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Jidéhem

    21. Dezember 1935 – 30. April 2017

    Jidéhem war ein belgischer Comiczeichner, bekannt für seine Arbeit innerhalb der Marcineller Schule. Seine Werke zeichnen sich durch einen unverwechselbaren visuellen Stil aus und behandeln oft spezifische Themen innerhalb des Genres.

    La Ribanbelle 4
    Gaston - 3: Le bureau des gaffes
    Gaston 7
    Guust - R5: Het zware verleden van Guust Flater
    Natascha Gesamtausgabe - 3: Natascha
    Sophie 1
    • Jidéhem, ein enger Mitarbeiter und Freund von André Franquin, und ein begnadeter Zeichner von Autos, war einer der großen Künstler des „Goldenen Zeitalters“ des Magazins Spirou. Zuerst arbeitete er als Assistent von André Franquin an Gaston und Spirou und Fantasio, dann übernahm er die Artikelserie Les Chroniques de Starter, bevor er seine wichtigste Serie Sophie erschuf.

      Sophie 12016
    • Gaston

      • 46 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Weitere Episoden mit dem liebenswerten Chaoten Gaston, der weder mit einem kohlegetriebenen, umweltschädigenden Gefährt noch mit einem abgasfreien Tretauto Erfolg hat.

      Gaston2012
      3,6
    • Gare aux gaffes

      • 46 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Un beau jour de février 1957, un drôle d'hurluberlu fait son entrée dans l'hebdomadaire Spirou . Vêtu d'une classique veste bleue et d'un noeud papillon, Gaston, qui se prétend garçon de bureau, intrigue par son air ahuri. Au fil des semaines, son style vestimentaire se relâche : il abandonne son noeud-pap' pour un pull-over vert, des blue-jeans et des espadrilles. Une star est née, bien que son créateur, André Franquin, ne le réalise pas encore. Initialement, Franquin souhaitait simplement animer les pages du journal avec un "héros sans emploi". En décembre, Gaston devient personnage de bande dessinée, lançant ainsi la carrière du plus grand gaffeur de l'histoire de la BD, qui se poursuivra jusqu'à la mort de Franquin en janvier 1997. Gaston Lagaffe est un poète, un anarchiste involontaire, un précurseur de l'écologie, et un inventeur de machines impossibles comme le gaffophone. À travers ses dix-neuf albums et près de mille gags, Franquin a créé un univers intemporel, drôle et peuplé de personnages mémorables, avec un graphisme dynamique. Les gaffes ingénieuses de Gaston, pleines de naïveté, perturbent le fonctionnement du journal Spirou , désorganisant la production et sabotant l'outil de travail. Derrière son apparente innocence, Gaston Lagaffe se révèle être un dangereux révolutionnaire.

      Gare aux gaffes2009
    • Eines schönen Februartages im Jahr 1957 betritt ein skurriler Charakter das wöchentliche Magazin Spirou. Gekleidet in eine klassische blaue Jacke und eine Fliege, wirkt er vage verwirrt. Im Laufe der Wochen erfahren wir, dass er Gaston heißt und sich als Büroangestellter ausgibt. Sein Outfit lockert sich schnell: Er tauscht die Fliege gegen einen grünen Pullover, Jeans und Turnschuhe. Eine Legende ist geboren, auch wenn das zunächst niemand, nicht einmal sein Schöpfer André Franquin, ahnt. Franquin wollte ursprünglich die Seiten der Zeitung mit einem „arbeitslosen Helden“ auflockern. Im Dezember wird Gaston zur Comicfigur, was den Beginn der Karriere des größten Tollpatsches in der Comicgeschichte markiert. Diese Karriere dauert bis zu Franquins Tod im Januar 1997. Gaston ist ein Poet, ein unfreiwilliger Anarchist, ein früher Umweltaktivist und ein Erfinder unmöglicher Maschinen wie dem Gaffophon. Durch seine neunzehn Alben und tausend Gags schafft Franquin ein zeitloses und humorvolles Universum, bevölkert von unvergesslichen Charakteren und dynamischer Grafik. Gastons geniale und naive Missgeschicke stören den Betrieb des Spirou-Magazins und sabotieren die Produktion. So entpuppt sich Gaston Lagaffe hinter seiner scheinbaren Unschuld als gefährlicher Revolutionär.

      Gaston 71998
      4,1
    • Dieses Album enthält die zuvor veröffentlichten Missgeschicke aus den kleinen Formatausgaben: Gaston N°2: Gala der Missgeschicke, Gaston N°3: Missgeschicke ohne Ende.

      Gaston 111977
      4,1