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Bookbot

Michael Scuffil

    Selbstporträts
    Botero
    Alfons Mucha
    René Magritte
    • Selbstporträts

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Ein weiterer Band der preiswerten Reihe (vgl.a. "Jan van Eyck", in dieser Nr.) in der bekannte Kunsthistoriker (E. Rebel ist bekannt als Verfasser einer Dürer-Biografie, zuletzt BA 5/00) in einzelne Kunstepochen und -gattungen einführen. 20 einleitende Seiten vermitteln einen Kurzüberblick über die Geschichte des Selbstporträts; anschließend werden in chronologischer Folge 35 Kunstwerke auf je einer Doppelseite ganzseitig abgebildet und erläutert. Attraktive 1. Einführung ins Thema, mit überzeugender Auswahl, die die großen Klassiker der Gattung einschließt. (1 S)

      Selbstporträts2020
      3,7
    • Mit humorvoller Ironie und einem Stil, der an die alten Meister erinnert, begann Fernando Botero (geb. 1932) mit dem Malen von karikierten Tieren und korpulenten Körpern mit unverhältnismäßigen Köpfen, zu einer Zeit, als seine Zeitgenossen figurative Arbeiten vehement zugunsten der Abstraktion ablehnten. In jüngerer Zeit hat er seine Kunst auf die Skulptur ausgeweitet und erfreuliche großformatige Bronzearbeiten geschaffen, die dieselben voluminösen Figuren darstellen, die er so gerne malte. Botero’s Werk hat sich, ähnlich den Schriften von Gabriel García Márquez oder der Musik von Astor Piazzolla, zu einem Symbol der modernen lateinamerikanischen Kultur entwickelt.

      Botero2003
      3,9
    • René Magritte

      • 216 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die Ideen und Arbeiten von René Magritte (1898-1967) nehmen sowohl in der Geschichte der modernen Kunst als auch auf dem Gebiet der surrealistischen Malerei eine Sonderstellung ein. Magrittes Bilder gehen stets von der Alltagsrealität aus, folgen dann aber (auf der Suche nach dem „Geheimnis“, das Dinge und Organismen umgibt) einer anderen Denk- und Seh-Logik als der, die wir gewohnt sind. Magritte stellt die reale Welt so naiv und scheinbar oberflächlich dar, dass dem Betrachter eines klar wird: Ihr Geheimnis wird nicht durch Verklärung gelüftet, sondern durch die Logik seiner eigenen Gedanken und Assoziationen. Die Bildsprache Magrittes ist unverwechselbar und stellt unser herkömmliches Bildverständnis in Frage. In diesem Buch zeichnet Jacques Meuris die künstlerische Entwicklung Magrittes von Anfang bis Ende nach und unterstreicht die Einmaligkeit des berühmten belgischen Surrealisten.

      René Magritte1998
      4,4
    • Alfons Mucha

      • 95 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Die Schöpfung der größten Schönheiten des Jugendstils, Alfons Mucha, ist eine Kunst der Verführung. Seine anmutigen Frauen, zarten Farben und dekorativen Stil ergeben einen ungenierten Akt der Versuchung. Mucha (1860-1939), dessen Werk untrennbar mit dem Jugendstil verbunden ist, war eine der faszinierendsten künstlerischen Persönlichkeiten des frühen 20. Jahrhunderts. Er war nicht nur Maler und Grafiker, sondern interessierte sich auch für Skulptur, Schmuck, Innendekoration und Gebrauchskunst. Seine besonderen Talente lagen jedoch in der dekorativen Grafik, die die Grundlage seines Ruhms bildete und bis heute bleibt. Dieses Buch beleuchtet alle Aspekte seiner Karriere durch biografische und beschreibende Texte sowie eine umfangreiche Auswahl an Bildern.

      Alfons Mucha1994
      4,3