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Roger Mathé

    Phèdre
    • Akt 1: Hippolyte, der Sohn von Thésée, gesteht seinem Freund Théramène seinen Wunsch, Trézène zu verlassen, um seine Liebe zu Aricie, der Schwester der Pallantiden und Feindin Thésées, zu entfliehen. Phaedra, die Frau von Thésée, gesteht ihrer Amme Oenone ihre Liebe zu Hippolyte. Der Tod von Thésée wird angekündigt. Akt 2: Aricie offenbart ihrer Dienerin Ismène ihre Liebe zu Hippolyte, der seinerseits seine Gefühle äußert. Phaedra trifft Hippolyte, um die Ansprüche ihres Sohnes auf die Nachfolge zu verteidigen, und gesteht ihm ihre Liebe. Akt 3: Thésée, der doch lebt, kommt nach Trézène und ist von der kalten Begrüßung überrascht. Hippolyte möchte seiner Schwiegermutter entfliehen und erwägt, Thésée seine Liebe zu Aricie anzuvertrauen, während Phaedra von Schuldgefühlen geplagt wird. Akt 4: Oenone, besorgt um Phaedras Leben, informiert Thésée, dass Hippolyte versucht hat, Phaedra zu verführen. Thésée verbannt Hippolyte und bittet Neptun um Bestrafung. Phaedra, die entdeckt, dass Hippolyte Aricie liebt, gibt ihre Verteidigung auf. Akt 5: Hippolyte verlässt, verspricht Aricie, sie zu heiraten. Thésée beginnt, an der Schuld seines Sohnes zu zweifeln, doch die Nachricht von dessen Tod erreicht ihn. Phaedra gesteht Thésée alles, bevor sie zusammenbricht und Gift nimmt. Thésée, der Rache für seinen Sohn sucht, beschließt, Aricie zu adoptieren.

      Phèdre2001
      3,7