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Publius Cornelius Tacitus

    Tacitus war ein römischer Historiker und Senator, dessen Werke sich auf die frühe Kaiserzeit konzentrieren. Er ist bekannt für seinen scharfen und prägnanten Stil, der oft eine unkonventionelle lateinische Syntax verwendet. Seine Schriften, obwohl mit erheblichen Lücken im erhaltenen Text, bieten eine kritische Perspektive auf die Herrschaft der Kaiser und die politischen Intrigen der Zeit. Tacitus hinterließ ein bleibendes Erbe in der lateinischen Literatur des Silbernen Zeitalters.

    Libri ab excessu divi Augusti
    BUR Classici Greci e Latini - 781: La vita di Agricola - La Germania
    Annalen
    Historien
    Tacitus Historien
    Die historischen Versuche
    • In den Historien erweckt Tacitus die Ereignisse einer der turbulentesten Perioden des Römischen Reiches zum Leben. Nach dem Selbstmord des Kaisers Nero im Jahr 69 n. Chr. trat Rom in eine Phase extremer Bürgerunruhen ein - das Jahr der vier Kaiser. Diese waren Galba, Otho, Vitellius und Vespasian, die nacheinander an die Macht gelangten, nur um Opfer von Intrigen, militärischen Niederlagen und Attentaten zu werden. Diese fesselnde Erzählung ist geprägt von beeindruckendem Drama und wertvollen Einblicken in die Politik des imperialen Rom.

      Historien
      4,2
    • Annalen

      • 637 Seiten
      • 23 Lesestunden

      Tacitus' Annalen des kaiserlichen Rom schildern die bedeutenden historischen Ereignisse von den Jahren kurz vor dem Tod Augustus' bis zum Tod Neros im Jahr 68 n. Chr. Mit Klarheit und lebendiger Intensität beschreibt er die Schreckensherrschaft unter dem korrupten Tiberius, den großen Brand Roms zur Zeit Neros sowie die Kriege, Vergiftungen, Skandale, Verschwörungen und Morde, die Teil des kaiserlichen Lebens waren. Trotz seines Anspruchs, die Annalen objektiv verfasst zu haben, ist Tacitus' Bericht scharf kritisch gegenüber den Exzessen der Kaiser und voller Angst um die Zukunft des kaiserlichen Roms, während er gleichzeitig von dessen vergangenen Glorien träumt.

      Annalen
      4,0
    • BUR Classici Greci e Latini - 781: La vita di Agricola - La Germania

      Introduzione e commento di Luciano Lenaz - Testo latino a fronte

      • 300 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Testo latino a fronte Tacito, il più grande storico della latinità, esordì con due brevi monografie, due gioielli che già fanno presagire i capolavori della maturità. La vita di Agricola, elogio funebre del suocero Giulio Agricola, artefice dei successi militari romani in Britannia fra il 78 e l'84 d.C., è il ritratto di un uomo esemplare che, lontano sia da un vile servilismo sia da una sterile opposizione, riuscì a essere utile allo Stato anche sotto il governo di un pessimo principe. Nella Germania, l'unica opera di carattere etnografico dedicata a un popolo straniero che ci sia giunta dall'antichità, l'intento descrittivo si colora di motivazioni etiche, contrapponendo polemicamente l'integrità morale dei barbari germani alla corruzione e all'avidità della Roma imperiale. Luciano Lenaz approfondisce nell'introduzione la genesi delle due operette e i numerosi problemi interpretativi che esse pongono.

      BUR Classici Greci e Latini - 781: La vita di Agricola - La Germania
      3,7