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Desirée Roosingh

    Bilder und Vorstellungen von Kindern und Kindheiten im medialen Diskurs
    • Das Erkenntnisinteresse dieser Arbeit liegt darin, die Konstrukte von Kindern und Kindheiten im öffentlichen Diskurs um Social Freezing sowie die diskursive Herstellung des generationalen Arrangements zu analysieren. Der erste Teil fokussiert auf theoretische und empirische Bezüge der sozialwissenschaftlichen Kindheitsforschung. Im zweiten Teil werden die methodologischen Grundlagen und das empirische Vorgehen vorgestellt, einschließlich des Forschungsprogramms der Wissenssoziologischen Diskursanalyse (WDA) und des Forschungsdesigns. Die empirischen Analysen werden im dritten und vierten Teil dargestellt. Hierbei wird die Figur des antizipierten Kindes behandelt und Ungeborene als Forschungsgegenstand skizziert. Zudem wird das Konzept des generationalen Ordnens im medialen Diskurs um Social Freezing betrachtet, das die Konstruktion einer behüteten Familienkindheit im akademischen Elternhaus und die diskursive Entwurf einer Mutter-Kind-Dyade sichtbar macht. Die Arbeit umfasst eine Einleitung, die gesellschaftliche Konstruktion von Kindern und Kindheiten, den aktuellen Forschungsstand, methodologische Grundlagen, Kontextualisierungen zu Social Freezing, Textporträts zentraler Texte, sowie zentrale Befunde und eine abschließende Diskussion der Ergebnisse.

      Bilder und Vorstellungen von Kindern und Kindheiten im medialen Diskurs