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Alexander Orlowski

    Rechte und Pflichten des Minderheitsgesellschafters beim Kapitalschnitt in der GmbH
    • Der Autor untersucht den Schutz von Minderheitsgesellschaftern bei einem Kapitalschnitt in der GmbH durch materielle Schranken wie den Gleichbehandlungsgrundsatz, die Treuepflicht und das Erfordernis sachlicher Rechtfertigung. Zudem wird erörtert, ob Mitwirkungspflichten der Minderheit in diesem Kontext entstehen können. In einer personalistisch strukturierten GmbH, in der die Fronten zwischen den Gesellschaftern verhärtet sind, kann ein Minderheitsgesellschafter in der Regel einen Kapitalschnitt zur Überwindung einer Krise nicht verhindern. Daher wird die Rechtsposition des Minderheitsgesellschafters beim Kapitalschnitt in der Sanierung näher betrachtet. Ein Schwerpunkt liegt auf der Analyse, wie materielle Schranken, insbesondere der Gleichbehandlungsgrundsatz, die Treuepflicht und das Erfordernis sachlicher Rechtfertigung, die Minderheit beim Kapitalschnitt schützen können. Außerdem wird die Frage behandelt, ob Stimm- und Beteiligungspflichten des Minderheitsgesellschafters beim Kapitalschnitt abgeleitet werden können. Die Untersuchung gliedert sich in mehrere Teile, darunter die Darstellung des Kapitalschnitts als Sanierungsmaßnahme, die Rechte und Pflichten der Minderheit sowie eine Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse und ein Literaturverzeichnis.

      Rechte und Pflichten des Minderheitsgesellschafters beim Kapitalschnitt in der GmbH