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Maartje de Kort

    Der Doppelgänger
    Alle Namen
    Das Alphabet der Frauen
    Gabriela wie Zimt und Nelken
    Von Liebe sprechen
    Exil in Sjanghai
    • Exil in Sjanghai

      • 494 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Een jonge joodse journalist vlucht in 1938 uit Oostenrijk naar Shanghai en probeert daar een nieuw leven op te bouwen.

      Exil in Sjanghai
      4,2
    • Sie ist die Stimme von Paris. Als Bahnhofsansagerin kündigt sie die Züge an – denkt dabei aber einzig an ihn und an den Kuß, der ihr Leben veränderte. In den Straßen der Stadt begegnet sie dem, was das Leben ist, aber sie wartet auf ihn, den sie liebt. Und irgendwann kann er sich ihr nicht mehr entziehen … Feinsinnig und schonungslos offen beschwört Céline Curiol das Lebensgefühl ihrer Generation.

      Von Liebe sprechen
      3,9
    • Ilhéus im Jahr 1925 ist eine aufstrebende Stadt mit einer Rekordernte an Kakao und dem Streben nach Fortschritt, doch die traditionellen Werte dominieren. Als Colonel Mendonça seine Frau mit einem Liebhaber im Bett entdeckt, erschießt er beide. Auch politische Konflikte können mit Schüssen entschieden werden... Niemand ahnt, dass eine heruntergekommene Wanderarbeiterin, die in die Stadt kommt – am wenigsten Gabriela selbst – der Agent des Wandels sein wird. Nacib Saad hat gerade den Koch seines beliebten Cafés verloren und engagiert verzweifelt Gabriela. Zu seiner Überraschung entpuppt sie sich als große Schönheit, wunderbare Köchin und bereichert sein Geschäft. Doch was würden die Leute sagen, wenn Nacib sie heiratet? Lustig, satirisch und voller Intrigen ist "Gabriela, Zimt und Nelken" ein äußerst unterhaltsames Panorama des Lebens in einer kleinen brasilianischen Stadt.

      Gabriela wie Zimt und Nelken
      4,0
    • Im postrevolutionären Portugal fokussiert sich Clara Pinto Correia weniger auf historische und politische Themen, sondern vielmehr auf die emotionalen und psychologischen Aspekte ihrer Figuren. In ihrem Werk werden die Lebensgeschichten und Gefühle verschiedener Frauen miteinander verwoben. Ähnlich wie beim Handarbeiten, wo viele kleine Fäden zu einem großen Motiv werden, fügt die Autorin ihre Frauenfiguren zu einem einzigen weiblichen Abbild des Lebens in Portugal zusammen. Jede Frau ist mehr oder weniger eng mit der Ich-Erzählerin verbunden, die nach dem Ende ihrer Beziehung in eine Lebenskrise gerät und Trost bei ihren Freundinnen sucht. Diese Verbindungen beruhen auf dem gemeinsamen Frausein und einem tiefen gegenseitigen Verständnis. Correia thematisiert, dass die Liebe unter Frauen das Leben erhellen kann, aber auch stürmisch sein kann, wenn es an Erfahrung fehlt. Das Buch ist eine Hommage an die Freundschaft und Loyalität unter Frauen und bietet einen lebendigen Einblick in den portugiesischen Alltag. Der Erzählstil ist ausladend und farbenfroh, doch die Vielzahl an Namen und Geschichten kann für die Leserin verwirrend sein. Dieses Verwirrspiel hat jedoch System: Viele kleine Erzählungen fügen sich zu einem einzigen Roman. Die Originalität der Erzählung ist beeindruckend.

      Das Alphabet der Frauen
      3,0
    • Alle Namen

      • 313 Seiten
      • 11 Lesestunden

      José Saramago wurde am 16.11.1922 in Azinhaga, Portugal, geboren. Mit zwei Jahren zog die Familie nach Lissabon, wo er aus finanziellen Gründen von einem Gymnasium auf eine berufliche Schule wechselte und 1939 als Maschinenschlosser abschloss. Nach zwei Jahren in diesem Beruf arbeitete er in der Verwaltung. Ab 1955 frequentierte er das Literatencafé «Café Chiado» und fand über Kontakte eine Anstellung im Verlag «Estúdios Cor», wo er seine ersten Werke veröffentlichte. 1969 trat er in die kommunistische Partei ein und reiste erstmals ins Ausland. Ab 1968 war er literarisch und politisch in verschiedenen Zeitungen aktiv und wurde 1975 beigeordneter Direktor der ältesten portugiesischen Tageszeitung. Nach der „Nelkenrevolution“ 1974 arbeitete er im Ministerium für Kommunikation und verdiente von 1975 bis 1980 seinen Lebensunterhalt als Übersetzer. Ab 1980 war er freier Schriftsteller und äußerte sich 1986 gegen den Beitritt Spaniens und Portugals zur EU. Saramago war Mitglied des Ordens Militar de Santiago de Espada und des Ordre des Arts et Lettres sowie Ehrendoktor mehrerer Universitäten. Seine Werke wurden in 26 Sprachen übersetzt. Er lebte zuletzt auf Lanzarote und verstarb am 18. Juni 2010. Zu seinen Auszeichnungen zählen der Nobelpreis für Literatur (1998) und mehrere nationale Preise.

      Alle Namen
      3,9
    • Ist der Mensch einzigartig? Der Geschichtslehrer Tertuliano Máximo Afonso holt sich zur Ablenkung vom Leben einen Film aus der Videothek. Erwartungsgemäß gefällt ihm der Film nicht. Aber wie groß ist seine Überraschung, als er feststellt, dass ihm eine der Nebenfiguren zum Verwechseln ähnlich ist. Am nächsten Tag beginnt er seinem Doppelgänger nachzuforschen. Zu seinem Schrecken muss er feststellen, dass beide absolut identisch sind. Der große Roman des Nobelpreisträgers

      Der Doppelgänger
      3,9
    • Das steinerne Floß

      • 413 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Mit einem Riss quer durch die Pyrenäen trennt sich die Iberische Halbinsel vom Rest Europas und treibt auf den Atlantik hinaus. Während sich Wissenschaftler und Politiker in Erklärungen versuchen, sieht sich das Volk in seinem ungebrochenen Glauben an Mythen und Legenden bestärkt. Einfühlend und komisch setzt sich der Nobelpreisträger José Saramago mit Ängsten und Träumen seiner Landsleute auseinander.

      Das steinerne Floß
      3,9
    • Das Zentrum

      • 395 Seiten
      • 14 Lesestunden

      José Saramago wurde am 16.11.1922 in Azinhaga, Portugal, geboren. Mit zwei Jahren zog die Familie nach Lissabon. Aufgrund finanzieller Schwierigkeiten wechselte er von einem Gymnasium auf eine berufliche Schule, die er 1939 als Maschinenschlosser verließ. Nach zwei Jahren in diesem Beruf arbeitete er in der Verwaltung. Ab 1955 frequentierte er das Literatencafé «Café Chiado» und fand durch Vermittlung eine Stelle im Verlag «Estúdios Cor», wo seine ersten Werke veröffentlicht wurden. 1969 trat er in die kommunistische Partei ein und unternahm seine erste Auslandsreise nach Paris. Ab 1968 war er literarisch und politisch für verschiedene Zeitungen aktiv und war 1975 beigeordneter Direktor der ältesten portugiesischen Tageszeitung «Diáro de Notícias». Nach der „Nelkenrevolution“ 1974 arbeitete er im Ministerium für Kommunikation und verdiente von 1975 bis 1980 als Übersetzer seinen Lebensunterhalt. Ab 1980 war er freier Schriftsteller. 1986 sprach er sich gegen den Beitritt Spaniens und Portugals zur EU aus. Saramago war Mitglied des Ordens Militar de Santiago de Espada und des Ordre des Arts et Lettres sowie Ehrendoktor mehrerer Universitäten. Seine Werke wurden in 26 Sprachen übersetzt. Er lebte zuletzt auf Lanzarote und starb am 18. Juni 2010. Zu seinen Auszeichnungen zählen der Nobelpreis für Literatur (1998) und mehrere nationale Preise.

      Das Zentrum
      3,8
    • Kreta

      • 348 Seiten
      • 13 Lesestunden
      Kreta
    • Geuzenpocket 39

      Schiet eerst de vrouwen neer

      • 381 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Gesprekken met vrouwelijke terroristen, die actief zijn of waren in onder meer de ETA, de IRA, de RAF en de Intifada.

      Geuzenpocket 39