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Ignaz Wrobel

    Das Ganze halt!
    Schloß Gripsholm
    Gedichte in einem Band
    Sag mal, verehrtes Publikum: Bist du wirklich so dumm?
    Tucholsky in Berlin. Gesammelte Feuilletons 1912-1930
    • Das Buch versammelt ironische und kritische Artikel sowie Gedichte von Kurt Tucholsky aus den Jahren 1912 bis 1930. Unter seinem Pseudonym Ignaz Wrobel beleuchtet er verschiedene Aspekte des Berliner Lebens und übt Sozialkritik, indem er Politik und Gesellschaft satirisch hinterfragt.

      Tucholsky in Berlin. Gesammelte Feuilletons 1912-1930
      4,2
    • Gedichte in einem Band

      • 1034 Seiten
      • 37 Lesestunden

      Er war der größte und sprachmächtigste deutsche Satiriker im wilden Berlin der turbulenten Zwanziger. Er veröffentlichte in fast jeder Ausgabe der berühmten „Weltbühne“ unter verschiedenen Autorennamen meist gleich mehrere Essays, Polemiken, Rezensionen. Doch noch größere Wirkung entfalteten seine bissigen zeitkritischen Gedichte und die frechen Chansons und Couplets, in denen die Berliner Schnauze Zeitgeschehen und Liebesleben aufs Korn nahm und die in den Berliner Kabaretts gesungen wurden. In dieser umfassenden Ausgabe sind sie erstmals alle in einem Band versammelt: „Die frommen Gesänge“ gefolgt von den übrigen Gedichten – meist aus der „Weltbühne“ – in chronologischer Folge.

      Gedichte in einem Band
      4,1
    • Die heitere Geschichte einer unbeschwerten Liebe während eines sonnendurchfluteten Sommerurlaubs in Schweden.

      Schloß Gripsholm
      3,9
    • Das Ganze halt!

      • 133 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Tucholskys Witz war geradezu unerschöpflich: Seine Gedichte und Chansons zielen mal elegant, mal dreist treffsicher auf eine Pointe. Klaus Caesar Zehrer stellt in diesem Band den komischen Dichter Tucholsky vor – jedoch nicht als harmlosen Humoristen. Denn Tucholsky dienten seine frechen Lieder und Gedichte zur kompromisslosen Gesellschaftskritik. Dieser Band bietet eine Auswahl, die den besondern Humor von Tucholsky zeigt - ein Lesebuch zum Lachen, auch wenn dieses einem manchmal im Halse stecken bleibt.

      Das Ganze halt!