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Carolin Louisa Schmidt

    Selbstregulierung der Presse in Deutschland und Großbritannien.
    • Selbstregulierung der Presse in Deutschland und Großbritannien.

      Reformbedarf und -perspektiven.

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die Arbeit untersucht die Selbstregulierung der Presse in Deutschland durch den Deutschen Presserat und erarbeitet Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche Zukunft. Dabei wird die rechtliche Umsetzbarkeit dieser Vorschläge analysiert. Zudem erfolgt ein Vergleich des britischen Modells der Presseselbstkontrolle mit dem deutschen, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten sowie Verbesserungsvorschläge zu entwickeln. Der Deutsche Presserat sieht sich seit seiner Gründung kritischen Stimmen gegenüber, weshalb die Arbeit die Frage aufwirft, ob er den Anforderungen an eine erfolgreiche Selbstregulierung gerecht wird. Elf Lösungsvorschläge werden hinsichtlich ihrer rechtlichen Umsetzbarkeit und ihrer Auswirkungen auf die Pressekontrolle in Deutschland untersucht. Der Vergleich mit dem britischen Modell ist besonders aufschlussreich, da beide Länder ähnliche Strukturen in der Entstehung ihrer Presseräte aufweisen. Die Untersuchung gliedert sich in mehrere Abschnitte, darunter die Geschichte der deutschen und britischen Presseselbstregulierung, die Kritik am Deutschen Presserat sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen und Herausforderungen in Deutschland und Großbritannien. Abschließend werden Handlungsempfehlungen formuliert, um die Selbstregulierung der Presse in Deutschland zu verbessern und einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen zu geben.

      Selbstregulierung der Presse in Deutschland und Großbritannien.