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GRUBER

    Fachkunde für Tischler 1
    Fachkunde für Metallberufe
    Sehnsucht nach Liebe. Eine Heiratsvermittlerin erzählt
    Deutsch - Sprachlehre mit Schriftverkehr
    Abschied von der Postmoderne
    Briefwechsel mit Gruber
    • Briefwechsel mit Gruber

      • 190 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Der Schriftsteller und Musiker, der von sich sagt, sein Name sei 'Gruber', erhält eines Tages einen Brief von einem Menschen, der ihm schreibt, er sei 'lebenssatt'. Mit phänomenologischen Vergleichen versucht Gruber, den am Leben Verzweifelten umzustimmen. Der intelligente 'Unbekannte' mit dem Namen Traber kann allen Argumenten widersprechen. Gruber bringt deshalb literarische Zitate aus Goethes 'Faust', Ezra Pounds 'Die Cantos', Dante Alighieris 'Die Göttliche Komödie' sowie Erkenntnisse der Philosophen Nikolaus von Kues und Karl Jaspers ins Spiel. Die ausgewählten Zitate und Erkenntnisse bleiben jedoch wirkungslos. Gruber greift darum in die Trickkiste des nichtintellektuellen Verstehens. Traber geht nicht darauf ein. Er bleibt bei seinem Standpunkt, dass ein Mensch das Recht hat, selber zu bestimmen, wann er sich am 'Leben wie es ist', nicht mehr beteiligen kann.

      Briefwechsel mit Gruber
    • Abschied von der Postmoderne

      Beiträge zur Überwindung der Orientierungskrise

      • 222 Seiten
      • 8 Lesestunden

      InhaltsverzeichnisÜber den komplizierten Weg zu einer nachfunktionalistischen Architektur.Architektur und Kommunikation.Sichtbeschränkungen.Regionalismus ist kein Stil.Grenzenloses Wohnen: zwischen Wohnung, Haus und Stadt.Neue Lofts — ein nachfunktionalistisches Hauskonzept.Wohnung und Herrschaft oder: „die Staatsgewalt geht vom Volke aus“.

      Abschied von der Postmoderne