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Robert Horville

    Molière et la comédie en France au XVIIe siècle
    Der Cid
    Der eingebildete Kranke
    La Cantatrice Chauve / La Leçon
    Anthologie de la littérature française
    XVIIe siècle
    • In einem mittelalterlichen Spanien, verehren zwei junge menschen sich gegenseitig. Zum auswaschen ein Affront, tötet Rodrigue den Vater der Chimene. Ehre und Pflicht verlangen Rache und Hass, aber sie liebt den Mörder leidenschaftlich. Eine Komödie, eine Tragödie? Dieses Stück, wie jeder spürt, ist das schönste, lebendigste, jüngste der romantischen Dramen.

      Der Cid1999
      3,6
    • La Cantatrice Chauve / La Leçon

      Résumé, personnages, thèmes

      • 79 Seiten
      • 3 Lesestunden

      L’ouvrage fournit toutes les clés pour analyser les deux pièces d’Eugène Ionesco.Le résumé détaillé est suivi de l’étude des problématiques essentielles, parmi lesquelles :Sur les deux œuvres :– Les caractéristiques du Nouveau ThéâtreSur La Cantatrice chauve :– La signification symbolique des personnages– Le comique de l’absurdeSur La Leçon :– L’action de la pièce : une évolution contestée– La fonction et la signification des trois personnages.

      La Cantatrice Chauve / La Leçon1995
      3,5
    • Johanna Walser, geboren 1957 in Ulm, studierte Germanistik und Philosophie in Berlin und Konstanz. Sie ist als Übersetzerin aus dem Englischen und Französischen tätig, häufig in Zusammenarbeit mit ihrem Vater Martin Walser. Martin Walser wurde am 24. März 1927 in Wasserburg am Bodensee geboren. Nach seinem Arbeitsdienst erlebte er das Ende des Zweiten Weltkrieges von 1944 bis 1945 als Soldat der Wehrmacht. Nach Kriegsende machte er 1946 in Lindau am Bodensee-Gymnasium das Abitur und studierte an den Universitäten Regensburg und Tübingen Literaturwissenschaft, Geschichte und Philosophie. Mit einer Dissertation zu Franz Kafka wurde er 1951 in Tübingen promoviert. Von 1949 bis 57 arbeitete er beim Süddeutschen Rundfunk. In dieser Zeit unternahm er Reisen für Funk und Fernsehen nach Italien, Frankreich, England, CSSR und Polen und schrieb erste Hörspiele.1950 heiratete er Katharina Neuner-Jehle. Aus dieser Ehe gingen die Töchter Franziska, Alissa, Johanna und Theresia hervor. Seit 1953 wurde Walser regelmäßig zu den Tagungen der Gruppe 47 eingeladen, die ihn 1955 für die Erzählung Templones Ende auszeichnete. Sein erster Roman Ehen in Philippsburg erschien 1957 und wurde ein großer Erfolg. Walser lebte von da an mit seiner Familie als freier Schriftsteller erst in Friedrichshafen und dann in Nußdorf am Bodensee.

      Der eingebildete Kranke1991
      3,7