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Lloyd Jones

    Lloyd Jones greift in seinen fiktionalen Werken häufig auf die Schauplätze und Themen Neuseelands zurück, dem Land seiner Herkunft. Sein Schreiben zeichnet sich durch scharfen Einblick in die menschliche Psyche und die Erforschung komplexer Beziehungen aus. Er nutzt seinen journalistischen Hintergrund, um seinen Erzählungen Authentizität und Detailreichtum zu verleihen. Seine Geschichten setzen sich oft mit Themen wie Identität, Erinnerung und der Suche nach Sinn inmitten herausfordernder Lebensumstände auseinander.

    Mister Pip
    The Man in the Shed
    • The Man in the Shed

      • 307 Seiten
      • 11 Lesestunden

      A boy watches his mother hooked and reeled ashore by a fisherman. A couple give up their seats on a bus for lovers soon to be parted. A husband enters a world imagined by his wife and pretends to be the man she loves. The Man in the Shed is a haunting collection of stories about family, love and longing. These extraordinary tales take conventional life and tilt it sideways, delivering a memorable blend of the real and the surreal.

      The Man in the Shed2011
      2,0
    • Bougainville . ein paradiesisches Idyll im Südpazifik. Bis die Soldaten landen. Während Geschützfeuer den nächtlichen Dschungel erleuchtet, Hubschrauber die tropische Stille durchbrechen, entführt der exzentrische Mr. Watts seine Schüler in eine fremde, vielleicht bessere Welt: die Welt des Charles Dickens. Für die kleine Matilda wird der Waisenjunge Pip so real wie die eigene Mutter, und die größte Freundschaft ihres Lebens fängt an. Ein modernes Märchen vom Wunder des Lebens und von der Macht der Phantasie.

      Mister Pip2011
      3,7