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Marie-Alix Roesle

    Der Munzmeister, Stempelschneider und Medailleur Hans Jacob I. Gessner (1677-1737)
    Der Munzmeister, Stempelschneider und Medailleur Hans Jacob I. Gessner (1677-1737)
    • Der Munzmeister, Stempelschneider und Medailleur Hans Jacob I. Gessner (1677-1737)

      Zum Munz- und Medaillenwesen im Zurich des 18. Jahrhunderts. Band 1

      • 706 Seiten
      • 25 Lesestunden

      Hans Jacob I. Gessner war für Zürich Münzmeister, Stempelschneider und Medailleur. Der Werdegang und das künstlerische Schaffen Gessners werden im Kontext von Archivalien sowie den erhaltenen Münzen und Medaillen beleuchtet. Ab 1707 veränderte sich das Münz- und Medaillenbild Zürichs markant. Gessner, ein junger Goldschmiedemeister, übernahm 1706 das Amt des Münzmeisters und prägte die Münz- und Medaillenherstellung durch seine technische Geschicklichkeit und Kunstfertigkeit. Er erweiterte den ikonographischen Kanon und gestaltete im Einfluss der aufklärerischen Gedanken die Selbstwahrnehmung der Stadt Zürich. Nach seinem Tod 1737 blieb sein Vermächtnis bis zur Auflösung des alten Stadtstaates 1798 prägend, während die Medaillenprägung abrupt endete. Der vorliegende Band 18/1 enthält den Textteil, während der gleichzeitig erscheinende Band 18/2 den Oeuvrekatalog umfasst. Themen sind die Münz- und Medaillenherstellung in Zürich, das historische Umfeld, das Geldwesen, die Organisation des Goldschmiedeberufs, die Münzstätte, biografische Daten Gessners, sein beruflicher Werdegang sowie die Kataloge zu Münzen und Medaillen.

      Der Munzmeister, Stempelschneider und Medailleur Hans Jacob I. Gessner (1677-1737)
    • Der Munzmeister, Stempelschneider und Medailleur Hans Jacob I. Gessner (1677-1737)

      Zum Munz- und Medaillenwesen im Zurich des 18. Jahrhunderts. Band 2

      • 430 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Hans Jacob I. Gessner war für Zürich Münzmeister, Stempelschneider und Medailleur. Die Untersuchung seines Werdegangs, seiner künstlerischen Ausrichtung und seiner Verantwortung als Münzmeister erfolgt anhand von Archivalien sowie den erhaltenen Münzen und Medaillen. Ab 1707 veränderte sich das Münz- und Medaillenbild Zürichs deutlich. Gessner, ein junger Goldschmiedemeister, trat 1706 als gewählter Münzmeister in Erscheinung und brachte talentierte, technisch versierte Kunstfertigkeit in die Münz- und Medaillenherstellung ein. Er erweiterte den ikonographischen Kanon und gestaltete im Kontext der aufkommenden Aufklärung die Selbstwahrnehmung der Stadt Zürich durch Münzen und Medaillen. Nach seinem Tod 1737 prägte sein Vermächtnis bis zur Auflösung des alten Stadtstaates 1798 die Münzprägung, während die Medaillenprägung abrupt endete. Der vorliegende Band 18/2 enthält den Oeuvrekatalog, während der begleitende Band 18/1 den Textteil umfasst. Themen sind die Münz- und Medaillenherstellung in Zürich, das historische Umfeld, die Organisation des Goldschmiedeberufs, die Münzstätte sowie biografische Daten Gessners und sein beruflicher Werdegang. Zudem werden das Münzmeisteramt und Gessners Werk, einschließlich der Kataloge für Münzen und Medaillen, behandelt.

      Der Munzmeister, Stempelschneider und Medailleur Hans Jacob I. Gessner (1677-1737)