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Barbara Demick

    1. Jänner 1959

    Barbara Demick ist eine amerikanische Journalistin, deren Arbeit sich auf tiefgreifende menschliche Geschichten aus abgeschotteten Gesellschaften konzentriert. Ihr journalistischer Stil dringt in komplexe soziale und politische Themen ein und bringt den Lesern das Leben gewöhnlicher Menschen unter extremen Bedingungen nahe. Ihr Ansatz verbindet journalistische Präzision mit Empathie, was es ihr ermöglicht, Nuancen menschlicher Erfahrungen aufzudecken, wo Informationen rar sind. Sie widmet sich vor allem der Dokumentation der Auswirkungen repressiver Regime und kriegerischer Konflikte auf Individuen und Gemeinschaften.

    Barbara Demick
    Flucht aus Lager 14
    Jíst Buddhu : malé a velké dějiny jednoho tibetského města
    Buddhas vergessene Kinder
    Die Rosen von Sarajevo
    Die Kinogänger von Chongjin
    • Liebe in Zeiten der Diktatur: Vor dem Kino in Chongjin begegnen sich zwei junge Menschen. Bald schon entspinnt sich eine Beziehung zwischen ihnen, aber die gnadenlosen Lebensverhältnisse in Nordkorea lassen kaum Leidenschaft zu. Für das Volk hält das Regime nur härteste Entbehrungen bereit – und strikte Denkverbote. Der größte Wunsch: dem Schattenreich des »geliebten Führers« Kim Jong Il zu entfliehen.

      Die Kinogänger von Chongjin
      4,6
    • Die Rosen von Sarajevo

      Eine Geschichte vom Krieg

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Während des Bosnienkriegs hat die Journalistin Barbara Demick mit den Menschen in Sarajevo gelebt. In diesem Buch schildert sie am Beispiel des Schicksals der Bewohner einer Straße – der Logavina –, die drei Jahre lang dem Artilleriebeschuss der serbischen Belagerer ausgesetzt war, die erschütternde Lebenswirklichkeit der Bevölkerung Sarajevos. Barbara Demick gelingt es, das schier Unfassbare nahezubringen: wie aus Freunden und Nachbarn erbitterte Feinde werden konnten und was es bedeutet, sich Tag für Tag im Visier der Scharfschützen zu bewegen. Zwanzig Jahre danach kehrt die Journalistin nach Sarajevo zurück. Sie beschreibt, wie die Bewohner der Logavina heute miteinander leben und wie sie ihre traumatischen Erlebnisse verarbeitet haben. Es ist die Rückkehr in eine Stadt, in der zum Gedenken an die vielen Todesopfer die Einschlagkrater der Granaten mit rotem Harz ausgegossen worden sind – dies sind die Rosen von Sarajevo. Eine zutiefst aufrüttelnde Geschichte vom Krieg – mitten in Europa.

      Die Rosen von Sarajevo
      4,3
    • Buddhas vergessene Kinder

      Geschichten aus einer tibetischen Stadt (Die bewegende Tibet-Reportage der preisgekrönten Journalistin)

      Die preisgekrönte Journalistin und China-Kennerin Barbara Demick erzählt von Tibets Schicksal unter der chinesischen Herrschaft. Sie gibt ergreifende wie verstörende Einblicke in das Alltagsleben von acht Menschen, deren Leben die Geschichte eines ganzen Volkes und dessen Wunsch nach Freiheit widerspiegeln. Sich selbst verbrennen oder nicht? Der Junge hadert. Sein bester Freund hat es bereits getan – aus Protest gegen die chinesische Regierung, die Tibetern jeglichen gesellschaftlichen Aufstieg verwehrt, ihre Freiheit beschneidet und ihre Kultur zerstört. Barbara Demick schildert in ihrer bewegenden Reportage das Schicksal von acht Menschen, die in der ost-tibetischen Stadt Ngaba leben – einer Stadt, die als Zelle des Widerstands gilt und nicht zuletzt wegen der vielen Selbstverbrennungen besonders unter chinesischen Repressalien leidet. Die berührenden Lebensgeschichten geben tiefe Einblicke in den tibetischen Alltag abseits der touristischen Sehnsuchtsorte. Es ist ein Alltag, der geprägt ist vom Kampf zweier Kulturen, vom Ringen Tibets um politische Selbstbestimmung und kulturelle Identität, von Unterdrückung und Gewalt, von verborgenem Leid und der Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Eine eindrückliche Hommage an die Menschen in Tibet.

      Buddhas vergessene Kinder
      4,2
    • Malé a velké dějiny jednoho tibetského města. Osobní příběhy Tibeťanů z různých společenských vrstev na pozadí dějinných událostí. Jak se žije v zemi, jejíž kulturu, víru i jazyk chce pohltit čínská supervelmoc? Princezna, mnich, trhovkyně, intelektuál i školačka se musí rozhodnout, zda zůstanou v Čínou okupovaném Tibetu, nebo odejdou do exilu za dalajlamou. Budou se řídit buddhistickým učením nenásilí, nebo pozvednou zbraně? Soubor autentických příběhů přináší překvapivé informace o kultuře, kterou si Západ často idealizuje a zjednodušuje, aniž rozumí její podstatě.

      Jíst Buddhu : malé a velké dějiny jednoho tibetského města
      4,5
    • Ein erschütternder Bericht aus der Hölle eines nordkoreanischen StraflagersDas diktatorisch regierte Nordkorea ist fast völlig isoliert, aggressiv und bettelarm. Und es hält rund 150.000 seiner Bürger in Lagern gefangen, die vergleichbar sind mit NS-Konzentrationslagern oder dem Gulag. Da die Lager seit Jahrzehnten existieren, gibt es inzwischen Tausende, die dort aufgewachsen sind. Einer von ihnen ist Shin Dong-hyuk. Blaine Harden erzählt die Geschichte des 1982 im sogenannten Lager 14 geborenen Shin, der bis zu seiner Flucht nie etwas anderes kennengelernt hatte als die grausame und primitive Lagerwelt. Menschlichkeit, Vertrauen, Wärme, Zuneigung und jegliche Errungenschaften der Zivilisation waren ihm unbekannt, Hunger, Misstrauen und brutale Züchtigungen hingegen Alltag. Shins Zeugenbericht gibt einen tiefen Einblick in die unmenschlichen Lebensverhältnisse, die in dieser Lagerhölle herrschen, und schildert das berührende Schicksal eines jungen Mannes, dem wie durch ein Wunder die Flucht in die Freiheit gelang.

      Flucht aus Lager 14
      4,0