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Julian Romeo Hildebrandt

    Digitale Transformation der Arbeitswelt: Interventionen und Evaluationskriterien
    • Die digitale Transformation der Arbeitswelt (DTA) ist ein komplexer, dynamischer Veränderungsprozess, der globale Herausforderungen mit sich bringt. Diese Arbeit untersucht zentrale Dimensionen wie Job Crafting, transformationale Führung und Work-Life-Balance, insbesondere im Kontext von künstlicher Intelligenz (KI). Ein Evaluationsmodell für DTA-Interventionen wird entwickelt, um Handlungsempfehlungen für Individuen, Organisationen und die Gesellschaft zu formulieren. Der Einbezug aller Beteiligten ist entscheidend, um die gesellschaftlichen Potenziale der digitalen Transformation zu nutzen und Risiken wie die Automatisierung kognitiver Routineaufgaben zu minimieren. Die Forschungsarbeit umfasst fünf empirische Studien, die die genannten Dimensionen im Kontext der DTA analysieren. Ein arbeitspersonenzentriertes Evaluationsmodell wird erstellt, das zeigt, dass Evaluationsstrukturen je nach Interventionsziel und KI-Bezug variieren. Die Ergebnisse führen zu konkreten Empfehlungen für Arbeitspersonen zur Bewältigung von Veränderungsprozessen, Verbesserung der Work-Life-Balance und zum Umgang mit KI-Systemen. Organisationen erhalten Hinweise zur Gestaltung von Veränderungsprozessen, insbesondere in Bezug auf Kommunikation, Mitarbeiterbeteiligung und Zielsetzung. Zudem werden gesellschaftliche Implikationen diskutiert, um den öffentlichen Diskurs über die Zukunft der Arbeit zu fördern und das Potenzial von KI realistisch einzusch

      Digitale Transformation der Arbeitswelt: Interventionen und Evaluationskriterien