Das Internet als Vertriebskanal für den Direktverkauf
Fakten, Konsquenzen und Beispiele - Studienarbeit
- 52 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,00, FOM Hochschule für Oekonomie und Management, Hochschulstudienzentrum Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Im Jahr 2013 werden über 2,2 Milliarden Menschen weltweit das Internet nutzen, was einer signifikanten Akzeptanz und Etablierung des Internets in der globalen Bevölkerung entspricht. Diese Entwicklung wird durch die wachsende Nutzung als Kommunikations- und Informationsmedium untermauert. Immer mehr potenzielle Kunden nutzen die Internetpräsenz von Herstellern, um sich vor dem Kauf über Produkte zu informieren. Hersteller nutzen diese erste Kontaktaufnahme, um Produkte direkt über Online-Shops zu vertreiben. Diese Arbeit untersucht die Entscheidung, das Internet als Vertriebskanal für den Direktverkauf zu verwenden, insbesondere im B2C-Geschäftsmodell. Zunächst wird die Kaufvorbereitung eines Konsumenten im Internet betrachtet, einschließlich der betrieblichen Einflussmöglichkeiten und des Einflusses anderer Internetnutzer auf die Kaufentscheidung. Danach werden verschiedene Formen des Online-Handels vorgestellt und ein reiner Online-Vertrieb mit einem Multi-Channel-Vertriebssystem verglichen. Abschließend werden die Konsequenzen der Nutzung des Internets als Vertriebskanal sowie mögliche Konflikte zwischen Herstellern und Handel thematisiert.
