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Pierre Demarty

    Pierre Demarty schreibt mit Präzision und Tiefe, wobei sich sein Werk mit komplexen menschlichen Erfahrungen auseinandersetzt. Sein Stil ist bekannt für seine Sensibilität und seinen durchdringenden Einblick in die Psychologie der Charaktere. Die Arbeit des Autors oszilliert oft zwischen persönlicher Reflexion und breiteren gesellschaftlichen Themen. Leser schätzen seine Fähigkeit, die subtilen Nuancen von Emotionen und Gedanken einzufangen.

    Gehe hin, stelle einen Wächter
    En face
    • Gehe hin, stelle einen Wächter

      Roman

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Der sensationelle Manuskriptfund - das literarische Großereignis! Harper Lee hat bisher nur einen Roman veröffentlicht, doch dieser hat der US-amerikanischen Schriftstellerin Weltruhm eingebracht: „Wer die Nachtigall stört“, erschienen 1960 und ein Jahr später mit dem renommierten Pulitzer-Preis ausgezeichnet, ist mit 40 Millionen verkauften Exemplaren und Übersetzungen in mehr als 40 Sprachen eines der meistgelesenen Bücher weltweit. Mit „Gehe hin, stelle einen Wächter“ – zeitlich vor „Wer die Nachtigall stört“ entstanden – erscheint nun das Erstlingswerk. Das Manuskript wurde nie veröffentlicht und galt als verschollen – bis es eine Freundin der inzwischen 89-jährigen Autorin im September 2014 fand. In „Gehe hin, stelle einen Wächter“ treffen wir die geliebten Charaktere aus „Wer die Nachtigall stört“ wieder, 20 Jahre später: Eine inzwischen erwachsene Jean Louise Finch, „Scout“, kehrt zurück nach Maycomb und sieht sich in der kleinen Stadt in Alabama, die sie so geprägt hat, mit gesellschaftspolitischen Problemen konfrontiert, die nicht zuletzt auch ihr Verhältnis zu ihrem Vater Atticus infrage stellen.Ein Roman über die turbulenten Ereignisse im Amerika der 1950er-Jahre, der zugleich ein faszinierend neues Licht auf den Klassiker wirft. Bewegend, humorvoll und überwältigend – ein Roman, der seinem Vorgänger in nichts nachsteht.

      Gehe hin, stelle einen Wächter2016
      3,3
    • En face

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Un jour, Jean Nochez sort de chez lui, traverse la rue, et entre dans l'immeuble d'en face. Il ne le quittera plus - ou presque. C'est le debut d'un etrange voyage immobile, qui va l'entrainer dans des reveries de grand large et des epopees insensees. A quoi ressemble le monde quand on lui tourne le dos ? Et que viennent faire la-dedans Paimpol, l'Islande, les goelettes et la philatelie ? En face evoque le Bartleby de Melville, Echenoz, Jarmusch, et nous embarque dans un drole de periple ponctue d'images fabuleusement dejantees. On y plonge comme dans une enigme, on en sort comme d'un songe. Un feu d'artifice stylistique et un eblouissant crepitement d'humour noir. Thomas Mahler, Le Point . Il est toujours rejouissant d'assister a la naissance d'une oeuvre qui semble vouloir s'en remettre entierement aux forces de l'ecriture. Le premier roman de Pierre Demarty s'inscrit resolument dans cette veine. Eric Chevillard, Le Monde des livres .

      En face2014
      2,7