Bookbot

Dominique Wattwiller

    Rückkehr nach Irland
    Wer die Wahrheit sucht
    Nie sollst du vergessen
    Wo kein Zeuge ist
    Auf Ehre und Gewissen
    Am Ende war die Tat
    • Nie sollst du vergessen

      • 912 Seiten
      • 32 Lesestunden

      An einem regnerischen Abend wird eine Frau in London überfahren. Es handelt sich ganz klar um Mord. Inspector Lynley und Barbara Havers sehen sich bald schon einem düsteren Familiendrama gegenüber, in dem überzogener Ehrgeiz, falsch verstandene Liebe und verzweifelte Lügen bereits vor zwanzig Jahren tödliche Konsequenzen hatten. Und sie erleben verblüfft, dass man sie von höchster Stelle aus in ihren Ermittlungen zu behindern sucht. Doch Lynley und Havers lassen sich davon nicht beirren ...

      Nie sollst du vergessen2010
      4,0
    • Am Ende war die Tat

      • 670 Seiten
      • 24 Lesestunden

      Inspector Lynleys Frau und sein ungeborenes Kind werden Opfer eines sinnlosen Gewaltakts. Was treibt einen 12-Jährigen zu einer solch schrecklichen Tat? Elizabeth George führt den Leser auf eine eindringliche Spurensuche, die lange nachwirkt. In Kensington wohnen Chief Inspector Lynley und seine Frau Helen, während der kleine Joel und seine Geschwister bei ihrer überforderten Tante Kendra in North Kensington leben. Kendra gibt ihr Bestes, um für die elternlosen Kinder zu sorgen, doch Ness, die Drogen nimmt und die Schule schwänzt, bringt zusätzliche Probleme. Als Ness entdeckt, dass ihr Drogendealer Blade sie betrügt, kommt es zu einem öffentlichen Streit, der fatale Folgen hat. Joel versucht, die Situation zu kontrollieren und seinen kleinen Bruder Toby vor gewalttätigen Jugendlichen zu schützen. Doch als er erkennt, dass nur Blade Toby helfen kann, schließt er einen Pakt mit dem Teufel – mit verheerenden Konsequenzen für ihn und Lady Helen. George schildert die unausweichliche Eskalation von Gewalt und die verzweifelte Lage des 12-jährigen Joel. Sie beleuchtet, wie die Gesellschaft mit Kindern umgeht und dabei scheitert, trotz guter Absichten. Die Dynamik der Handlung zieht den Leser von der ersten Seite an in ihren Bann, bis schließlich eine unbeteiligte Person, Lady Helen, ums Leben kommt – ein eindrucksvolles Beispiel für George's meisterliches Erzähltalent.

      Am Ende war die Tat2007
      4,3
    • Wo kein Zeuge ist

      • 797 Seiten
      • 28 Lesestunden

      In London werden drei farbige Jugendliche ermordet, doch die Polizei reagiert verhalten. Aus Rassismus – glauben die Medien. Als man Thomas Lynley und Barbara Havers von New Scotland Yard den Fall überträgt, hat der brutale Serienmörder bereits sein viertes Opfer gefunden: Es ist diesmal weiß, und alles deutet auf einen Ritualmord hin. Während Havers eine erste heiße Spur verfolgt, trifft Lynley die schlimmste persönliche Tragödie seines Lebens …

      Wo kein Zeuge ist2005
      4,1
    • Rückkehr nach Irland

      • 233 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Die irische Autorin schildert in ihren Erzählungen Menschen im Wechselspiel ihrer Gefühle.

      Rückkehr nach Irland2004
      3,2
    • Wer die Wahrheit sucht

      • 735 Seiten
      • 26 Lesestunden

      Auf der britischen Kanalinsel Guernsey wird der Millionär und Mäzen Guy Brouard ermordet aufgefunden. Die junge Amerikanerin China gerät in Mordverdacht. Ihre Freundin Deborah stellt gemeinsam mit ihrem Mann, dem engsten Vertrauten von Chief Inspector Lynley, Nachforschungen an. Doch je tiefer sie in die verschworene Inselgemeinschaft eintauchen, desto mehr Personen entdecken sie, die auf irgendeine Weise in den Mord verstrickt sind …• Der zwölfte Fall für Lynley und Havers – erstmals im Taschenbuch.

      Wer die Wahrheit sucht2003
      3,9
    • Ein Elite-Internat: Tradition, Ehre und Leistung bestimmen das Leben der Schüler. Ausgerechnet hier wird eines Tages die Leiche des kleinen Matthew Whateley gefunden, und damit beginnt die Fassade von Moral und Kameradschaft zu bröckeln. Bei ihren Nachforschungen treffen Inspector Lynley und Sergeant Barbara Havers von Scotland Yard allerdings auf eine Mauer des Schweigens ...

      Auf Ehre und Gewissen1998
      4,1