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Christoffer Petersen

    Christoffer Petersen
    Sechs Schatten im Eis
    Sieben Gräber für den Winter
    • Sieben Gräber für den Winter

      Ein Grönland-Krimi

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Eine Siedlung am Fuß des Bergs Inussuk. Dreiundvierzig Erwachsene leben hier, zwölf Kinder. Noch, denn der Friedhof wächst, während das Dorf schrumpft. Die Verdienstmöglichkeiten sind schlecht, die jungen Leute wandern in die größeren Orte an der Westküste ab. In eins der leer stehenden Häuser zieht Constable David Maratse. Bei seinem letzten Einsatz in der grönländischen Hauptstadt Nuuk wurde der Polizist so schwer verletzt, dass er dienstuntauglich erklärt und frühpensioniert wurde – und das mit nicht mal vierzig. Er lässt alles zurück, was er besitzt, will künftig nichts weiter tun als Fischen und Jagen. In Inussuk aufgewachsen ist Nivi Winther, inzwischen Vorsitzende der grönländischen Sozialdemokraten und amtierende Premierministerin. Als mitten im Wahlkampf ihre siebzehnjährige Tochter Tinka spurlos verschwindet, beauftragt sie Maratse, den Fall zu übernehmen. Winthers größter Konkurrent ist Malik Uutaaq, der eine neue nationale Identität und die Unabhängigkeit Grönlands propagiert und als machtgieriger Populist gilt. Und er soll die letzte Person sein, die das Mädchen lebend gesehen hat …

      Sieben Gräber für den Winter
      3,5
    • Sechs Schatten im Eis

      Ein Grönland-Krimi

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Bei seinem letzten Einsatz in der Hauptstadt Nuuk wurde David Maratse schwer verletzt. Frühpensioniert, ist der Constable nach Inussuk gezogen, eine abgelegene arktische Siedlung im Westen des Landes, und gewöhnt sich an sein neues Leben: Narwal-Eintopf bei den Nachbarn, Fischen und Lesen in der Natur. Doch der Polizist in ihm kommt nicht zur Ruhe: An der Mündung des Uummannaq-Fjords entdeckt Maratse bei einer Hundeschlittenfahrt ein Expeditionsschiff, das im Eis feststeckt. An Deck: gefrorene Blutspuren. Zwei Besatzungsmitglieder sind tot, zwei bewusstlos, eine Frau ist verletzt, ein Mann verschwunden. Frustriert über den langsamen Fortschritt der Ermittlungen, beauftragt der deutsche Eigner der Ophelia Maratse mit der Aufklärung. Eine Spur führt ihn von den vereisten Gipfeln Grönlands bis nach Berlin. Je näher er der Wahrheit kommt, desto deutlicher wird: Hinter der Expedition ins Eis steckte weit mehr, als es den Anschein hatte.

      Sechs Schatten im Eis