Werner Hofmann Bücher






Wols
Aquarelle 1937-1951
Daumier ist ungeheuer!
- 254 Seiten
- 9 Lesestunden
Max Liebermann bezeichnete ihn als "den größten Künstler des 19. Jahrhunderts". Der geniale Karikaturist, Maler, Bildhauer und Buchillustrator Honore Daumier wurde in Deutschland vor allem durch sein gewaltiges grafisches Werk bekannt, das schärfste politische Polemik bietet und den bürgerlichen Alltag von Paris, der "Hauptstadt des 19. Jahrhunderts", satirisch porträtiert. Darüber hinaus präsentiert dieses Buch den "ganzen" Daumier: neben den berühmten Lithografien vor allem auch die Ölbilder, in denen er sich insbesondere der mitfühlenden Darstellung des einfachen Volkes widmet, außerdem Zeichnungen und Plastiken. Seine dramatische Kunst ist von überraschender Aktualität sie vereint in sich Groteske und Pathos, ihre Themen sind in immer neuen Variationen die Brü che und Verwerfungen in der Gesellschaft und der Zerfall der traditionellen Werte.0Exhibition: Liebermann Haus, Berlin, Germany (02.03.-02.06.2013)
Idea. Werke, Theorien, Dokumente, X/1991
Jahrbuch der Hamburger Kunsthalle
Degas und sein Jahrhundert
- 320 Seiten
- 12 Lesestunden
In seinem neuen Buch gibt Werner Hofmann einen umfassenden Überblick über das wegweisende Werk des Malers, Graphikers und Photographen Edgar Degas. Der mit über 200 Abbildungen illustrierte Band führt durch die Bildwelten des Künstlers, die mit ihren formalen Innovationen und ihrem Realismus weit in die Kunst des 20. Jahrhunderts vorausdeuten. Hofmann bietet selbst bei den bekanntesten Bildern überraschende neue Einsichten. Degas (1834 – 1917) nahm zwar regelmäßig an den Gruppenausstellungen der Impressionisten teil, verfolgte jedoch von Anfang an eigene Wege. Er stellte die Spannungen des gesellschaftlichen Lebens dar und deckte die Brüchigkeit der bürgerlichen Welt und ihrer Beziehungen auf. Besonders die Frauengestalten, darunter Büglerinnen, Modistinnen, Tänzerinnen und Prostituierte, zogen seinen künstlerischen Blick an. Degas zeigt sie bei der Arbeit und allein, stellt ihre geschmückten, verbrauchten Körper dar. Seine formalen Experimente brechen das feste Gefüge des zentralperspektivisch geordneten Raums auf und spiegeln die menschliche Isolation wider. Hofmann integriert Degas’ bürgerliche Biographie in seine Analysen und verortet seinen künstlerischen Weg innerhalb der großen Tendenzen des 19. Jahrhunderts, wobei er wichtige Bezugspunkte wie David, Ingres, Delacroix, Courbet und die Impressionisten einbezieht. So werden sowohl Traditionslinien als auch die Eigenart und innovative Kraft von Degas’ Kunst deutlich.
Hrsg. von Werner Hofmann, mit Nachwort. Enthält ein handkoloriertes Exemplar aus dem British Museum, 53 Farbtafeln und 114 Seiten.
Schrecken und Hoffnung
Künstler sehen Frieden und Krieg
Kunst und Politik 1
Spiegelschrift
Vulkanisation und Vulkanisation Hilfsmittel
Unter besonderer Berücksichtigung der Bayer-Produkte
















