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Thomas Zott

    Die Regulierung des Homesharing.
    • Die Regulierung des Homesharing.

      Eine rechtsvergleichende und rechtsökonomische Untersuchung des Geschäftsmodells der Kurzzeitvermietung privaten Wohnraums über Online-Plattformen.

      • 348 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Die Praxis der Kurzzeitvermietung von Wohnraum über Plattformen wie Airbnb, bekannt als 'Homesharing', ist Teil der 'Sharing Economy'. Während die 'Sharing Economy' darauf abzielt, Ressourcen optimal zu nutzen, gibt es Bedenken hinsichtlich einer möglichen Verknappung von Wohnraum, wenn reguläre Mietwohnungen für Kurzzeitvermietungen genutzt werden. Diese Problematik wird in der Untersuchung aufgegriffen, die den Bereich 'Homesharing' aus einer öffentlich-rechtlichen Perspektive analysiert und Regulierungsstrategien sowie -möglichkeiten erörtert. Dabei wird der Geschäftsbereich aus einem rechtsvergleichenden und rechtsökonomischen Blickwinkel beleuchtet, um auf Basis der Erkenntnisse einen Gesetzgebungsvorschlag für die Zukunft zu entwickeln. Die Gliederung umfasst: Einführung, Grundlagen zur Begriffsbestimmung und Ausgangslage, öffentlich-rechtliche Anforderungen für Kurzzeitvermietungen in Deutschland und den USA, rechtsvergleichende Betrachtungen zu Beschränkungen und deren Verfassungsmäßigkeit, ökonomische Diskussionen über den Rechtsrahmen in den USA sowie die Anwendung ökonomischer Methoden in Deutschland. Zudem wird die Rechtsdurchsetzung im Bereich der Kurzzeitvermietung untersucht, sowohl gegenüber Wohnungsinhabern als auch in Bezug auf Plattformbetreiber. Abschließend werden die Ergebnisse zusammengefasst und in Thesen präsentiert.

      Die Regulierung des Homesharing.