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Michael Scuffil

    Selbstporträts
    Botero
    Alfons Mucha 1860-1939 : artista del Art nouveau
    René Magritte 1898 - 1967
    • Selbstporträts

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Ein weiterer Band der preiswerten Reihe (vgl.a. "Jan van Eyck", in dieser Nr.) in der bekannte Kunsthistoriker (E. Rebel ist bekannt als Verfasser einer Dürer-Biografie, zuletzt BA 5/00) in einzelne Kunstepochen und -gattungen einführen. 20 einleitende Seiten vermitteln einen Kurzüberblick über die Geschichte des Selbstporträts; anschließend werden in chronologischer Folge 35 Kunstwerke auf je einer Doppelseite ganzseitig abgebildet und erläutert. Attraktive 1. Einführung ins Thema, mit überzeugender Auswahl, die die großen Klassiker der Gattung einschließt. (1 S)

      Selbstporträts2020
      3,7
    • Botero

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Mit humorvoller Ironie und einem Stil, der an die alten Meister erinnert, begann Fernando Botero (geb. 1932) mit dem Malen von karikierten Tieren und korpulenten Körpern mit unverhältnismäßigen Köpfen, zu einer Zeit, als seine Zeitgenossen figurative Arbeiten vehement zugunsten der Abstraktion ablehnten. In jüngerer Zeit hat er seine Kunst auf die Skulptur ausgeweitet und erfreuliche großformatige Bronzearbeiten geschaffen, die dieselben voluminösen Figuren darstellen, die er so gerne malte. Botero’s Werk hat sich, ähnlich den Schriften von Gabriel García Márquez oder der Musik von Astor Piazzolla, zu einem Symbol der modernen lateinamerikanischen Kultur entwickelt.

      Botero2003
      3,9
    • René Magritte 1898 - 1967

      • 222 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Wie wird man solch ein Maler? / Ein Surrealist ohne Dogma / Magritte als Realist - Imagination und Inspiration / Von der Realität zu Poesie und Mysterium / Das Gemälde als Bild / Unterhaltung, Ironie und Spott - Die Malerei der>Renoir- Vache-Periode</ Von der Werbung zur Kunst, von der Kunst zu Konzepten / Bbiographie

      René Magritte 1898 - 19671998
      4,4
    • Die Schöpfung der größten Schönheiten des Jugendstils, Alfons Mucha, ist eine Kunst der Verführung. Seine anmutigen Frauen, zarten Farben und dekorativen Stil ergeben einen ungenierten Akt der Versuchung. Mucha (1860-1939), dessen Werk untrennbar mit dem Jugendstil verbunden ist, war eine der faszinierendsten künstlerischen Persönlichkeiten des frühen 20. Jahrhunderts. Er war nicht nur Maler und Grafiker, sondern interessierte sich auch für Skulptur, Schmuck, Innendekoration und Gebrauchskunst. Seine besonderen Talente lagen jedoch in der dekorativen Grafik, die die Grundlage seines Ruhms bildete und bis heute bleibt. Dieses Buch beleuchtet alle Aspekte seiner Karriere durch biografische und beschreibende Texte sowie eine umfangreiche Auswahl an Bildern.

      Alfons Mucha 1860-1939 : artista del Art nouveau1994
      4,3