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Sibylle Berg

    2. Juni 1962

    Sibylle Berg erforscht die Komplexität des modernen Lebens und menschlicher Beziehungen mit eindringlicher Ehrlichkeit und einem charakteristischen trockenen Witz. Ihre Prosa, die oft vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Gesellschaft spielt, zeichnet sich durch scharfe Beobachtung und einen unerschrockenen Blick auf Themen wie Entfremdung, Identitätssuche und Kommunikationsschwierigkeiten aus. Berg navigiert meisterhaft durch die dunkleren Aspekte des menschlichen Daseins und findet dabei doch Lichtblicke der Hoffnung und Menschlichkeit, was ihre Werke fesselnd und zum Nachdenken anregend macht.

    Sibylle Berg
    Mein ziemlich seltsamer Freund Walter
    Die Fahrt
    Der infrarote Korsar. Ausgesuchte neue Texte
    Vier Stücke
    Auf der Arche ist der Jaguar Vegetarier - und andere ...
    Das Unerfreuliche zuerst
    • Wenn Literatinnen und Literaten sich mit leichter Feder den alttestamentlichen Erzählungen annehmen, dann kann nur ein Lesevergnügen dabei herauskommen. Ob die Schöpfungsgeschichte, die Erzählung von Noah und der Arche oder vom Turmbau zu Babel: So mitreißend charmant, wunderbar skurril, melancholisch und komisch, weise und heiter hat man die biblischen Geschichten noch selten gelesen. Die Autorinnen und Autoren: Sibylle Berg, Alina Bronsky, Thomas Brussig, Arno Geiger, Wladimir Kaminer, Margot Käßmann, Claudia Kleinert, Roger Willemsen.

      Auf der Arche ist der Jaguar Vegetarier - und andere ...
      5,0
    • Vier Stücke

      • 218 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Mit einem Vorwort von Sibylle Berg und einem Nachwort von Niklaus Helbling- Helges Leben- Schau, da geht die Sonne unter- Das wird schon. Nie mehr Lieben!- Wünsch Dir was! Broadwaytaugliches Musical

      Vier Stücke
      4,3
    • Wiglaf Droste beschreibt den Horror des deutschen Alltags mit treffenden Worten. Willi Winkler vergleicht ihn mit Tucholsky und lobt seine prägnanten Texte zu wichtigen Themen unserer Zeit, von tapferen Frauen über alltägliche Absurditäten bis hin zu gesellschaftlichen Phänomenen.

      Der infrarote Korsar. Ausgesuchte neue Texte
      4,1
    • „Sibylle Berg rettet mit literarischen Sprengsätzen Leben... Eine katastrophal brillante Komödiantin.“ (Süddeutsche Zeitung) Porno-Starlet Miki fährt nach Hongkong und wird Millionenerbin. Frank zieht es nach Shanghai, aber dann bleibt er doch lieber in Berlin. Peter ertrinkt fast in einem Tsunami. Dies ist ein Reiseroman mit vielen Helden. Ruhelos fahren die einen an fremde Orte, auf der Suche nach Glück, Sinn, Abwechslung. Die anderen bleiben, wo sie sind. Aber ob der Mensch ausgerechnet zu Hause glücklicher ist?

      Die Fahrt
      4,2
    • Mein ziemlich seltsamer Freund Walter

      Buch für junge Menschen | Comicroman ab 10 Jahren │ Mutmachgeschichte über Freundschaft und Mobbing

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      So hast du Sibylle Berg noch nie gelesen! Ein starkes Plädoyer für das Anderssein – für alle ab 10 JahrenLisa verbringt ihre Abende damit, den Weltraum nach extra­terres­tri­schem Leben abzusuchen. Aus gutem Grund, denn ihr Alltag auf der Erde ist nicht erfreulich: Ihre Eltern lassen sich kaum mehr von den Sofakissen unterscheiden, und in der Schule ist sie ein willkommenes Opfer für eigentlich alle. Als eines Nachts ein Raumschiff hinterm Haus landet, wirft die außerirdische Reisegruppe nur einen kurzen, angewiderten Blick auf die Erde und düst wieder ab. Nur einer bleibt: Klakalnamanazdt, von Lisa kurz Walter genannt. Auf Walters Planet wird vor allem gekuschelt, gespielt und sich umeinander gekümmert. Kein Wunder, dass er hier alles höchst befremdlich findet. Kurzerhand beginnt er, in Lisas Leben aufzuräumen – bis sie auch ohne fremde Kräfte auf unserem überaus seltsamen Planeten Erde zurechtkommt.Ein furios erzählter und stark illustrierter Comicroman von Sibylle Berg, eine der aufregendsten deutschsprachigen Autorinnen unserer Zeit.Mein seltsamer Freund Walter behandelt wichtige Themen wie Mobbing und Freundschaft und macht Mut, selbst in schwieriger Lage kleine Schritte zu wagen. Ausdrucksstark und ungewöhnlich als Comicroman umgesetzt von Newcomer-Illustrator Julius Thesing (»You Don’t Look Gay«).

      Mein ziemlich seltsamer Freund Walter
      4,1
    • 1. Januar 2016. Sibylle Berg ist in Tel Aviv, Familienbesuch, und draußen gehen die Böller los. Moment mal, Böller zu Neujahr in Israel? Schreiende Menschen kommen die Straße gelaufen. Sie ducken sich, flüchten in Hauseingänge. Was sich unter dem Balkon abspielt, ist kein Fest. Es ist ein Anschlag. Sibylle Berg ist viel auf Reisen gewesen, jetzt ist der Spaß vorbei. Wollen wir wirklich in einer Welt herumfahren, wo der Strand zur Kampfzone wird, der Konzertsaal zum Bunker, wo neben dem Café die Bomben fliegen? Sibylle Berg erzählt, wie die Welt war, als wir noch Fernweh hatten: schön, abenteuerlich, romantisch. Und sagt, wie sie heute, im 21. Jahrhundert, ist: zum Weglaufen. Aber wohin?

      Wunderbare Jahre : Als wir noch die Welt bereisten
      3,8
    • Nerds retten die Welt

      Gespräche mit denen, die es wissen

      Verloren in der Gegenwart kurz vorm Untergang? Dieses Buch hilft! Was tun gegen den aufkommenden Faschismus? Gegen schmelzende Gletscher? Gegen Überwachung und Verknappung des Wohnraums? Sibylle Berg versucht es herauszufinden. In Gesprächen mit denen, die es wissen. Über zwei Jahre hinweg hat sie mit Expert*innen aus den verschiedensten Disziplinen – mit Systembiolog*innen, Neuropsycholog*innen, Kognitionswissenschaftler*innen, Meeresökolog*innen, Konflikt- und Gewaltforscher*innen – gesprochen. Über den Zustand in ihren Fachgebieten. Und über Ideen für eine Zukunft, die sich nicht wie ein Albtraum ausnimmt. Wie verhalten wir uns zu der Politik des Spaltens und Herrschens, die gerade weltweit ein Erfolgsmodell zu sein scheint? Was bedeutet die digitale Revolution, und gibt es eigentlich noch Hoffnung? Dieses Buch ist das richtige für alle, die sich auch solche Fragen stellen und besser gewappnet sein wollen für das, was auf uns zukommt.

      Nerds retten die Welt
      3,9
    • Wie halte ich das nur alles aus?

      Fragen Sie Frau Sibylle

      Sibylle Bergs beste Kolumnen in einem Band Jede Woche beantwortet Sibylle Berg im Spiegel fundamentale Fragen des Lebens. Nun legt sie ihre definite Benimm- und Überlebensfibel vor. Fragen, die man nicht zu stellen wagte, werden endlich in schonungsloser Offenheit beantwortet: »Ist es eigentlich noch cool, in die Provence zu reisen?«, »Kann ich mit 46 Jahren die Haare noch lang und offen tragen?«, »Warum ziehen sich Frauen für Herrenmagazine aus?«. Bissig, ironisch und skrupellos beleuchtet Sibylle Berg die drängendsten Belange unserer Zeit. Ihre Texte machen nachdenklich, sie schockieren und sie verzaubern.

      Wie halte ich das nur alles aus?
      3,9
    • Der Mann schläft

      Roman

      • 308 Seiten
      • 11 Lesestunden

      »Ein Plädoyer für mehr Gleichmut in der Liebe.« Kristina Maidt-Zinke in ›Die Zeit‹ Eine Frau liebt einen Mann, weil der die Frau liebt. Was kann man sich Besseres wünschen? Doch die Welt kennt kein Pardon: Auf einer Reise nach China kommt der Mann gleich wieder abhanden, und man fragt sich, ob das mit rechten Dingen zugeht. Warum sucht man nach Veränderung, wenn man das Glück gefunden hat? Warum bleibt man nicht dort, wo man glücklich ist? Sibylle Berg erzählt eine moderne Liebesgeschichte und zeigt mit so melancholischen wie bösartigen Bildern eine Welt, in der man höchstens zu zweit überleben kann.

      Der Mann schläft
      3,9
    • Gold

      • 266 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Sibylle Berg versammelt in einem Band ihre provokanten Essays, die Leser und Kritiker gleichermaßen polarisieren. Eine empörte Leserin aus Nordbayern kündigt ihr Abonnement bei DIE ZEIT, nachdem sie genug von den Beiträgen der Jungautorin hat. Sie fragt sich, wer sich für einen Artikel über das Geheimnis von Castrop-Rauxel interessiert, eine ruhige Stadt im Ruhrgebiet, die trotz ihrer grünen Oasen mit einer hohen Selbstmordrate kämpft. Diese Realität stört das Bild von Frieden und Sauberkeit, das die Stadt vermitteln möchte. Berg thematisiert auch die Absurditäten des Lebens, wie die Studie eines Professors, der die glücklichsten Menschen in Bangladesch sucht, während er einer Frau begegnet, die gerade ihr Kind verloren hat und unter großen Schmerzen leidet. Der Band enthält Reiseberichte, Porträts von Prominenten und persönliche Erlebnisse, die Bergs scharfen Blick auf die Welt widerspiegeln. Ihre Texte sind oft unbequem und herausfordernd, was sie zu einer umstrittenen Figur macht. Dennoch zeigt die Diskussion um ihre Arbeiten, dass der gesunde Menschenverstand in der politischen Debatte häufig fehlt. Ein Text wie der über Castrop-Rauxel hätte in der Rechtsradikalismusdebatte des Sommers 2000 eine wichtige Rolle spielen können.

      Gold
      3,8
    • Vielen Dank für das Leben

      Roman

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Toto ist ein Wunder. Ein Waisenkind ohne klares Geschlecht. Zu dick, zu groß, im Suff gezeugt. Der Vater schon vor der Geburt abgehauen, die Mutter bald danach. Und doch bleibt Toto wie unberührt. Im kalten Sommer 1966 geboren, wandelt er durch die DDR, als ob es alles noch gäbe: Güte, Unschuld, Liebe. Warum, fragt er sich, machen die Menschen dieses Leben noch schrecklicher, als es schon ist? Toto geht in den Westen, wo der Kapitalismus zerstört, was der Sozialismus verrotten ließ. Nur zwei Dinge machen ihm Hoffnung - das Wiedersehen mit Kasimir und sein einziges Talent: das Singen. Es führt Toto bis nach Paris. Ein wütender, schriller Roman einer großen Autorin über das Einzige im Leben, was zählt.

      Vielen Dank für das Leben
      3,9
    • „Sibylle Berg ist einer der wenigen deutschsprachigen Autorinnen, für die es sich noch lohnt, eine Buchhandlung zu überfallen.“ (Süddeutsche Zeitung) Eine Frau um die vierzig sieht, dass alles den Bach runter geht. Flutkatastrophen, Seuchen, Terroranschläge. Ihren Job in der Agentur ist sie auch los. Nun denn. Die Menschheit ist immer Scheiße gewesen. Und nun geht eben die Welt unter. Etwas Besseres kann nicht passieren.Der große Roman von Sibylle Berg: Unverwechselbar im Ton, radikal und zärtlich, bestürzend und beglückend.

      Ende gut
      3,9
    • Amerika

      • 238 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Karla, die Provinzschauspielerin, Raul, der schöne Callboy, der Drehbücher schreiben möchte, Anna, die dem Macho Toni hinterherläuft, und Bert, der graumausige Journalist - sie alle haben einen Traum: reich sein, schön sein, berühmt sein und die große Liebe finden. Aber sie alle scheitern. Karlas „Schauspielkarriere“ endet mit dem Dreh von Pornofilmen. Raul gerät immer nur an alte Frauen, die Prosecco trinken. Anna bleibt bei Rudi, den sie nicht liebt. Und Berts Schönheitsoperation endet versehentlich in einer Geschlechtsumwandlung. Aber Sibylle Berg gibt allen vier Frustrierten eine zweite Chance: Sie widmet jeder ihrer Figuren zwei Erzählungen: Die erste spielt in Deutschland und schildert das Ende aller Träume. Die zweite spielt in Amerika und schildert, wie die Träume in Erfüllung gehen. Glücklicher sind die Vier Anfang vierzig in der zweiten Erzählung dennoch nicht. Denn das Leben in Hollywood ist nicht viel sinnvoller als das in Wanne-Eickel. Wehe, wenn die Träume Wirklichkeit werden.

      Amerika
      3,7
    • Als "Piranha im Goldfischteich der deutschen Literatur" bezeichnet die FAZ Sibylle Berg. Mit diesem 1997 veröffentlichten Roman wurde sie bekannt: ein Schlag ins Gesicht der Spaßgesellschaft, präzise in der Beobachtung, typisch im Ton. "Es geht um ein paar Leute, die das Glück suchen, und bis auf eine Ausnahme auch finden, denn am Ende des Buches sind sie tot." (Sibylle Berg)

      Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot
      3,8
    • "Und ich dachte, es sei Liebe"

      • 223 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Was tun, wenn es aus ist? Zu den zeitlosen Ritualen, sich vom Geliebten zu lösen, gehört der Abschiedsbrief – ein Klassiker seines Genres, so alt wie die Liebe selbst. Sibylle Berg hat quer durch die Zeiten solche Briefe von Frauen gesammelt, von Berühmtheiten und Prominenten wie Anne Boleyn, Marlene Dietrich, Corinne Hofmann oder Else Buschheuer genauso wie von ganz normalsterblichen Vertreterinnen ihres Geschlechts: Briefe vom Verlassen und Verlassenwerden, von Trauer und Zorn, Schwäche und Ohnmacht, Haß und Sarkasmus, aber auch von Wärme und Zärtlichkeit, Großmut und Dankbarkeit. Auf die ihr eigene unverblümte Weise kommentiert Berg die vielen Möglichkeiten, sich zu verabschieden, und reflektiert die Zumutungen der Zweisamkeit. • Abschiedsbriefe von Frauen, berühmten und weniger berühmten, herausgegeben von einer der bekanntesten Autorinnen Deutschlands • Eine freche, anregende und auch tröstliche Auseinandersetzung mit dem ewigen Thema Liebe

      "Und ich dachte, es sei Liebe"
      3,7
    • Das war's dann wohl

      • 207 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Das unverzichtbare Pendant zu „Und ich dachte, es sei Liebe. Abschiedsbriefe von Frauen“ Abschiedsbriefe sind ein Faszinosum. Sie sind voller Wahrheiten, hin und wieder auch voller Lügen. Immer aber kann man zwischen den Zeilen lesen. Sie trennen sich von Frauen und Freunden, von Autos und Aufsichtsratsposten, manchmal vom eigenen Leben. Unverblümte, intime Einsichten in die Gefühlswelten von Männern bietet Sibylle Berg mit dieser Auswahl von Briefen, die auf berührende Weise deutlich machen, wie Männer um Worte ringen, wenn der Abschied naht. Mit Briefen von Leo Tolstoi, Edgar Allan Poe, Fernando Pessoa, Charles Baudelaire, Alain Delon, Wiglaf Droste, Karl Kraus, Moritz Rinke, Friedrich Dürrenmatt und vielen anderen mehr. Liebevoll eingeleitet und kommentiert von einer der bekanntesten Autorinnen Deutschlands.

      Das war's dann wohl
      3,4
    • RCE

      #RemoteCodeExecution. Roman

      • 704 Seiten
      • 25 Lesestunden

      Manchmal gibt es diese historischen Momente, in denen Mauern eingerissen werden, Frauen studieren und wählen dürfen, Rassismus nur noch in einigen Köpfen existiert, Geschlechter keine Rolle mehr spielen, in denen verschwindet, was Menschen hunderte Jahre lang für ein Naturgesetz hielten. »RCE« erzählt von einem davon. Sibylle Bergs großer neuer Roman setzt da an, wo der erste Band der Trilogie, »GRM«, endete – in unserer neoliberalen Absurdität, in der der Einzelne machtlos scheint. Der Kapitalismus ist alternativlos geworden. Das beste aller Systeme hat wenigen zu absurdem Reichtum verholfen und sehr vielen ein menschenwürdiges Dasein genommen. Die Krise ist der Normalzustand, Ausbeutung heißt nicht mehr »Kolonialismus«, sondern »Förderung strukturschwacher Länder«. Inflation, Seuchen, Kriege, Diktatoren, Naturkatastrophen, Müllberge. Und die Menschheit vereint nur noch in ihrer Todessehnsucht. Die Lage scheint ausweglos. Aber in einem abhörsicheren Container brennt noch Licht. Fünf Hacker programmieren die Weltrettung …

      RCE
      3,8
    • Habe ich dir eigentlich schon erzählt...

      Ein Märchen für alle

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Sibylle Bergs modernes Märchen für Erwachsene - endlich bei Kiepenheuer & Witsch im Taschenbuch. Neue Reihengestaltung mit hochwertiger Ausstattung. Eine doppelte Flucht: Anna und Max, beide fast 14, brechen aus. Raus aus der Kindheit, raus aus der DDR. Fort von Eltern, hinein in ein selbstbestimmtes Leben. Sie trampen durch den Ostblock bis ans Schwarze Meer, wo sie per Schiff in die Türkei türmen wollen, und entkommen dabei nicht nur Kinderhändlern und der Polizei, sondern erleben ein ganz neues Gefühl: Eine erste zarte Liebe erwacht.

      Habe ich dir eigentlich schon erzählt...
      3,8
    • Sibylle Berg ist zurück und teilt ihre Erfahrungen aus der Fremde mit ihren Lesern. Ihre Kurzgeschichten und Momentaufnahmen sind unterhaltsam, spiegeln jedoch oft eine weniger erfreuliche Wahrheit wider. Trotzdem bleibt Raum für Humor.

      Das Unerfreuliche zuerst. Herrengeschichten
      3,7
    • GRM

      Brainfuck. Roman

      • 640 Seiten
      • 23 Lesestunden

      »Ein Buch wie ein Sprengsatz. Brutal und zärtlich zugleich.« Ursula März, Die Zeit Die Überwachungsdiktatur ist fast perfekt. Jeden Tag wird ein anderes westliches Land autokratisch. Algorithmen ersetzen Menschen, Menschen ersetzen einander, es gibt kaum noch Platz für Träume, außer in der Musik. Aber vier Jugendliche versuchen sich in einer Revolution. Begleitet von Grime, der besten britischen Erfindung seit Punk. Das ist keine Dystopie. Es ist die Welt, in der wir leben. Heute. Und vielleicht morgen. Es wird nicht schlimm. Nur – anders. Willkommen in der Welt von GRM.

      GRM
      3,7
    • Was ist wichtiger - Sex oder Liebe? Chloe und Rasmus sind seit fast zwanzig Jahren verheiratet, und irgendwie ist alles bestens. Aber dass es nun einfach so weitergehen soll, ist auch nicht auszuhalten. Rasmus will es noch einmal wissen: eine neue Welt erobern, zeigen, was er kann. Chloe ist immer bei ihm. Bis sie Benny trifft und sich verliebt, wild und leidenschaftlich: nicht an morgen denken, Sex die ganze Nacht, noch einmal jung sein. Chloe erlebt den besten Sex ihres Lebens und Rasmus die größte Katastrophe. Sibylle Berg stellt die Frage, die alle Paare irgendwann beschäftigt: Ist Sex lebensnotwendig? Oder doch eher die Liebe?

      Der Tag, als meine Frau einen Mann fand
      3,7
    • Sex 2

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Vierundzwanzig Stunden in einer Großstadt. Vierundzwanzig Stunden Schwarz in Schwarz: Sex 2 ist ein provozierender, beklemmend-faszinierender Clip. Männer und Frauen, Kinder und Alte, Talkmaster, Müllmänner und Ingenieure, alle auf der Jagd nach dem Glück. Oder wenigstens nach dem kleinen Kick. Alle ohne Chance, denn kaum einer wird davonkommen. Und diejenigen, die davonkommen, wird es auch noch erwischen.

      Sex 2
      3,7
    • Sibylle Bergs Gedichte versammeln sich in einem Band und bieten besinnliche Texte für verschiedene Anlässe. Sie thematisieren die Liebe und den Verfall des Lebens mit einer Mischung aus Bitterkeit und Mitgefühl. Ihre humorvollen und eindringlichen Balladen sind unvergesslich und laden zum Nachdenken ein.

      Try Praying. Gedichte gegen den Weltuntergang
    • PNR: La Bella Vita

      • 416 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Revolution machen kann (fast) jeder. Eine neue Gesellschaftsordnung das schaffen nur ein paar Nerds. Und Sibylle Berg. Nach einer gelungenen Revolution, die das Finanz- und Gesellschaftssystem sanft beseitigt hat, wird sie endlich die schöne neue Welt nach dem Kapitalismus.In dieser Welt ist alles verschwunden, woran die Menschen zu glauben gelernt hatten, in der jeder erstaunt bemerkt – dass es möglich ist, ohne Angst zu existieren und ohne sein Leben an einen Arbeitgeber zu verkaufen. Vom Wohnen bis zur Landwirtschaft, von der Art Urlaub zu machen bis zu der Wohin mit der Bürokratie? erfindet sich Europa neu.   Was interessiert Don Europa? Sie ist in Italien, dem besten Ort, um auf Ruinen etwas Neues zu errichten.

      PNR: La Bella Vita