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余华

    China in Ten Words
    Schreie im Regen
    Brüder
    Die sieben letzten Tage
    Der Mann, der sein Blut verkaufte
    Leben!
    • Lehr- und Wanderjahre eines chinesischen Abenteurers Der alte chinesische Bauer mit dem schönen Namen Fugui – das bedeutet „der Glückliche und Edle“ – blickt zurück auf sein bewegtes Leben: Geboren als Sohn eines Gutsbesitzers verspielt er Hof und Äcker, wird zum Tagelöhner und muss schließlich in den Kampf gegen die Rote Armee ziehen, deren Kriegsgefangener er wird. Wieder in Freiheit hält das Glück nicht lange an: Er verliert all seinen Besitz und seine Familie. Doch Fugui ist ein Überlebender, ein Kämpfer, der gelernt hat, die wenigen Momente des Glücks zu schätzen.

      Leben!
      4,3
    • Soviel Blut hat er schon verkauft, eigentlich dürfte keines mehr in seinen Adern fließen. Er hat sich gegen die Tradition vergangen, in der es heißt, wer sein Blut verkaufe, verkaufe seine Ahnen. Er hat so hart gekämpft, um seine Familie durch Hungersnot und Kulturrevolution zu lavieren. Und schließlich steht ihm der schwerste Gang bevor: Hat er genügend Blut, um seinen todkranken Sohn zu retten?

      Der Mann, der sein Blut verkaufte
      4,1
    • Die sieben letzten Tage

      Roman

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      DAS MODERNE CHINA - EINE GROTESKE: Yang Fei ist erst 41 und schon tot. Bevor aber seine Seele ins Jenseits geht, befindet sich der Verstorbene sieben Tage in einem Zwischenreich, wo er sein Leben Revue passieren lässt. Schon seine Geburt ist dramatisch: Die hochschwangere Mutter verliert das Kind auf dem Abort des Zuges, zum Glück findet es der Streckenwärter Yang Jinbiao auf den Schienen und nimmt das Kind auf. Im modernen China bleibt sein Leben dramatisch: der Abriss seiner Wohnung durch Spekulanten, die Verarmung seines Ziehvaters durch Krankheit, und dann verlässt ihn noch seine große Liebe Li Qing für einen reichen Mann.

      Die sieben letzten Tage
      3,9
    • Zwei Brüder – zwei Leben. Li ist ein gerissener Geschäftsmann. Er verkauft Müll und abgetragene Anzüge aus Japan. Li scheffelt Millionen. Bruder Song ist besonnen, ein Schöngeist und ewiger Pechvogel. Ein bisschen zu gut für das moderne China – den wilden Kapitalismus. Aber auch er will am Wirtschaftswunder teilhaben. Also lässt er sich seine Brust vergrößern, um den Landfrauen ein Gel zu verkaufen, das den Busen praller macht. ›Brüder‹ ist die tragikomische Geschichte von Li und Sang, die die Schrecken der Kulturrevolution überleben und im neuen China ihr Glück versuchen. Yu Hua weiß um die Brisanz Chinas, aber er weiß auch, dass man den Humor nie verlieren darf. ›Brüder‹ ist die Kehrseite des Wirtschaftsrausches in China – traurig, klug und sagenhaft komisch.

      Brüder
      3,9
    • »Schreie im Regen« zeichnet ein meisterhaftes Porträt eines vergessenen, verdrängten Chinas vor dem großen Aufschwung. Sun Guanglin wächst auf in einem kleinen chinesischen Bauerndorf. Es sind die 60er-Jahre, vom Aufschwung ist noch nichts zu spüren. Er ist ein Außenseiter, wird von der Dorfgemeinschaft wie von der Familie misstrauisch beäugt, und so verlegt er sich auf das Beobachten. Von seinem Lieblingsplatz am Teich aus sieht er, wie sein großer Bruder den Mädchen nachstellt und sein roher Bauernvater die Mutter schikaniert. Doch selbst im alltäglichen Elend Sun Guanglins blitzen Glanzlichter kindlichen Glücks und erstaunlicher Komik auf. Auf der Schwelle zur chinesischen Moderne finden sich zwischen Stadt und Land überraschende, flüchtige Momente der Geborgenheit.

      Schreie im Regen
      3,7
    • China in Ten Words

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      From one of China’s most acclaimed writers: a unique, intimate look at the Chinese experience over the last several decades. Framed by ten phrases common in the Chinese vernacular, China in Ten Words uses personal stories and astute analysis to reveal as never before the world’s most populous yet oft-misunderstood nation. In "Disparity," for example, Yu Hua illustrates the expanding gaps that separate citizens of the country. In "Copycat," he depicts the escalating trend of piracy and imitation as a creative new form of revolutionary action. And in "Bamboozle," he describes the increasingly brazen practices of trickery, fraud, and chicanery that are, he suggests, becoming a way of life at every level of society. Witty, insightful, and courageous, this is a refreshingly candid vision of the "Chinese miracle" and all of its consequences.

      China in Ten Words
      4,0
    • Někdy se člověk probudí a chvíli přemýšlí, jestli to, co právě zažil, byl sen, nebo skutečnost. Hrdinové devíti povídek čínského spisovatele jsou takové nejistotě vystaveni často. Celkem běžně překračují ze světa živých do světa mrtvých, to, co se jim stane ve snu, je stejně důležité jako to, co zažívají ve skutečnosti. Někdy to berou s humorem, jindy jim při tom běhá mráz po zádech. A tak máme příležitost dozvědět se, jaké nepříjemnosti člověk zažije, když si ho spletou s někým jiným, co se honí hlavou řidiči náklaďáku, když usmrtí dítě, jak hledí na svět vesnický blázen, nebo jak to vypadá ve vsi, kde vládne věštec posedlý touhou po dosažení dlouhověkosti.

      Život jako dým
      3,7
    • Il settimo giorno

      • 188 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Un’ironica meditazione sul destino e sul senso della fine, una critica feroce della Cina contemporanea, fra comunismo e ipercapitalismo. Yang Fei esce di casa una mattina e trova una fitta nebbia mista a una strana neve luminosa: è in ritardo per la sua cremazione. Inizia così il viaggio nell’Aldilà di un uomo vissuto, troppo brevemente, nella Cina del capitalismo socialista e delle sue aberranti contraddizioni. In un’avventura di sette giorni, il protagonista incontrerà persone care smarrite da tempo, imparando nuove cose su di loro e su se stesso. Conoscenti e sconosciuti gli racconteranno poi la propria storia nell’inferno vero, l’Aldiquà: demolizioni forzate, corruzione, tangenti, feti gettati nel fiume come rifiuti, miriadi di poveracci che pullulano in bunker sotterranei come formiche, traffico di organi, consumismo sfrenato… La morte livella le diseguaglianze, svelando l’essenziale, e i cittadini di questa necropoli soave uscita dalla penna di Yu Hua ci insegnano tutta la semplicità dell’amore.

      Il settimo giorno
      3,9
    • 兄弟

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Book by Yu, Hua

      兄弟
    • 赤舒系列 - 180: 綺色佳

      小說

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      一位清纯善良的白领丽人深爱着她的偶像,面对生活中的悲欢离合毫无怨言,直到发现偶像并未离婚。通过十九封情书,展现了各种爱的主题:迷离、哀愁、嫉妒、绝望与释然。作者以清丽的笔触和优美的文字,细腻地描绘了对完美爱情的思考,展现了其独特的才华。书中前言讲述了心理医生齐大夫与美丽病人亚咪的婚后生活,亚咪突然成名后又失踪,引发了一系列情感纠葛。故事通过丰富的心理描写和细腻的情感刻画,编织出一个现代爱情故事,反映了青春的多愁善感和对生活的追求。书中还探讨了家庭聚会的无聊与食物的乏味,表现了现代人对传统的反思与抵触。通过两位女主角的成长与友谊,展现了生活的酸甜苦辣,以及在复杂的人际关系中,如何面对情感的挑战与选择。整部作品以独特的视角和细腻的情感,描绘了人们在爱情与生活中的困惑与追寻。

      赤舒系列 - 180: 綺色佳
    • L'idea di un volume dedicato alle "lezioni milanesi" di Yu Hua nasce dal tour letterario che tra l'ottobre e il novembre 2018 ha portato l'autore cinese in numerose città italiane. Partendo da Milano, Yu Hua ha incontrato studenti e lettori a Torino, Enna, Napoli, Roma, Macerata, Siena, Bologna e Venezia, per tornare poi nella città meneghina con tre lezioni aperte, tenute al Polo di Mediazione Interculturale e Comunicazione dell'Università degli Studi di Milano, in cui ha parlato di letteratura (wenxue), cultura (wenhua) e civiltà (wenming). In cinese queste tre parole sono formate a partire dal carattere wen, "segno scritto", un concetto fondamentale nel passato così come nel presente del Paese. Il volume raccoglie i testi dei tre incontri che Yu Hua ha tenuto a Milano e nei quali ha tracciato, nella forma di un vivace dialogo con studiosi e pubblico in sala, gli orizzonti della letteratura cinese e della propria scrittura, il panorama della cultura della Cina contemporanea e l'essenza della sua civiltà millenaria. Lo stile semplice e la narrazione ironica e lucida di Yu Hua rivivono nelle traduzioni in italiano delle tre lezioni e nei testi originali in lingua cinese che le accompagnano.

      Lezioni milanesi. Letteratura, cultura, civiltà