Glöckner eilt bis heute der noble Ruf eines ‚Artist’s Artist‘ voraus. Zugleich stand er von der Kunstgeschichte nahezu unbeachtet im Schatten der etablierten Meister der klassischen Moderne. Im reich bebilderten und exquisit produzierten Katalog Hermann Glöckner – Ein Meister der Moderne begegnen sich Beispiele seines frühen Tafelwerks aus der Zeit von 1930–1935 und eine Gruppe seiner Modelli der 1960er- und 1970er-Jahre, die als Entwürfe zu großformatigen skulpturalen Faltungen verstanden werden können. Erstmals werden diese zentralen Werkgruppen einer konzentrierten kunsthistorischen Betrachtung unterzogen. Die zahlreichen Vintage-Photographien von Werner Lieberknecht bezeugen darüber hinaus, dass Glöckners nicht erhaltenes Künstleratelier einen einzigartigen Denkraum darstellte. Text: Michael Hering, Konstanze Rudert, Nina Schleif, Franziska Schmidt, Claudia Schnitzer, Franziska Stöhr, Ivana Thomaschke
Hermann Glöckner Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Glöckner
- 305 Seiten
- 11 Lesestunden
Mit dem Werkverzeichnis der vor 1945 entstandenen Gemälde, Zeichnungen und farbigen Blätter Hermann Glöckners, ergänzt durch das Verzeichnis seiner Photographien, legen Christian Dittrich und Werner Schmidt (†) aus jahrzehntelanger Kenntnis heraus eine umfassende Dokumentation des künstlerischen Frühwerks vor. Glöckners Vorliebe für bildstrukturierende Elemente und Kompositionslinien, die er später zum Prinzip seines 'Tafelwerks' erhob und die ihn nach 1945 zu seinen Faltungen und dreidimensionalen Objekten führte, werden in ihrer Entwicklung anhand des reich bebilderten Werküberblicks nachvollziehbar. Die Publikation ist ein fundamentaler Baustein für die weitere Forschung zu einer herausragenden Künstlerpersönlichkeit, deren besonderer Stellenwert für die deutsche und europäische Kunst - und damit zur Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts überhaupt - erst spät erkannt wurde.
Hermann Glöckner, Handdrucke
- 37 Seiten
- 2 Lesestunden
Hermann Glöckner
- 89 Seiten
- 4 Lesestunden
Die europäische Philosophie von den Anfängen bis zur Gegenwart
- 1184 Seiten
- 42 Lesestunden
Die Jubilaumsausgabe ist ein Neudruck der ersten Hegel-Gesamtausgabe, die nach Hegels (1770-1831) Tod durch einen Verein von Freunden des Verewigten veranstaltet wurde. Sie bietet den vollstandigen Text der Originalausgabe mit Ausnahme zweier Schriften, die irrtumlich Hegel zugeschrieben waren. Die Anordnung ist gegenuber der alten Edition Die Schriften aus Hegels Jenenser, Nurnberger, Heidelberger und Berliner Zeit wurden chronologisch zusammengestellt. Neu aufgenommen wurde die 'kleine' Heidelberger Enzyklopadie von 1817, ausserdem die zweibandige Hegel-Monographie Hermann Glockners. Die Jubilaumsausgabe ubertrifft an Vollstandigkeit alle ihre Vorgangerinnen. Fur das Hegelstudium ist sie eine unersetzliche Grundlage. Sie enthalt die auf Grund von Nachschriften erstellten Ausgaben der grossen Vorlesungen Hegels mit Ausgestaltungen des Systems, die Hegel nur auf dem Katheder mitgeteilt hat. Dass sie das Werk Hegels in der Gestalt bietet, von welcher im vorigen Jahrhundert seine unermessliche Wirkung ausgegangen ist, verleiht ihr bleibenden Wert. - Das Hegel-Lexikon erschliesst die Texte begrifflich-systematisch.
Kleine philosophische Reihe I.
Philosophische Einleitung in die Geschichte der Philosophie







