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Neus Nueno Cobas

    Eine wie Alaska
    Die Prinzessinnen von New York
    Der Mädchenwald
    • Der Mädchenwald

      • 448 Seiten
      • 16 Lesestunden

      …UND AUCH SO BITTERKALT. Elijah ist ein Einzelgänger, der mit seinen Eltern in einer Hütte im Wald lebt. Er kennt keine Handys und kein Internet, aber er weiß, es ist nicht richtig, dass in dem Keller unter der Erde ein Mädchen gefangen gehalten wird; er weiß, er sollte jemandem von seiner Entdeckung erzählen. Aber er weiß auch, dass sein Leben aus den Fugen gerät, wenn die Wahrheit ans Licht kommt. Denn Elissa ist nicht die Erste, die in den Mädchenwald gebracht wurde. Elissa ist klar, dass ihr nur mit Elijahs Hilfe die Flucht gelingen kann. Doch alle Versuche, den Jungen zu manipulieren, schlagen fehl. Elijah ist sehr viel cleverer, als er zu sein vorgibt. Und er hat längst begonnen, das Spiel nach seinen Regeln zu spielen.

      Der Mädchenwald
      4,2
    • New York, 1898: Der schwanengleichen Liz Holland liegt die Welt zu Füßen. Zusammen mit ihrer Freundin Penelope und ihrer Schwester Diana ist sie die Ballkönigin der New Yorker Oberschicht. Doch dann eröffnet Mrs Holland ihren Töchtern, dass die Familie hoch verschuldet ist. Liz muss eine gute Partie machen. Eigentlich kein Problem - wenn da nicht jemand wäre, der Liz' Herz längst erobert hat.

      Die Prinzessinnen von New York
      3,9
    • Zweifach nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2008.  Miles hat die Schule gewechselt. Auf dem Internat verknallt er sich in die schöne Alaska. Sie ist das Zentrum ihres Sonnensystems, der magische Anziehungspunkt des Internats. Wer um sie kreist, ist glücklich und verletzlich gleichermaßen, euphorisch und immer nah am Schulverweis. Alaska mag Lyrik, nächtliche Diskussionen über philosophische Absurditäten, heimliche Glimmstängel im Wald und die echte wahre Liebe. Miles ist fasziniert und überfordert zugleich. Dass hinter dieser verrückten, aufgekratzten Schale etwas Weiches und Verletzliches steckt, ist offensichtlich. Wer ist Alaska wirklich? Mit Anmut und Humor, voller Selbstironie und sehr charmant erzählt Green die zu Tränen rührende Geschichte von Miles, in dessen Leben die Liebe wie eine Bombe einschlägt.

      Eine wie Alaska
      3,8