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Maurizio Quarello

    1. Jänner 1974
    Poslední cesta : doktor Korczak a jeho děti
    Mein Vater, der Pirat
    Bella Ciao
    Anna fasst Mut
    • Eine Episode aus dem Partisanenkampf in Italien. Maurizio A. C. Quarello erzählt ohne Worte, aber umso eindringlicher, die Geschichte seines Großvaters, der am Ende des Zweiten Weltkriegs Anführer eines Trupps von Partisanen in Norditalien war. Es sind diese Partisanen, an deren Kampf gegen die Unterdrückung durch die Faschisten und die deutschen Besatzer das unsterbliche Lied Bella ciao erinnert. Italien, Weihnachten 1944: Partisanen greifen aus einem Hinterhalt einen LKW der Waffen-SS an. Ihr Anführer wird dabei verletzt, gelangt aber nach Hause auf seinen Hof, wo seine Frau ihn versorgt. Kurz darauf kommen zwei gut bewaffnete deutsche Soldaten zu dem Haus und verlangen etwas zu essen. Eilig versteckt die Frau ihren Mann und seine Pistole, die sie im letzten Augenblick noch auf der Fensterbank entdeckt, und bewirtet die Deutschen so gut, dass diese ganz friedlich werden und sich freundlich verabschieden. Der Partisanenkampf geht weiter, und am 24. April 1945 beginnen die Fünf Tage von Turin, während derer sich die ganze Stadt erhebt. Am 28. April feiert die Frau an der Seite ihres Mannes mit der Partisanenarmee die Befreiung, als sich ihre Augen mit denen eines jungen gefangenen deutschen Soldaten treffen – es handelt sich um einen der Soldaten, denen sie Spiegeleier gebraten und dadurch ihr Leben und das ihrer Familie gerettet hat.

      Bella Ciao
    • Mein Vater, der Pirat

      • 48 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Eine Vater-Sohn-Geschichte Der Vater des Jungen ist meistens unterwegs, denn er ist Pirat. Mit seinen Piratenkumpanen macht er die Weltmeere unsicher und hebt verborgene Schätze – so jedenfalls hat er es seinem Sohn erzählt. Aber eines Tages stellt sich auf dramatische Weise heraus, dass der Vater gar kein Pirat ist, sondern im Ausland unter Tage arbeitet, weil er in der Heimat keine Arbeit gefunden hat. Wenn der Vater es schafft, nach Hause zu kommen, bringt er immer wunderbare Geschenke mit und erzählt viele Piratengeschichten von Schatzsuche und großen Abenteuern – und natürlich von den anderen Piraten. Doch eines Tages hat er einen Unfall in dem Bergwerk, in dem er arbeitet, und sein Sohn lernt die Wahrheit kennen. Was für eine riesige Enttäuschung! Seit Jahren hat der Vater ihn belogen; den grandiosen Piraten hat es niemals gegeben! Einige Jahre später, der Vater lebt wieder bei seiner Familie, erfährt er, dass die Mine geschlossen wird. Der Vater macht sich, begleitet von seinem Sohn, auf den Weg, um sich zusammen mit den alten Kumpeln von der Mine zu verabschieden. Von dem Ort, an dem die Bergleute so viel Schmerzhaftes erfahren haben, an dem aber auch Solidarität und Freundschaft gewachsen sind. Jetzt versteht der Sohn, was der Ursprung aller Piratengeschichten war. Die Mine ist verloren, aber der Sohn hat seinen Vater wiedergefunden.

      Mein Vater, der Pirat
    • Dne 29. listopadu 1940 opustilo 192 dětí pod vedením doktora Korczaka svůj sirotčinec na Krochmalné ulici a vydalo se do varšavského ghetta, které připomínalo vězení. Jejich nový domov byl mnohem menší a ghetto se každým dnem zaplňovalo novými Židy. Doktor Korczak, známý svými myšlenkami, které ovlivnily mezinárodní Úmluvu o právech dítěte, je provázel na jejich poslední cestě. Janusz Korczak, vlastním jménem Henryk Goldszmit, byl polský židovský autor, pediatr a pedagog, který se v roce 1912 stal ředitelem varšavského židovského Domu Sirotků. Inspirován švýcarským a německým pedagogem, vedl dětský domov s důrazem na práva dětí, čímž vytvořil autonomní společnost, kde děti pečovaly o děti, vydávaly noviny a měly svůj parlament a soud. Když v srpnu 1942 nařídily německé úřady transport dětí do vyhlazovacího tábora Treblinka, Korczak se rozhodl jít s nimi, i když nemusel. V Treblince byli všichni zavražděni v plynových komorách.

      Poslední cesta : doktor Korczak a jeho děti
      4,6