Gratis Versand ab € 14,99. Mehr Infos.
Bookbot

Michael Scuffil

    Selbstporträts
    Botero
    Alfons Mucha
    René Magritte
    • Selbstporträts

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Das Selbstporträt ist eine faszinierende und aufschlussreiche künstlerische Bildgattung, die seit der Renaissance von vielen Künstlern genutzt wird. Diese Sammlung umfasst Selbstbildnisse vom 15. Jahrhundert bis heute und untersucht, wie sich die Rolle des Künstlers in der Gesellschaft sowie die Vorstellungen von Identität verändert haben. Ist das Selbstporträt ein Medium der Reflexion oder lediglich ein „falscher Spiegel“, wie der Surrealist René Magritte es nannte? Welche Einsichten bietet es in die zeitgenössischen Konzepte von Schönheit, Macht und Status? Von Albrecht Dürer bis Egon Schiele und von Fra Filippo Lippi bis Frida Kahlo zeigt diese Sammlung die vielfältigen Ansätze, mit denen Künstler sich selbst als Motiv gewählt haben. Vorgestellte Künstler sind unter anderem Meister Gerlachus, Giorgione, Michelangelo, Caravaggio, Rembrandt, Vincent van Gogh, Pablo Picasso, Salvador Dalí, Andy Warhol und Gerhard Richter. Diese Werke laden dazu ein, über die Selbstwahrnehmung der Künstler und die kulturellen Kontexte, in denen sie leben, nachzudenken. Die Sammlung bietet einen tiefen Einblick in die Entwicklung des Selbstporträts und dessen Bedeutung im künstlerischen Schaffen über die Jahrhunderte hinweg.

      Selbstporträts2020
      3,7
    • Mit humorvoller Ironie und einem Stil, der an die alten Meister erinnert, begann Fernando Botero (geb. 1932) mit dem Malen von karikierten Tieren und korpulenten Körpern mit unverhältnismäßigen Köpfen, zu einer Zeit, als seine Zeitgenossen figurative Arbeiten vehement zugunsten der Abstraktion ablehnten. In jüngerer Zeit hat er seine Kunst auf die Skulptur ausgeweitet und erfreuliche großformatige Bronzearbeiten geschaffen, die dieselben voluminösen Figuren darstellen, die er so gerne malte. Botero’s Werk hat sich, ähnlich den Schriften von Gabriel García Márquez oder der Musik von Astor Piazzolla, zu einem Symbol der modernen lateinamerikanischen Kultur entwickelt.

      Botero2003
      3,9
    • René Magritte

      • 216 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die Ideen und Arbeiten von René Magritte (1898-1967) nehmen sowohl in der Geschichte der modernen Kunst als auch auf dem Gebiet der surrealistischen Malerei eine Sonderstellung ein. Magrittes Bilder gehen stets von der Alltagsrealität aus, folgen dann aber (auf der Suche nach dem „Geheimnis“, das Dinge und Organismen umgibt) einer anderen Denk- und Seh-Logik als der, die wir gewohnt sind. Magritte stellt die reale Welt so naiv und scheinbar oberflächlich dar, dass dem Betrachter eines klar wird: Ihr Geheimnis wird nicht durch Verklärung gelüftet, sondern durch die Logik seiner eigenen Gedanken und Assoziationen. Die Bildsprache Magrittes ist unverwechselbar und stellt unser herkömmliches Bildverständnis in Frage. In diesem Buch zeichnet Jacques Meuris die künstlerische Entwicklung Magrittes von Anfang bis Ende nach und unterstreicht die Einmaligkeit des berühmten belgischen Surrealisten.

      René Magritte1998
      4,4
    • Alfons Mucha

      • 95 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Die Schöpfung der größten Schönheiten des Jugendstils, Alfons Mucha, ist eine Kunst der Verführung. Seine anmutigen Frauen, zarten Farben und dekorativen Stil ergeben einen ungenierten Akt der Versuchung. Mucha (1860-1939), dessen Werk untrennbar mit dem Jugendstil verbunden ist, war eine der faszinierendsten künstlerischen Persönlichkeiten des frühen 20. Jahrhunderts. Er war nicht nur Maler und Grafiker, sondern interessierte sich auch für Skulptur, Schmuck, Innendekoration und Gebrauchskunst. Seine besonderen Talente lagen jedoch in der dekorativen Grafik, die die Grundlage seines Ruhms bildete und bis heute bleibt. Dieses Buch beleuchtet alle Aspekte seiner Karriere durch biografische und beschreibende Texte sowie eine umfangreiche Auswahl an Bildern.

      Alfons Mucha1994
      4,3