Die Geschichte eines Paares, das gegen die Konventionen ihrer Zeit ankämpft, ist ein zauberhaftes Werk über unerschütterliche Liebe. Mimo, geboren in Armut, wird als Kind zu seinem Onkel nach Italien geschickt, um das Bildhauerhandwerk zu erlernen. In dem kleinen ligurischen Dorf Pietra d’Alba trifft er auf Viola, die Tochter einer angesehenen Adelsfamilie. Obwohl sie vom Glück begünstigt zu sein scheint, fühlt sich Viola in ihrem gesellschaftlichen Korsett gefangen und sehnt sich danach, unabhängig zu sein. Von ihrer ersten Begegnung an erleben sie gemeinsam die Herausforderungen des frühen 20. Jahrhunderts, einschließlich des Aufstiegs des Faschismus und der Weltkriege. Mimo, der kleine Bildhauer, wird schließlich ein gefeierter Künstler, während Viola unermüdlich für ihre Träume als emanzipierte Frau kämpft. Ihre Wege kreuzen sich immer wieder, mal als Verbündete, mal als Gegner, doch ihre Freundschaft bleibt unerschütterlich. Am Ende steht Mimo vor der schmerzlichen Entscheidung, Viola ziehen zu lassen, trotz seines Ruhms.
Martine Woudt Bücher






Brief aan de huichelaars die het racisme voeden
- 88 Seiten
- 4 Lesestunden
"Echt, het woord 'islamofobie' is slecht gekozen als daarmee de haat wordt bedoeld die bepaalde idioten tegen moslims koesteren. En het is niet alleen slecht gekozen, het is ook gevaarlijk. [...] De strijd tegen racisme richt zich tegen alle vormen van racisme, maar waartegen is de strijd tegen islamofobie gericht? Tegen de kritiek op een godsdienst of tegen de afschuw van zijn beoefenaars, omdat ze van buitenlandse afkomst zijn?" Charb, vanaf 1992 een van de pijlers van Charlie Hebdo en een fervent voorvechter van gelijke rechten, getuigt van zijn ongerustheid over het feit dat hij de strijd tegen racisme verdrongen ziet worden door een strijd voor de bescherming en de promotie van een godsdienst. De term 'islamofobie' suggereert immers dat het erger is om de islam - dat wil zeggen, een manier van denken die op zich prima aanvechtbaar is - te verafschuwen dan moslims. Maar kritiek hebben op een godsdienst is geen misdrijf, terwijl iemand discrimineren op grond van zijn religieuze afkomst dat ontegenzeglijk wel is. Dit essay laat goed zien dat zowel racisten als radicale islamisten, demagogische politici en luie journalisten met het woord 'islamofobie' prima uit de voeten kunnen.
Die Unzertrennlichen
- 144 Seiten
- 6 Lesestunden
Ein autofiktionaler Roman, leidenschaftlich und tragisch, über die Rebellion junger Frauen: Sylvie (Simone de Beauvoir) und ihre Jugendfreundin Andrée (Zaza) sind unzertrennlich. Gemeinsam kämpfen sie gegen den erstickenden Konformismus einer bürgerlichen Gesellschaft, in der Küsse vor der Ehe und freie Gedanken für Frauen verboten sind. Sylvie bewundert Andrée: Sie scheint so selbstständig – und doch gerät gerade sie immer tiefer in die Falle ihrer ach so tugendhaften Familie. Diese trennt Andrée von dem Jungen, den sie liebt. Sylvie will ihrer Freundin helfen. Aber wie? Als de Beauvoir das Manuskript Sartre zeigte, fand der es zu intim für eine Veröffentlichung. Es blieb in der Schublade. Fast siebzig Jahre später hat de Beauvoirs Adoptivtochter Sylvie Le Bon de Beauvoir diesen kurzen Roman nun freigegeben und ein Vorwort dazu geschrieben. Sie macht damit einen Urtext des frühen Feminismus zugänglich, mehr noch – eine Liebeserklärung de Beauvoirs an Zaza, die so jung starb. Ergänzt wird der Band mit noch nie gesehenen Schwarz-Weiß-Fotos und Briefen der beiden Freundinnen. «Eine unvergessliche Begegnung.» The New York Times
Schmetterling und Taucherglocke
- 133 Seiten
- 5 Lesestunden
Ein Akt der Selbstbehauptung angesichts der totalen physischen Niederlage. Ein erschütterndes Selbstzeugnis, ein einzigartiges Stück Literatur und ein Buch, das Mut macht zum Leben. Er war 43 Jahre alt, Vater zweier Kinder und erfolgreicher Redakteur, als ihn am 8.12.1995 ein Gehirnschlag all seiner bisherigen Lebensmöglichkeiten beraubte. Von diesem Tag an blieb er vollständig gelähmt, unfähig zu sprechen, zu schlucken oder auch nur ein Glied zu rühren, und die einzige Möglichkeit, sich verständlich zu machen, war das Blinzeln mit einem Auge. Fünfzehn Monate später beendete er ein Buch, das er allein mit dem linken Augenlid diktiert hatte. Ein einzigartiges Dokument: zum ersten Mal berichtet ein Opfer des Locked-in-Syndroms, was in einem Menschen vorgeht, der äußerlich zur Statue erstarrt, doch innerlich quicklebendig geblieben ist. Bauby selbst hat die Hoffnung nie aufgegeben. Die Krankheit hat ihn zu einem Schriftsteller gemacht, der nicht nur mit bewundernswertem Humor seine Situation analysiert, sondern Phantasie und das Schreiben als das beste Gegenmittel begreift.
Land zonder liefde
- 334 Seiten
- 12 Lesestunden
In 1920 begint een hechte vriendschap tussen drie jiddische dichters in Warschau. Pierre, een ingetogen jongeman, komt tijdens zijn zoektocht naar zijn Poolse grootmoeder de bijna honderdjarige Sulamita op het spoor. Ze leidt een teruggetrokken bestaan in haar stadspaleis in Rome en is het levende geheugen van een verdwenen wereld die zich uitstrekte van Moskou tot Boekarest, van Warschau tot Lviv, een wereld waar Jiddisj werd gesproken. Sulamita, die voor de Tweede Wereldoorlog uit Warschau is gevlucht, bezit zeldzame geschriften uit het interbellum, een tijd waarin het Joodse culturele leven in Oost-Europa bloeide. Tussen Pierre en Sulamita ontstaat een bijzondere vriendschap en gezeten in haar rode pluchen stoel, een van de laatste overblijfselen van de Warschause Bond van Joodse schrijvers en journalisten, vertelt zij hem over drie dichters: Perets Markisj, Oeri Tsvi Greenberg en Melech Ravitsj - over hun werk, hun leven en hun tragische lot.
Planet of Clay
- 336 Seiten
- 12 Lesestunden
"Brave, rebellious and passionate ... Yazbek is no ordinary Syrian dissident." --Financial Times "The Syrian writer Samar Yazbek evokes the horror of civil war with gripping lucidity." --Le Monde Rima, a young girl from Damascus, longs to walk, to be free to follow the will of her feet, but instead is perpetually constrained. Rima finds refuge in a fantasy world full of colored crayons, secret planets, and The Little Prince, reciting passages of the Qur'an like a mantra as everything and everyone around her is blown to bits. Since Rima hardly ever speaks, people think she's crazy, but she is no fool--the madness is in the battered city around her. One day while taking a bus through Damascus, a soldier opens fire and her mother is killed. Rima, wounded, is taken to a military hospital before her brother leads her to the besieged area of Ghouta--where, between bombings, she writes her story. In Planet of Clay, Samar Yazbek offers a surreal depiction of the horrors taking place in Syria, in vivid and poetic language and with a sharp eye for detail and beauty.
Là où les tigres sont chez eux
- 976 Seiten
- 35 Lesestunden
Eléazard von Wogau, héros inquiet de cette incroyable forêt d’histoires, est correspondant de presse au fin fond du Nordeste brésilien. On lui laisse un jour un manuscrit, biographie inédite d’un célèbre jésuite de l’époque baroque. Commence alors une enquête à travers les savoirs et les fables qui n’est pas sans incidences sur sa vie privée. Comme si l’extraordinaire plongée dans l’univers d’Athanase Kircher se répercutait à travers les aventures croisées d’autres personnages, tels Elaine, archéologue en mission improbable dans la jungle du Mato Grosso, Moéma, étudiante à la dérive, ou bien Nelson, jeune gamin infirme des favelas de Pirambú qui hume le plomb fondu de la vengeance. Nous sommes au Brésil. Nous sommes aussi dans la terra incognita d’un roman monstre. On songe à Borges et Cortázar, à Italo Calvino ou Umberto Eco, ou encore Potocki et son Manuscrit trouvé à Saragosse, sans jamais épuiser la réjouissante singularité de ce roman palimpseste qui joue à merveille des mises en abyme et des vertiges spéculaires. « Umberto Eco revu par Indiana Jones chez Malcolm Lowry, avec un zest d’African Queen et de Lévi-Strauss chez les Nambikwara. » Patrick Grainville, Le Figaro littéraire.
Eine Liebeserklärung an die Sinnlichkeit des Briefeschreibens Bilodo, ein junger Postbote aus Montreal mit einer Vorliebe für Kalligraphie, geht seinem Beruf voller Leidenschaft nach: Heimlich öffnet er abends über Wasserdampf handgeschriebene Briefe und träumt sich in fremde Lebenswelten. Eines Tages stößt er auf die ungewöhnliche Korrespondenz zwischen Professor Grandpré und Ségolène, einer Lehrerin aus Guadeloupe, die sich Gedichte schicken. Bilodo verliebt sich in Ségolène. Als Grandpré bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommt, ersinnt Bilodo einen waghalsigen Plan: Will er den Kontakt zu Ségolène nicht abreißen lassen, muss er in die Identität des anderen schlüpfen und lernen, wie man mit siebzehn Silben die Ewigkeit einfängt...
Spirales
- 190 Seiten
- 7 Lesestunden
La quatrième de couverture indique : « Hélène, la cinquantaine paisible, mène une vie sans histoire auprès de son mari, de son fils, de sa fille et de ses petits-enfants. Hélène est une épouse modèle, une femme parfaite. Un jour d'été caniculaire à Paris, sur un coup de tête, elle cède aux avances d'un inconnu. L'adultère vire au cauchemar quand, au lit, l'amant sans nom meurt d'une crise cardiaque. Hélène s'enfuit, décidée à ne jamais en parler et, surtout, à tout oublier. Mais, dans son affolement, elle laisse son sac à main... avec ses papiers. Happée par une spirale infernale, Hélène ira très loin pour sauver les apparences. Très loin, mais jusqu'où ? Dans ce roman au suspense hitchcockien, Tatiana de Rosnay explore les arcanes de la bonne conscience et la frontière fragile entre le bien et le mal. »
Een vrouw kijkt terug op de laatste tien levensjaren van haar aan Alzheimer lijdende moeder, jaren waarin de onderlinge band ondanks of juist door de ziekte inniger en hechter werd.



