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Jonas Knappe

    Prozessorientierte Ableitung akustischer Richtwerte für die Getriebeentwicklung und anschließende Kl
    • Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Ableitung fahrzeugnaher Anregungsrichtwerte für die Beschleunigungspegel eines Getriebes, um die akustische Wahrnehmbarkeit von Störgeräuschen im Fahrzeuginnenraum zu analysieren. Im Fokus stehen dabei tonale Verzahnungsordnungen als Störgeräusche. Anhand einer messtechnischen Referenz werden Richtwerte aus gemessenen Beschleunigungspegeln abgeleitet. Zudem wird die Klassifizierung von Getrieben hinsichtlich ihrer akustischen Eigenschaften an End-of-Line-Prüfständen betrachtet, die am Ende von Fertigungslinien zur Funktionsprüfung eines Bauteils dienen. In diesem Rahmen erfolgt auch eine akustische Prüfung des Getriebes. Zur Bewertung der Korrelation zwischen den gemessenen Beschleunigungspegeln am EoL-Prüfstand und den entsprechenden Beschleunigungs- bzw. Luftschallpegeln im Fahrzeug wurden Messungen in verschiedenen Prüfstandumgebungen durchgeführt. Die Analyse dieser Messungen liefert Erkenntnisse zur Verbesserung der Korrelation. Hierfür wurden aus den gemessenen Beschleunigungspegeln Features extrahiert, die für eine akustische Klassifizierung der Getriebe mit einem maschinellen Lernalgorithmus verwendet werden. Es wird gezeigt, dass der Einsatz einer Support-Vector-Machine die EoL-Klassifikation hinsichtlich manuellem Aufwand und Robustheit optimieren kann.

      Prozessorientierte Ableitung akustischer Richtwerte für die Getriebeentwicklung und anschließende Kl