Corinna Heymach Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Aus Mitleid geboren
- 261 Seiten
- 10 Lesestunden
Dean & Amy: Die Reise zu den Sternen
- 102 Seiten
- 4 Lesestunden
Dean ist ein Junge mit großen Träumen – und einer Hündin, die mehr ist als nur ein treuer Begleiter: Amy ist sein Herz, sein Mut, sein Licht. An einem warmen Sommerabend, als die Sterne über dem Garten aufblinken, wünscht sich Dean nichts sehnlicher, als in eine Rakete zu steigen und ferne Planeten zu entdecken. Und genau in diesem Wunsch beginnt das Unglaubliche: Ein leuchtendes Wesen namens Liora öffnet ein Sternentor – und Dean und Amy treten ein in eine Welt aus Licht, Erinnerung und Magie. Sie reisen durch Sternentunnel, begegnen galaktischen Kindern und entdecken ein schwebendes Baumhaus, das sich als Raumschiff entpuppt. Gemeinsam fliegen sie zu einem fernen Planeten: Noxaris, einst ein leuchtender Ort, nun bedroht von einem dunklen Sturm – geboren aus Gier und verlorener Harmonie. Dean erkennt, dass sein eigenes Licht, seine Träume und seine Verbindung zu Amy der Schlüssel sein könnten, um Noxaris zu retten. Auf dem Weg dorthin begegnet er Aru, einem Hüterwesen, und dessen verletztem Bruder Taro, rettet ein fremdes Raumschiff im Asteroidenfeld, trotzt Erinnerungen, Ängsten und dunklen Stimmen – und findet tief in sich selbst den Mut, das Gleichgewicht wiederherzustellen. Am Ende stehen er und Amy vor dem Herzbaum, dem Ursprung allen Lichts. Amy wird selbst zum Leuchtfeuer, Dean durchschreitet das letzte Sternentor – nicht zurück in die alte Welt, sondern in eine neue, größere, die in ihm selbst beginnt.
Die Fallfüchse: Das Flüstern von Haus Norders
- 236 Seiten
- 9 Lesestunden
"Das Flüstern von Haus Norder" Die Sommerferien sind fast vorbei - doch in der Kiefernstraße wird es alles andere als langweilig. Ein rätselhafter Satz taucht an der Tafel auf. Ein Zettel verschwindet. Und dann beginnt Amy zu bellen - vor einem Haus, das längst leer sein sollte. Emily, Ella, Dean, Alex und natürlich Spürnase Amy stoßen auf neue Hinweise, alte Briefe und eine Spur, die sie zurückführt zu einem geheimen Projekt namens "Norder". Wer wurde beobachtet? Warum? Und wieso scheint Emilys verstorbene Oma mehr gewusst zu haben, als sie je gesagt hat? Während die Fallfüchse Rätsel lösen, Zettel entziffern, Gartenzwerge verhören und sich mit schimmeligen Knoblauchgoooorgen rumschlagen (Alex!!), wird klar: Das war nie nur ein Kinderspiel. Und nicht jeder, der verloren ging, wurde vergessen. Ein geheimer Zyklus. Ein Spiegel, der mehr zeigt als ein Gesicht. Ein Satz, der alles verändert: "Er war nie der Erste."
Manchmal fragen wir uns, ob es mehr gibt als das, was wir sehen, fühlen und erleben. Ob wir mehr sind, als die Summe unserer Gedanken, der Erinnerungen, der Erfahrungen. Was ist der wahre Weg? Wo führt er uns hin? „Das Spiegelkind“ ist eine Reise. Nicht durch Zeit oder Raum, sondern durch den inneren Raum. Eine Reise, auf der , der Suchende erkennt, dass der Weg immer schon da war, dass er nie verloren war, sondern sich immer wieder selbst gefunden hat. Elias, der sich aufmacht, das Leben zu verstehen, entdeckt eines der größten Geheimnisse, das in uns allen verborgen liegt: Die Wahrheit ist nie außerhalb von uns, sie ist immer in uns – im Jetzt, im Sein, im einzigen Moment, der wirklich existiert. Dies ist die Geschichte eines Mannes, der sich selbst findet, indem er sich selbst verliert. Der versteht, dass das Leben nicht die Antwort auf Fragen gibt, sondern in der Frage selbst liegt – im Fluss, der immer fließt, im Raum, der nie endet.
Ascheherz
- 203 Seiten
- 8 Lesestunden
Adrian war nie der Mann, den man lieben sollte. Zu kontrolliert. Zu gefährlich. Zu beschädigt. Céline ist eine Frau auf der Flucht – vor sich selbst, vor ihrer Vergangenheit, vor jeder Berührung, die etwas Echtes verspricht. Als sich ihre Wege kreuzen, entlädt sich zwischen ihnen ein Sturm aus Begehren, Gewalt und Wahrheit. Es ist keine Liebesgeschichte im klassischen Sinn – es ist eine Abwärtsspirale, in der Schmerz vertrauter ist als Nähe und Kontrolle trügerischer als Sicherheit. Doch was, wenn genau in diesem Chaos etwas wächst, das nicht zerstört werden kann? Was, wenn Liebe nicht das Gegenteil von Dunkelheit ist – sondern darin Wurzeln schlägt? Ascheherz ist ein tiefgreifender Dark-Romance-Roman über zwei Menschen, die sich nicht retten wollen – und doch ineinander überleben.
Wie du den Himmel in mein Herz maltest
- 234 Seiten
- 9 Lesestunden
„Und zwischen unseren gebrochenen Herzen wuchs ein neues.“ Lyla und Elijah – zwei Seelen, zerrissen von Vergangenheit, Schmerz und der Sehnsucht nach einem Neuanfang. Nach einem schweren Unfall kämpft Elijah sich zurück ins Leben, während Lyla ein Geheimnis unter dem Herzen trägt: neues Leben, zart und ungewiss. Inmitten von Krankenhausfluren, Tränen, Verzweiflung und Hoffnung müssen sie lernen, was es wirklich heißt, zu lieben – kompromisslos, verletzlich, echt. Doch das Leben stellt sie auf eine harte Probe: finanzielle Sorgen, die Krankheit von Elijahs Mutter, zerbrechende Zukunftspläne und ein Körper, der nicht mehr will, wie er soll. Und doch – in all dem Chaos, im Lärm des Schmerzes – wächst etwas Starkes zwischen ihnen. Etwas, das bleibt. Ein Roman über das Bleiben, wenn alles fliehen will. Über Liebe, die nicht perfekt ist – aber wahr. Und über das Wunder, das manchmal dort beginnt, wo alles andere endet.
In diesem Buch geht es um einen Jungen namens Dean und seine Hündin Amy, die gemeinsam eine poetische, magische Reise durch die Tiefen des Ozeans antreten – eine Reise, die nicht nur voller fantastischer Wesen und geheimnisvoller Orte steckt, sondern auch voller innerer Entdeckungen. ? Der Ausgangspunkt: Am Strand entdecken Dean und Amy eine geheimnisvolle, leuchtende Muschel. In ihr liegt eine Karte – doch sie zeigt nur denen den Weg, die wirklich an sich glauben. ? Die Reise: Mit dieser Karte tauchen sie hinab in eine verborgene Welt. Dort treffen sie magische Meereswesen – ein schüchternes Seepferdchen, einen weisen Oktopus, eine leuchtende Qualle, eine uralte Schildkröte und viele mehr. Jedes Wesen zeigt Dean einen Teil von sich selbst – seinen Mut, seine Zweifel, seine Stärke, seine Gefühle. ? Das Herz der Geschichte: Es ist eine Reise zur Selbstliebe. Dean lernt, dass Mut nicht heißt, keine Angst zu haben, sondern weiterzugehen – trotz Angst. Dass es okay ist, traurig zu sein. Dass es wertvoll ist, anders zu sein. Und dass wahre Magie in uns selbst beginnt. ?️ Das Ende: Am Ende kehren Dean und Amy an den Strand zurück – äußerlich kaum verändert, aber innerlich gewachsen. Dean hat sich selbst gefunden. Und erkannt: "Vielleicht war das Meer gar kein Ort. Vielleicht war es eine Antwort."
Die Fallfüchse: Das Geheimnis der Kiefernstraße
- 130 Seiten
- 5 Lesestunden
Gärten kaputt. Blumen weg. Lavendel vermisst. Und Alex denkt, er war’s selbst. In der Kiefernstraße geht irgendetwas schief – nachts buddelt jemand Blumen aus, und keiner weiß, wer’s war. Oder warum. Vier Kinder (darunter ein wandelndes Bauchgefühl, ein selbsternannter Superspürhundexperte, zwei blitzgescheite Mädchen – und Amy, die Hündin mit der Nase fürs Wesentliche) nehmen die Sache in die eigenen Hände. Was folgt? Verdächtigen-Check, Gartenzwergverhör, und die Gründung eines Teams, das sich seinen Namen erst verdienen muss. Die Fallfüchse – ein verrückter erster Fall, eine Mission mit Glühbirne und ganz sicher kein Spaziergang im Park.
