Somaly Mam, geboren im Osten von Kambodscha, verbringt ihre ersten Lebensjahre in unvorstellbarer Armut. Im Alter von zehn Jahren wird sie von der Familie verkauft, mit 15 muss sie in einem Bordell in Phnom Penh als Kinderprostituierte arbeiten und erlebt dort die Abgründe menschlichen Daseins. Die Qualen setzen sich von Jahr zu Jahr fort - bis sie Pierre kennenlernt, einen Franzosen, der sich in sie verliebt und sie aus der Hölle befreit. Die unglaubliche Geschichte einer jungen Frau, die von klein an Opfer sexueller Willkür und Demütigung wurde und sich heute für die entrechteten Kinder stark macht - eindringlich, aufwühlend und ergreifend.
Anne Marie Carrière Bücher





Drei Schwestern, die sich aus den Augen verlieren. Eine Mutter mit einem gefährlichen Geheimnis. Und eine Familie, die wieder zueinander findet. Lebt Ellie noch? Oder wurde die Fünfjährige, wie die Polizei annimmt, vor fünfzehn Jahren entführt und ermordet? Darf man nach all der Zeit überhaupt noch hoffen? In der Familie Winters gehen die Meinungen darüber auseinander. Jedes Familienmitglied geht anders mit der Katastrophe um, die aller Lebenswege so entscheidend geprägt hat. Während Madeline endlich abschließen will mit der Vergangenheit und Ellie für tot erklären lassen möchte, schlägt sich ihre ältere Schwester Caroline auf die Seite der Mutter, die hartnäckig daran glaubt, Ellie auf einem aktuellen Zeitungsfoto wieder zu erkennen. Gegen jede Vernunft macht Caroline sich auf die Suche. Ohne zu ahnen, dass sie damit zu sich selber und zur Liebe findet ? Ohne zu ahnen, dass ihre jüngere Schwester Madeline sie dringender braucht als je zuvor ? Ohne zu ahnen, dass anderswo eine fremde junge Frau verzweifelt versucht, das Geheimnis ihrer Herkunft zu lüften und sich ihrer dreier Geschichten bald berühren werden.
Fils d'Héliopolis
- 300 Seiten
- 11 Lesestunden
L'histoire de Ludo, né à Héliopolis, une favela de Sao Paolo, où misère et violence sont omniprésentes. Sauvé de la misère par Zé Carnicelli, directeur général des supermarchés MaxiMarket, il est installé dans sa fazenda, où il grandit auprès de sa mère. Entre les souvenirs d'enfance à Héliopolis et le présent d'une nouvelle vie, ce roman retrace l'itinéraire d'un homme poursuivi par son passé.
An astonishing first-hand account of a young woman's life under the Taliban's tyranny. Born into a middle-class Afghan family in Kabul in 1980, Latifa enjoyed her teenage years filled with fashion, movies, music, and dreams of becoming a journalist. However, on September 26, 1996, Taliban soldiers seized power, transforming her vibrant life into one of confinement. Streets emptied, schools closed, and communication ceased. At just sixteen, Latifa became a prisoner in her own home, stripped of basic freedoms like walking alone or looking out the window. Forced to wear a chadri, she faced the harsh reality of fear—fear of violence against women that she witnessed in the streets. Amidst despair, Latifa took a bold step by establishing a secret school in her home for young girls, navigating the risks of detection while providing education that brought her purpose. In May 2001, she and her parents escaped to Europe through an operation organized by a French-based Afghan resistance group and Elle Magazine. This poignant narrative captures Latifa's world unraveling under fanaticism, replaced by terror and oppression. Collaborating with Chekeba Hachemi, the founder of Afghanistan Libre, Latifa shares her story while they both reside in Paris. This is her first book.