Gleiches Entgelt für gleiche und gleichwertige Arbeit
Ein Prinzip und seine rechtliche Durchsetzung auf Grundlage des Entgelttransparenzgesetzes
- 414 Seiten
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Gegenstand ist die Durchsetzung des Entgeltgleichheitsgebotes auf Grundlage des Entgelttransparenzgesetzes. Untersucht werden die Begriffe gleiche und gleichwertige Arbeit, bisherige Defizite sowie internationale Vorbilder und Rahmenbedingungen für gesetzgeberisches Handeln. Die Autorin analysiert die rechtlichen Voraussetzungen und Schwierigkeiten des Gebotes und misst das neue Gesetz an den gewonnenen Erkenntnissen. Dabei werden die Konzepte der gleichen und gleichwertigen Arbeit sowie die Defizite im vorher geltenden Recht betrachtet. Zudem wird auf internationale Vorbilder und die rechtlichen Rahmenbedingungen für entsprechendes Handeln eingegangen. Der Nutzen der Instrumente des Entgelttransparenzgesetzes wird überprüft, und alternative Gestaltungsmöglichkeiten werden aufgezeigt. Wichtige Themen sind die Durchsetzung des Entgeltgleichheitsgebotes, die Herausforderungen im Konflikt mit Privat- und Tarifautonomie sowie der Auskunftsanspruch und betriebliche Prüfverfahren. Auch die Berichtspflichten und die Privilegierung von tarifgebundenen und tarifanwendenden Arbeitgebern werden behandelt.
