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Antoaneta-Liliana Olteanu

    Die Eroberung von Ismail
    Paltonul cu gaică
    Briefsteller
    Schuld und Sühne
    • Schuld und Sühne

      Roman

      • 747 Seiten
      • 27 Lesestunden

      "Schuld und Sühne", in neueren Übersetzungen auch "Verbrechen und Strafe", ist der 1866 erschienene erste grosse Roman von Fjodor Dostojewski. Sankt Petersburg Mitte des 20. Jahrhunderts: Der intelligente, aber arme Jura-Student Raskolnikow sieht sich selbst als "aussergewöhnlichen Menschen", der sich nur einer höheren, abstrakten Macht verantwortlich fühlt. Um sich und der Welt diese Besonderheit zu beweisen, plant er einen perfekten, einen "erlaubten" Mord an der Pfandleiherin Iwanowna, in der er das Übel der Welt vertreten sieht. Raskolnikow gleitet in die Katastrophe, denn er ist nicht der Übermensch ohne Gewissen, für den er sich gehalten hat. Eines der wichtigsten Werke russischer Literatur. Mit einem Vorwort zu Autor und Werk. 1. Auflage Umfang: 925 Normseiten bzw. 961 Buchseiten Null Papier Verlag - www-null-papier. 1839 soll sein Vater auf dem heimischen Landgut durch Leibeigene ermordet worden sein. Dostojewski begann 1844 mit den Arbeiten zu seinem 1846 veröffentlichten Erstlingswerk "Arme Leute". Mit dessen Erscheinen wurde er schlagartig berühmt; die zeitgenössische Kritik feierte ihn als Genie.

      Schuld und Sühne
      4,7
    • Eine Liebe über die Zeiten hinweg Eine Frau, ein Mann, eine Sommerliebe. Sascha und Wolodja werden durch einen Krieg getrennt und können sich nur Briefe schreiben. Sie erzählen einander darin von allem und jedem: von Kindheit, Familie, Alltag, von Freud und Leid. Ein normaler Briefwechsel zweier Liebender – bis sich beim Leser Zweifel regen und klar wird, dass die Zeit der beiden ver-rückt ist, dass sie durch Raum und Zeit getrennt sind. Sie lebt in der Gegenwart, er kämpft im Boxeraufstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts gegen chinesische Rebellen. Er stirbt in einem der ersten Gefechte dieses halb vergessenen Krieges, aber seine Briefe kommen weiterhin an. Sie heiratet, verliert ein Kind – und schreibt ihm unbeirrt weiter, als ob eine Parallelwelt bestünde, als ob die Zeit keine Rolle spielte, ebenso wenig wie der Tod. Ein großer, anrührender Liebesroman, der die grundlegenden Fragen der menschlichen Existenz behandelt und der durch die Macht des Wortes die Gesetze von Zeit und Raum außer Kraft setzt.

      Briefsteller
      4,2
    • Paltonul cu gaică

      Proză scurtă, eseuri

      • 293 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Castigatorul a trei premii literare importante din Rusia, Mihail Siskin, locuiește în prezent în Elveția. Critic al trecutului sovietic și al regimului actual de la Kremlin, el continuă tradiția literaturii ruse, pe care o consideră o „formă netotalitara de existenta a constiintei in Rusia“. Siskin, un scriitor care a părăsit o Rusie percepută ca o închisoare, rămâne totuși fidel limbii ruse, instrument esențial al existenței sale. Prozele și eseurile din acest volum explorează adâncimi istorice și personale, construind o țesătură complexă din fragmente de realitate, experiențe umane și evenimente politice. Temele abordate includ trauma, adevărul și minciuna, identitatea și notorietatea literară. Povestirile captivante, personajele memorabile și stilul inconfundabil al lui Siskin contribuie la atracția acestei lucrări. „Cel care scrie este o veriga de legatura intre doua lumi: intre lumea nereala a vietii, unde totul e trecator, si lumea cuvintelor demne de credinta, care imprastie elixirul tineretii vesnice…“

      Paltonul cu gaică
      4,1
    • Eines der bedeutendsten Werke der russischen Gegenwartsliteratur, vielfach ausgezeichnet Es beginnt mit der Erschaffung der Welt – in einem Abteil der Belebeier Schmalspurbahn, tief in der russischen Provinz. Und damit, dass Alexander Wassiljewitsch, gestandener Provinzadvokat und Anwalt der Erniedrigten und Beleidigten, seinen Lebenslauf fürs Kompendium der Gerichtsrede zu schreiben hat. Daraus erwächst eine große Abrechnung, etwas wie Russlands Jüngster Tag. Im Zeugenstand die hohe Literatur: von Tolstois »Auferstehung«, dem berühmtesten aller russischen Gerichtsromane, über Dostojewskis »Verbrechen und Strafe« bis hin zu Olga, Katja, Mascha, Larissa, all den tapfer beharrenden und tragisch vergehenden Frauen im Roman wie im Leben. Und immer wieder schieben sich die Erlebnisse eines jungen Mannes dazwischen, der Michail Schischkin heißt und vom chaotischen Moskau der 1990er Jahre einen langen Abschied nimmt. Ein Roman, der sich aufschwingt durch Zeiten und Räume und die russische Geschichte von ihren wüsten Anfängen bis ins betrübliche Heute erfasst. Ein monumentales Werk von einem »mächtig ausgreifenden Erzähler und Wortgläubigen mit Klassikerpotenz, wie man ihn schon lange nicht mehr sah in der russischen Weltliteratur« ( NZZ am Sonntag ).

      Die Eroberung von Ismail
      3,7