigene Sprache – oder richtiger, mehrere, denn einsprachig wäre sie zu eng.« »Pedo mellon a minno« / »Sprich 'Freund' und tritt ein« »Sehr detailreich werden nicht nur einzelne Worte der beiden Elbensprachen genannt, sondern es gibt auch eine interessante Einführung in die Grammatik - es könnte ja sein, dass man mal einen Elben trifft.« Wochenblatt