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Moritz Blöchlinger

    Normative Legitimität von Recht, Moral und Menschenrechten im Lichte der positivistischen Trennungsthese.
    • Diese Studie untersucht die normativ-legitimen Grundlagen von staatlichem Recht, Völkerrecht, Moral und Menschenrechten, basierend auf der positivistischen Trennungsthese. Der Fokus liegt nicht auf materiellen Kriterien wie demokratischen Verfahren oder Gerechtigkeitsvorstellungen, sondern auf den formalen Bedingungen von Legitimität. Oft wird normative Legitimität mit moralischer Anerkennungswürdigkeit gleichgesetzt, jedoch kann eine Normenordnung auch nach rechtlichen Kriterien legitim sein. Die Studie beleuchtet die Charakteristika der rechtlichen und moralischen Normativität sowie deren Geltung und Verbindlichkeit. Sie bietet einen differenzierten Ansatz zur Legitimitätsdefinition und untersucht die Geltungsgründe von Recht, Moral und Menschenrechten. Das Inhaltsverzeichnis umfasst die Einleitung, die Analyse der Beziehung zwischen Recht und Moral im Rechtspositivismus, die formale Bestimmung von Menschenrechten, sowie die Begriffe der Geltung, Gültigkeit und Legitimität. Weitere Kapitel befassen sich mit der Legitimität von positivem Recht und Moral, den Besonderheiten der Menschenrechte und den Begründungstheoretischen Hürden. Die Studie schließt mit Schlussfolgerungen und einem Verzeichnis relevanter Literatur und Personen.

      Normative Legitimität von Recht, Moral und Menschenrechten im Lichte der positivistischen Trennungsthese.