Der vorliegende Band versammelt sieben neue Erzählungen Haruki Murakamis - "long short stories", die wohl zum Zartesten und Anrührendsten zählen, das je von ihm zu lesen war. Und doch sind sie typisch Murakami, denn sie handeln von versehrten, einsamen Männern. Männern, denen zu ihrem Glück etwas ganz Entscheidendes fehlt ...
Max Nemtsov Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)




Brány vnímání ; Nebe a peklo
- 169 Seiten
- 6 Lesestunden
Dvě eseje kultovního autora, jež ovlivnila celá 60. léta nejen v Americe. Brány vnímání se zabývají bez předsudků halucinogeny a jejich vlivem na lidské vědomí. Huxley se v ní snaží o docenění psychologického a spirituálního efektu, který pro člověka mohou drogy představovat. V práci se projevuje autorův zájem o biologii a přírodní vědy. V eseji Nebe a peklo se zabývá podílem půstu, sebetrýznění a dlouhodobé odloučenosti na získání stejné zkušenosti.
Engel der Trübsal
- 544 Seiten
- 20 Lesestunden
Dieser in den USA 1965 veröffentlichte, in Teilen unter dem Titel «Engel, Kif und neue Länder» auf Deutsch publizierte und nun zum ersten Mal vollständig und in neuer Übersetzung vorliegende autobiografische Roman erzählt von einem Schlüsseljahr in Jack Kerouacs Leben – der Zeit unmittelbar vor der Veröffentlichung von «On the Road» im September 1957. Nachdem er im Sommer 1956 zwei Monate allein als Feuerwächter auf dem Desolation Peak in den Cascade Mountains an der Grenze zu Kanada verbracht hat, stürzt sich Kerouac in Gestalt seines fiktionalen Alter Egos Jack Duluoz wieder in den wilden, aufregenden Trubel der Bars, Jazzclubs und Partys in San Francisco. Immer ebenso sehr Sucher wie Getriebener, nimmt er danach sein unstetes Leben als Tramp wieder auf, reist nach Mexico City, New York, Tanger, Paris und London. Er versucht, sich der Welt zu entziehen und das Göttliche zu finden, aber er scheitert immer wieder, und schlussendlich lautet seine Erkenntnis: «Halt den Mund und lebe, reise, abenteure, segne und bereue nichts!» «Engel der Trübsal» ist reinster, wesentlichster Kerouac.
Henry Chinaski ist auf Erfolgskurs. Man reißt sich um ihn als Autor, die Damen geben sich in seiner Wohnung buchstäblich die Klinke in die Hand: Zuerst Lilly, danach DeeDee und immer wieder Lydia. Nicht zu vergessen Mindy, und natürlich Katherine … Niemand hat den Männlichkeitswahn mit seinem ganzen Elend so auf den Punkt gebracht wie Bukowski. Man lacht und empfindet zugleich Sympathie für diesen Verrückten, dessen Bedürfnisse scheinbar so einseitig sind und der doch ständig an seinen Ansprüchen scheitert.