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Ignaz Wrobel

    Das Ganze halt!
    Schloß Gripsholm
    Sag mal, verehrtes Publikum: Bist du wirklich so dumm?
    Tucholsky in Berlin. Gesammelte Feuilletons 1912-1930
    • Das Buch versammelt ironische und kritische Artikel sowie Gedichte von Kurt Tucholsky aus den Jahren 1912 bis 1930. Unter seinem Pseudonym Ignaz Wrobel beleuchtet er verschiedene Aspekte des Berliner Lebens und übt Sozialkritik, indem er Politik und Gesellschaft satirisch hinterfragt.

      Tucholsky in Berlin. Gesammelte Feuilletons 1912-1930
      4,2
    • In seinen Liebesromanen nimmt der berühmte Satiriker Kurt Tucholsky eine Art Auszeit von den politischen Kämpfen der Weimarer Republik. Zwar fehlt auch die Zeitkritik nicht, immer aber bleibt alles wunderbar leicht und fast märchenhaft. Mit ihrer Lebensfreude und entspannten Erotik verkörpern die Liebespaare, die Tucholsky auf ihren sommerlichen Urlaubsreisen begleitet, eine Art Gegenwelt zum deutsch-nationalen Spießertum. Mit den Werkbeiträgen aus Kindlers Literatur Lexikon. Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.

      Schloß Gripsholm
      3,9
    • Das Ganze halt!

      • 133 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Tucholskys Witz war geradezu unerschöpflich: Seine Gedichte und Chansons zielen mal elegant, mal dreist treffsicher auf eine Pointe. Klaus Caesar Zehrer stellt in diesem Band den komischen Dichter Tucholsky vor – jedoch nicht als harmlosen Humoristen. Denn Tucholsky dienten seine frechen Lieder und Gedichte zur kompromisslosen Gesellschaftskritik. Dieser Band bietet eine Auswahl, die den besondern Humor von Tucholsky zeigt - ein Lesebuch zum Lachen, auch wenn dieses einem manchmal im Halse stecken bleibt.

      Das Ganze halt!