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Jochen Schultheiß

    Die Glockengießer aus Villingen
    • Die Glockengießer aus Villingen

      Von Hans Reble bis Franz Joseph Benjamin (VI) Grüninger. Die Geschichte der Villinger Gießhütte von ihrer Gründung um 1580 bis zu ihrem Ende 1951

      • 344 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Um 1580 gründete Hans Reble in Villingen eine Glockengießerei, die fast vier Jahrhunderte lang bestand. Sein Sohn Christoph setzte das Handwerk fort, und durch die Heirat seiner Tochter gelangte die Gießerei 1645 in die Familie Grüninger, wo sie über 300 Jahre blieb und zu einer der bedeutendsten Glockengießereien in Süddeutschland wurde. Zwischen 1948 und der Schließung 1951 wurden viele Glocken an der neuen Produktionsstätte in Straß bei Neu-Ulm gegossen, wohin der Betrieb nach Kriegsende unter schwierigen Bedingungen umgesiedelt wurde. Das Buch untersucht die Entwicklung des Unternehmens über mehr als dreieinhalb Jahrhunderte, die Gründe für die Einstellung des Betriebs 1951 und die heutigen Standorte der Glocken aus der Villinger Gießerei. Es erzählt erstmals die Geschichte der Glockengießer aus Villingen, die den Namen ihrer Stadt weit hinaus trugen und ihr einen guten Klang verliehen. Mit rund 500 größtenteils unveröffentlichten historischen und aktuellen Fotos, Plänen und Dokumenten ist das Buch reich illustriert und bietet eine Zeitreise durch eine bewegte Geschichte, die bis heute Spuren hinterlassen hat. Besonders die vielen Glocken und Geläute, die von den Gießern aus Villingen geschaffen wurden, zeugen von ihrer Meisterschaft und klingen bis heute.

      Die Glockengießer aus Villingen