Martin Walker ist ein aufmerksamer Beobachter der politischen und gesellschaftlichen Landschaft, dessen Analysen regelmäßig in führenden globalen Medien erscheinen. Als veröffentlichter Romanautor und Dichter zeichnet sich sein Werk durch tiefgreifende Einblicke in aktuelle Ereignisse und deren Auswirkungen aus. Seine Schriften untersuchen oft die komplexen Zusammenhänge zwischen globaler Politik und individuellem menschlichem Schicksal. Walkers Fähigkeit, komplexe Informationen in zugängliche Erzählungen zu synthetisieren, macht ihn zu einer bedeutenden Stimme in der gegenwärtigen Kommentierung.
Der Bildband über das Périgord, bekannt aus der ›Bruno‹-Reihe, bietet eine unterhaltsame und kenntnisreiche Erzählung von Martin Walker über die Region. Er kombiniert die reiche Geschichte, die berühmte Küche und die liebenswerten Bewohner mit stimmungsvollen Fotos und praktischen Reisetipps.
Endlich: Essen wie Bruno im Périgord! Das Kochbuch zu den kulinarischen Krimis von Martin Walker. Statt nur delikater Kriminalfälle für Bruno gibt es endlich auch die delikaten Rezepte mit marktfrischen Zutaten von ›Bruno, Chef de police‹, zusammengestellt von Martin Walker und optisch stimmungsvoll in Szene gesetzt durch den Foodfotografen Klaus-Maria Einwanger! Trüffeln, Pâté, Käse, guter Wein und schöne, geschichtsträchtige Landschaft: Der Hobbykoch aus dem Périgord spricht alle Sinne an. Ein Gaumenschmaus und kulinarischer Reiseführer! Und eine große Liebeserklärung an das Périgord!
Gartenfrisches gegrilltes Herbstgemüse mit Basilikum und Ziegenkäse, Mirabellen-Sorbet – besser lässt sich die Sehnsucht nach Frankreich nicht stillen. Für Martin Walker und seine Frau Julia Watson gibt es nichts Schöneres, als sich in ihrem Garten im Périgord zu köstlichen Rezepten inspirieren zu lassen. Eine kulinarische Liebeserklärung mitten im gastronomischen Herzen Frankreichs.
Rauh, felsig, winddurchtost im Norden, türkisblaues Meer, Sandstrände und Salzgärten im Süden – das alles verheißt die Bretagne. Die Normandie lockt mit idyllischen Badeorten, die Kanalinsel Guernsey mit einem Buchclub, Bordeaux mit den nahen Weinfeldern, Arcachon mit Sanddünen und Meeresfrüchten. Mit einem Originalbeitrag von Martin Walker sowie Geschichten von Anthony Doerr, Gustave Flaubert, Mary Ann Shaffer, Annie Barrows, Marguerite Duras, Fred Vargas, Honoré de Balzac, Alex Capus, Jean-Luc Bannalec u. v. a.
Saint-Denis im Périgord ist ein Sehnsuchtsort für viele. Auch für einige, die hier aufgewachsen sind. Doch als ein autistischer Junge aus Saint-Denis auf einer französischen Armeebasis in Afghanistan auftaucht und nach Hause möchte, ist unklar, ob als Freund oder Feind. Dies herauszufinden ist die dringende Aufgabe für Bruno, ›Chef de police‹, ehe sich verschiedene Provokateure einmischen und alle in tödliche Gefahr bringen können.
Das kleinste Buch über die großartige Schweiz! Wie tief ist der Röstigraben und wo liegt er? Was versteckt sich hinter Schwingen, Hornussen und Jassen? Was ist ein Brocki? Warum heißt »Mensch ärgere dich nicht« in der Schweiz »Eile mit Weile«? Haben die Schweizer Humor und wenn ja, welchen?
Es ist Hochsommer im Périgord und Hochsaison für ausgedehnte Gaumenfreuden und Fahrten mit offenem Verdeck. Eine Oldtimer-Rallye, von Bruno, Chef de police, organisiert, bringt auch zwei besessene junge Sammler nach Saint-Denis. Sie sind auf der Jagd nach dem wertvollsten Auto aller Zeiten: dem letzten von nur vier je gebauten Bugattis Typ 57 SC Atlantic, dessen Spur sich in den Wirren des Zweiten Weltkriegs im Périgord verlor. Ein halsbrecherisches Wettrennen um den großen Preis beginnt.
Der 6. Band von Martin Walkers erfolgreicher Krimireihe – auf Deutsch über 1 Mio. verkaufte Exemplare. Bruno, ›Chef de police‹, muss eine Serie von Raubüberfällen aufklären. Deren Spuren führen zurück in den Sommer 1944, als die Résistance einen Geldtransport überfiel und mit der Beute das Weite suchte.
Martin Walkers früher Roman über die Entstehung einer prähistorischen Höhlenzeichnung, deren Verwicklung in blutige Kriege und Intrigen zur Zeit der Höhlenmaler von Lascaux und während des Zweiten Weltkriegs. Die Geschichte gipfelt in dem erbitterten Kampf von fünf Menschen, sie heute zu besitzen. Denn wer diese Zeichnung findet, erhält den Schlüssel zur Aufklärung eines Verbrechens, das bis in die höchste Politik reicht und von dem bis heute keiner wissen darf.
Savoir vivre: Archäologische Funde zeigen, dass man schon vor 30 000 Jahren im Périgord gut leben konnte. Aber der Tote, auf den man bei neuen Grabungen stößt, stammt eindeutig aus dem falschen Jahrhundert und weist alle Spuren eines Gewaltverbrechens auf.
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Das Périgord ist die Heimat der schwarzen Trüffeln – sie sind, bei einem Preis von 5000 Euro pro Kilo, der wichtigste Bodenschatz der Region. Als ruchbar wird, dass die schwarzen Diamanten auf dem Trüffelmarkt des Nachbarorts mit billigen Importen aus Asien verschnitten werden, muss Bruno als Chef de police ermitteln. Der Fall nimmt eine dramatische Wendung, als ein furchtbarer Mord begangen wird – an Brunos altem Jagdfreund Hercule, dem größten Trüffelexperten der Region. Bruno steht nun vor der Herausforderung, die Verbindung zwischen diesem und einigen lange zurückliegenden Verbrechen zu finden, die eng mit Frankreichs unrühmlicher kolonialer Vergangenheit in Indochina verknüpft sind. Eine Geschichte mit Dominoeffekt, die als beschauliche Erzählung über eine kulinarische Spezialität beginnt, steigert sich zu einem rasanten Thriller, der mehrere Kontinente und ein halbes Jahrhundert umspannt.
Martin Walkers Romane spielen im geschichtsträchtigen Périgord mit seinen herrlich trutzigen Burgen. Von einer davon, Commarque, brachen im Mittelalter die Tempelritter zu Kreuzzügen nach Jerusalem auf. Tausend Jahre später nimmt das einstige Morgenland eine späte Revanche in der Person einer jungen Archäologin, die bei den damaligen Eroberern einen sagenumwobenen geraubten Schatz sowie ein politisch höchst explosives altes Dokument zutage fördern will.
Das Périgord ist das gastronomische Herzland Frankreichs – neuerdings auch wegen seiner aus historischen Rebsorten gekelterten Weine. Doch die Cuvée Éléonore, mit der die weitverzweigte Familie des Kriegshelden Desaix an ihre ruhmreiche Vergangenheit anknüpfen will, ist für Bruno, Chef de police, eindeutig zu blutig im Abgang.
Bruno ist neu Mitglied einer Wein- und Trüffelgilde. Doch lange kann er die ›pâtés‹ und Monbazillacs nicht verkosten, denn er wird an einen Unfallort gerufen. Auf dem Anwesen des ältesten Gildenmitglieds ist eine Studentin, die in dessen Gemäldesammlung recherchierte, nach einem nächtlichen Rendezvous zu Tode gestürzt. Oder war es Mord? Eine Spur führt Bruno zum Schloss einer berühmten Tänzerin und Résistance-Heldin: Josephine Baker.
Bruno nimmt uns mit auf einen Streifzug durch Saint-Denis, schlichtet kleine Nachbarschaftszwists und großes Gezeter am Markt und kümmert sich um allerlei missliche Angelegenheiten. Nur einmal gerät er ins Schwitzen: Als sein Freund, der Chef des beliebtesten Restaurants der Stadt, kurz vor einer großen Jubiläumsfeier ins Krankenhaus muss, bittet er Bruno, für ihn einzuspringen. Bruno zögert, atmet tief durch, krempelt die Ärmel hoch – und zaubert ein Festmahl und ganz nebenbei ein großartiges Lesevergnügen.
Brunos Vorgesetzten lässt ein Mordfall bis heute nicht los. Im Wald bei Saint-Denis hatte man die Leiche eines jungen Mannes gefunden, die nie identifiziert werden konnte. Bei einem Besuch im Prähistorischen Museum in Les Eyzies sieht Bruno, dass sich aus Knochenfunden rekonstruieren lässt, wie ein Mensch zu Lebzeiten aussah. Er schlägt vor, dieses Verfahren auch bei dem ungelösten Mordfall zu versuchen. Damit beginnt endlich die Suche nach dem Mörder.
Im Périgord leben die Menschen lang und glücklich. Darauf spekuliert auch der Witwer Driant, der seinen ganzen Besitz auf ein lebenslanges Wohnrecht in einer schicken Seniorenresidenz setzt. Er weiß nicht, dass sein Roulette-Rad tausende Kilometer weit entfernt von einem russischen Oligarchen gedreht wird. Als Driant kurz darauf stirbt, ahnt nur Bruno das große Spiel dahinter. Seine erste Spur führt ins malerische Château einer Rocklegende.
Lucia soll für einen Concept Store das passende Weihnachtsambiente schaffen – und das mitten im Sommer, doch die Dekorateurin kann sich schlecht auf ihre Arbeit konzentrieren. Ihr Mann Simon ist als Kriegsfotograf im Nahen Osten. Und dann kommt die so gefürchtete Nachricht: Simon ist bei einem Einsatz getötet worden. Nur langsam erholt sich Lucia vom Verlust. Was ihr bleibt, sind Simons zahlreiche eindringliche Bilder. Ein Jahr später wird Lucia von einem Mann angesprochen, der ihr irgendwie bekannt vorkommt. Scheu entwickelt sich zwischen ihr und Saeed, einem Künstler aus Syrien, eine zarte Beziehung. Er ist einer der Menschen, die Simon fotografiert hat. Martin Walker hat eine berührend liebe- und humorvolle Geschichte geschrieben, die dazu ermuntert, trotz politischer Wirren und privater Mühsal nicht aufzugeben.
Das Périgord ist ein Paradies für Schlemmer, Kanufahrer und Liebhaber des gemächlichen süßen Lebens. Doch im April, kurz vor Beginn der Touristensaison, stören ein höchst profitables Touristikprojekt, Satanisten und eine nackte Frauenleiche in einem Kahn die beschaulichen Ufer der Vézère. Und Bruno, den örtlichen Chef de police, stören zusätzlich höchst verwirrende Frühlingsgefühle.
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Bruno Courrèges Polizist, Gourmet, Sporttrainer und begehrtester Junggeselle von Saint-Denis wird an den Tatort eines Mordes gerufen. Ein algerischer Einwanderer, dessen Kinder in der Ortschaft wohnen, ist tot aufgefunden worden. Das Opfer ist ein Kriegsveteran, Träger des Croix de Guerre, und weil das Verbrechen offenbar rassistische Hintergründe hat, werden auch nationale Polizeibehörden eingeschaltet, die Bruno von den Ermittlungen ausschließen wollen. Doch der nutzt seine Ortskenntnisse und Beziehungen, ermittelt auf eigene Faust und deckt die weit in der Vergangenheit wurzelnden Ursachen des Verbrechens auf.
Ein geheimes Paradies auf Erden, das ist das Périgord. Oder vielmehr war, denn die Weinberge der Gegend sollen von einem amerikanischen Weinunternehmer aufgekauft werden. Es gärt im Tal, in den alten Freund- und Seilschaften, und in einem Weinfass findet man etwas völlig anderes als Wein eine Leiche.
Vor dem Hintergrund einer Nachstellung des Hundertjährigen Krieges wird Bruno, ein Ermittler, in ein Netz aus Intrigen verwickelt, als ein Schauspieler während eines lokalen Stücks erstochen wird. Bei seinen Nachforschungen, ob es sich um einen Unfall oder einen gezielten Angriff handelt, entdeckt er, dass das Opfer eine Schlüsselperson im französischen Geheimdienst ist. Er wird beauftragt, die Töchter des Opfers zu beschützen und das Geheimnis eines verschwundenen Tycoons aus dem Silicon Valley zu lüften. Bruno navigiert durch komplexe Rivalitäten und internationale Spannungen, die Russland und China betreffen, während er gleichzeitig romantische Verwicklungen und seine Leidenschaft fürs Kochen in Einklang bringt.
Bruno steckt mitten in den Vorbereitungen für das alljährliche Konzert in Saint-Denis – die Folkband Les Troubadours soll auftreten, die mit ihrem neuesten Hit ›A Song for Catalonia‹ gerade in Spanien für Zündstoff sorgt. Hinweise auf einen geplanten Mordanschlag werden laut. Doch Bruno hat auch anderweitig alle Hände voll zu tun: Er ist zuständig für das Buffet eines Tennisturniers, ein Wildschwein wird über offenem Feuer gebraten, es wird gefeiert und geschlemmt – aber ist es Zufall, dass plötzlich vier junge Tennisasse aus Katalonien so viele Spiele für sich entscheiden?
Haarsträubend komisch und betörend unterhaltsam –ein echter Walker! Das Hotel Schräg – seit vier Generationen in Familienbesitz – erlebt bis Ende der dreißiger Jahre turbulente Zeiten und ist ein beliebter Künstlertreffpunkt in den Bergen. Picasso und Duchamp sind hier ebenso abgestiegen wie Malewitsch oder der Fotograf Valéry Valse. Nun allerdings dümpelt das Hotel seit Jahrzehnten vor sich hin. Bis sich der junge Kunsthistoriker Benoît Flucks mit seiner Freundin Lola im Hotel einquartiert. Flucks hofft, hier bisher unbekannte Fotografien des Künstlers zu finden. Hotelier Alain Schräg weiß sehr genau, dass es nur noch ein einziges erhaltenes Werk gibt. Doch sieht Lola einem von Valse’ Modellen verblüffend ähnlich, und er hat eine Idee.
Bruno steht vor einer ungewohnten Herausforderung: Er soll in Pamelas Kochschule Feriengästen lokale Geheimrezepte beibringen. Die Messer sind gewetzt, doch die prominenteste Kursteilnehmerin fehlt: die junge Frau eines britischen Geheimdienstoffiziers, die sich auf Empfehlung ihrer Familie im Périgord erholen wollte. Bruno spürt sie auf – in einem vermeintlichen Liebesnest, das jedoch bald zum Schauplatz eines Doppelmords wird.
Statt Bruno Courrèges im heutigen Périgord ermittelt Hauptkommissar Bernd Aguilar im Deutschland von morgen. Sein engster Mitarbeiter: ein Roboter. Doch kann er diesem nach dem letzten Update noch trauen? Wer werden wir sein? In welcher Welt werden wir leben? Wie werden wir unser Geld verdienen? Was wird aus unseren Unternehmen? Wie bewegen wir Personen, Güter und Daten? Martin Walker hat unsere Chancen und Möglichkeiten zu einem atemberaubenden und realistischen Roman unserer Zukunft verdichtet.
Bruno erholt sich noch von einer Schussverletzung, als ein geheimnisvoller Fund sein Interesse weckt: Bei einem verfallenen Schlösschen wird ein Grab mit drei Skeletten gefunden, offenbar aus dem 2. Weltkrieg. Ist es im idyllischen Saint-Denis zu Kriegsverbrechen gekommen? Bruno begibt sich auf Spurensuche in dunkle Zeiten, doch auch in der Gegenwart wird er dringend gebraucht: Internationale Besucher müssen mit Köstlichkeiten aus dem Périgord bewirtet werden, und die malerische Vézère schwillt zu einem reißenden Strom an, der ganz Saint-Denis in Gefahr bringt.
Bruno im Sondereinsatz: Eine Gruppe alter Freunde, die sich aus dem Silicon Valley kennen, trifft sich alljährlich zu einer Urlaubswoche, diesmal im wunderschönen, luxuriösen Château de Rouffillac. Doch im Vorfeld wird einer von ihnen, Brice Kerquelin, Opfer eines mysteriösen »Unfalls«, und Bruno wird zum Schutz der kleinen Runde abgeordnet. Aber nicht nur sein Scharfsinn, sondern auch seine Kochkünste sind gefragt: In der Abgeschiedenheit des Schlosses wappnet er sich gegen Übergriffe und sorgt mit Estragonhühnchen und Tarte tatin fürs leibliche Wohl.
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Martin Walker's account of over forty years of global confrontation between
the US and Russia is a masterly narrative of the Cold War's twists and turns
by a journalist who was a first-hand witness to its close.
France's favourite country cop, Bruno, faces a dangerous threat to the town he
polices and the people he protects. Loved by millions, the Dordogne Mysteries
are the perfect mix of mystery and escapism.The event of the Perigord tourist
season is the re-enactment of the liberation of the historic town of Sarlat
from the English in 1370. But it all goes wrong when the man playing the part
of the victorious French general collapses in a pool of blood.The question for
chief of police Bruno is was this an accident - or deliberate? The stakes rise
when Bruno learns that the man, Kerquelin, was running Frenchelon, the secret
French electronic intelligence base nearby, after being recruited from a
brilliant Silicon Valley career.As he investigates, Bruno discovers that
Kerquelin's wound was faked, that he is alive and well and secretly
negotiating a massive deal to build a semi-conductor industry in France. But
then a whole new and dangerous player emerges, determined to nip the deal in
the bud.
France's favourite country policeman investigates a suicide and gets involved in a tricky local issue in the latest adventure in this ever popular and bestselling mystery series. 'FRENCH TOURISM SHOULD RAISE A GLASS TO WALKER'S DORDOGNE MYSTERIES' Daily Mail Bruno Courrѐges is chief of police of the lovely Dordogne town of St Denis with a remit that covers the beautiful valley of the river Vézѐre. One autumn morning he comes across an abandoned car parked near a local beauty spot. Inside is a dead woman, Monique, an apparent suicide resulting from depression. But there are circumstances surrounding the death that raise Bruno's suspicions, particularly when disputes arise surrounding her Will. At the same time, Bruno makes the mistake of interfering in a local marital dispute. Deputy mayor Xavier has been playing away and finds himself evicted from the family home. Old controversies about deer culls take on new life and then a second campaign begins, stating that Bruno is less of a village copper and more of a secret policeman, whose main job is working for French intelligence. Some of the ammunition for this attack, Bruno learns, comes from Xavier, who sees this as a way to topple Bruno and the mayor and succeed to the mayor's job himself. Suddenly Bruno's shiny reputation is looking a little tarnished as he battles to save his name and answer the questions surrounding Monique's suicide.
'A satisfyingly intriguing, wish-you-were-here read' Guardian A body is found showing marks of Satanism. Bruno, chief of police must track down a murderer while quelling his town's superstitious fears in this charming mystery, part of an internationally bestselling series It is springtime France's Périgord, a time of beauty and calm. But not for Bruno, chief of police of the small town of St Denis. A woman's body has been found on a boat, bearing signs of a black magic ritual. Bruno has too much on his plate as it is - mediating a domestic abuse case that needs careful handling and a dodgy local development proposal that seems just too good to be true. But a murder case must take precedent and the roots of this one lie buried deep in the past - linked to a chateau above a bend in the river, to the reclusive old woman who lives there, and to the secret hidden in the Devil's Cave. 'A first-rate mystery' Entertainment Weekly
With clever twists and action aplenty, this installment in the delightful, internationally acclaimed series featuring Chief of Police Bruno is a journey to St. Denis that readers won't soon forget. Bruno’s village of St. Denis has been called many things, but a hotbed of international intrigue has never been one of them ... until now. When an undercover agent is found murdered just as a prodigal son is set to retun from a grim tour in the Middle East, the small town suddenly finds itself host to a determined global tribunal, threatening the usual cheer brought by St. Denis’s annual wine festival.
It is summer in St Denis and Bruno is busy organising the annual village concert. He's hired a local Périgord folk group, Les Troubadours, to perform their latest hit 'A Song for Catalonia'. But when the song unexpectedly goes viral, the Spanish government, clamping down on the Catalonian bid for independence, bans Les Troubadours from performing it. The timing couldn't be worse, and Bruno finds himself under yet more pressure when a specialist sniper's bullet is found in a wrecked car near Bergerac. Bruno immediately suspects that Les Troubadours and their audience might be in danger. Bruno must organise security and ensure that his beloved town and its people are safe - the stakes are high for France's favourite policeman.
The second installment in the delightful, internationally acclaimed series featuring Bruno, Chief of Police: When a bevy of winemakers descend on Saint-Denis the idyllic town finds itself the center of an intense drama, with suspicious fires at the agricultural research station that is working on genetically-modified crops. Two young men—Max, an environmentalist who hopes to make organic wine, and Fernando, the heir to an American wine fortune—become rivals for the affections of Jacqueline, a flirtatious, newly arrived Québécoise student of wine. Events grow ever darker, culminating in two suspicious deaths, and Bruno finds that the problems of the present are never far from those of the past. "Captivating...Sure to appeal to readers with a palate for mysteries with social nuance and understated charm." —The Wall Street Journal "A gentle reminder to slow down and smell the grapes.... [Walker] beguiles the reader." —The New York Tiems Book Review "The real pleasure of the book is the place itself.... As readers are drawn into wine-stomping parties, truffle omelet dinners, and the aged dignity of a French hunting hound, the narrative tension gathers." —Houston Chronicle
A bumper collection of delightful stories featuring Bruno, Chief of Police and France's favourite cop, all set in the beautiful Dordogne valley and the ravishing Perigord region of the south west. Here is a landscape of meandering rivers with medieval castles overlooking their banks, of lush hillsides and spreading vineyards, of delicious local wines and world renowned cuisine. With titles like 'The Chocolate War'; 'The Birthday Lunch'; 'Oystercatcher'; 'A Market Tale' and 'Fifty Million Bubbles', you may be sure that champagne and gastronomy will feature as well as cosy crime in 'Dangerous Vacation'. Bruno strides through these tales, staying calm. settling local disputes and keeping safe his beloved town of St Denis. Only on one occasion does he panic: in 'Bruno's Challenge', his friend Ivan, proprietor and chef of the town's popular eatery, suddenly collapses on the eve of a large anniversary dinner, and he asks Bruno to take over the restaurant. After a few protests followed by some deep breaths, the inimitable Bruno meets his challenge and saves the day.
The author traces the course of the Cold War from Yalta in 1945 through the Korean War, the Kennedy-Khrushchev confrontations, Vietnam, the "New Cold War" during the Reagan administration, the advent of glasnost and perestroika under Gorbachev and the "year of miracles" (1989) which brought down the Berlin Wall. He is concerned with demonstrating, first, that the superpowers found limited responses to crises (the Berlin blockade and airlift didn't grow into a direct military confrontation; the Korean War didn't spread throughout Asia) and, second, how the stability resulting from the Cold War balance of power set the stage for a new international economic system. This cogent reevaluation of the Cold War as a form of economic competition argues that its end marked a shift away from the geo-strategic toward the geo-economic and an accelerated expansion of world trade.
Bruno, France's favourite country cop, investigates a long-buried war crime
and faces a devastating flood that threatens the town he polices and the
people he loves.
Arguing that Gorbachev's aim is to make the USSR competitive with the world's leading industrial economies, a journalist analyzes the obstacles hindering Gorbachev's plans and consequences if he succeeds