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Bookbot

Sabine Kuegler

    25. Dezember 1972

    Sabine Kueglers prägende Jahre, von ihrem siebten bis siebzehnten Lebensjahr, verbrachte sie bei dem Fayu-Stamm im abgelegenen Dschungel West-Papuas. Diese einzigartige Erfahrung prägte ihre Perspektive und bildete die Grundlage für ihre literarische Stimme. Ihr Schreiben erforscht den komplexen Tanz zwischen zwei Kulturen, die ergreifende Anziehungskraft einer einfacheren Existenz und die vielschichtigen Realitäten menschlicher Verbindungen. Kuegler hat sich zu einer Fürsprecherin entwickelt und nutzt ihre Plattform, um für das bedrohte Volk der Fayu zu sprechen und auf die gesellschaftspolitischen Probleme aufmerksam zu machen, mit denen es konfrontiert ist.

    Sabine Kuegler
    Jägerin und Gejagte
    Ruf des Dschungels
    Dschungelkind
    Gebt den Frauen das Geld!
    Ich schwimme nicht da, wo die Krokodile sind
    Das Dschungelabenteuer

    Sie schrieb den Bestseller „Das Dschungelkind“, der 2011 unter dem gleichen Titel verfilmt wurde. Ihre Eltern lebten in Nepal bei der Sprachgruppe der Danwar (Danuwar), um deren Sprache zu studieren und zu fördern. Aus politischen Gründen mussten sie 1976 das Land verlassen und kehrten nach Deutschland zurück. Später ging die Familie nach Westneuguinea zum Volk der Fayu, das tief im Dschungel in Isolation lebte.

    Nach ihrer Rückkehr in die westliche Welt absolvierte Sabine Kuegler im Alter von 17 Jahren eine Ausbildung in einem Schweizer Internat in Montreux am Genfer See. In ihrem ersten Buch beschreibt sie ihre Erfahrungen mit zwei sozialen Milieus und deren Konflikte sowie ihre persönlichen Anpassungsschwierigkeiten. Ihre Lebensgeschichte und ihre Probleme sind typisch für Kinder der sogenannten dritten Kultur, also für Menschen, die in ihrer Kindheit und Jugend in mehreren Kulturen aufgewachsen sind.