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Fabian von Rabenau

    Das Naturrecht der Gegenwart und die Unverfügbarkeit des Rechts.
    • Das Naturrecht der Gegenwart und die Unverfügbarkeit des Rechts.

      Eine Analyse über den Stellenwert des Naturrechtsdenkens in der aktuellen Rechtswissenschaft.

      • 284 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Die Naturrechtstheorie postuliert, dass Grundsätze und Prinzipien des Rechts aus Vernunft oder Natur abgeleitet werden können. Diese Theorie bietet einen Ansatz zur Begründung gerechten Rechts, der über formale Gesetzgebungsverfahren hinausgeht. In der deutschsprachigen Rechtswissenschaft wurde diesem Gedanken in letzter Zeit zu wenig Beachtung geschenkt. Das Werk untersucht die Relevanz der Naturrechtstheorie und vergleicht verschiedene rechtstheoretische Ansätze aus dem deutschen und angelsächsischen Raum. Insbesondere im angelsächsischen Raum ist der Naturrechtsgedanke aktuell und wird als Grundlage für Menschenrechte herangezogen. Das Inhaltsverzeichnis umfasst mehrere Themen: Die Einführung behandelt das methodische Vorgehen und die Unverfügbarkeit im modernen Naturrechtsbegriff. Es folgt eine Analyse des christlichen Naturrechtsverständnisses, einschließlich der römisch-katholischen und protestantischen Tradition. Die aktuelle Diskussion in der deutschsprachigen Rechtswissenschaft wird beleuchtet, gefolgt von angelsächsischen Theorien, die verschiedene Ansätze wie Güter- und Vertragstheorien sowie den Kommunitarismus umfassen. Ein weiterer Abschnitt widmet sich den Menschenrechten als Naturrechtsanalogie, einschließlich ihrer Definition, Deklarationen und der theologischen versus säkularen Begründung. Abschließend wird eine Zusammenfassung der gegenwärtigen Naturrechtstheorien und deren Bedeutung für das moderne Vers

      Das Naturrecht der Gegenwart und die Unverfügbarkeit des Rechts.