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Adam Smith

    5. Juni 1723 – 17. Juli 1790

    Adam Smith gilt als Begründer der modernen Ökonomie. In seinem Denken konzentrierte er sich darauf, wie Menschen durch Handel zusammenarbeiten und wie Märkte auch ohne zentrale Steuerung funktionieren können. Er betonte die Bedeutung der Arbeitsteilung, der unternehmerischen Freiheit und des natürlichen Bestrebens der Menschen, ihr Leben zu verbessern. Seine Ideen legten die Grundlagen des Wirtschaftsliberalismus und prägen bis heute, wie wir über Markt, Staat und die Rolle des Einzelnen in der Wirtschaft nachdenken.

    Adam Smith
    Eine Untersuchung über das Wesen und die Ursachen des Reichtums der Nationen Band 1
    Untersuchung über das Wesen und die Ursachen des Volkswohlstandes
    Untersuchung über das Wesen und die Ursachen des Volkswohlstandes
    Lexikon ökonomischer Werke
    An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations
    Theorie der ethischen Gefühle
    • Theorie der ethischen Gefühle

      • 618 Seiten
      • 22 Lesestunden

      Sonderausgabe der Philosophischen Bibliothek Die „Theorie der ethischen Gefühle“, das philosophische Hauptwerk des schottischen Moralphilosophen und Begründers der Nationalökonomie Adam Smith (1723-1790), stammt aus dem Jahre 1759 und nimmt eine außerordentliche Position innerhalb der Entwicklungsgeschichte der Ethik ein. Um seine Theorie zu belegen, untersucht Smith Moralsysteme der Vergangenheit, übt Kritik an zeitgenössischen Richtungen der Moralphilosophie und nimmt zukünftige wichtige Ansätze auf dem Gebiet der Ethik vorweg. Sein Werk ist somit Sammelplatz heterogenster, scheinbar konträrer Richtungen der Moralphilosophie, es kombiniert unterschiedliche Theorien zu einem bemerkenswerten System des 'sittlich Richtigen'. Einer der zentralen Begriffe der Smithschen Ethik ist dabei die 'Sympathie', ergänzt durch die Idee eines unparteiischen Zuschauers. Die Fähigkeit zur Anteilnahme ist für Smith die Vorraussetzung jeder sittlichen Wertung und Beurteilung. Smiths Standardwerk der Ethik wurde wiederholt für die Lebendigkeit der Darstellung und die Eleganz und Flüssigkeit des Stils gelobt. Der Band berücksichtigt die umfangreichen Erweiterungen der sechsten Auflage aus dem Jahre 1790 und zeichnet sich durch eine ausführliche Übersicht über die wesentlichen philosophischen Termini und ihre Bedeutung bei Smith aus.

      Theorie der ethischen Gefühle
      4,1
    • 460 einflussreiche Ökonomen und 650 impulsgebende Werke von der Antike bis ins 20. Jahrhundert werden kurz und prägnant vorgestellt. Darunter Schriften und Kurzbiografien von: Antonelli, Bhagwati, Eucken, Ibn Khaldun, Krugman, Marx, Müller-Armack, Turgot, Xenophon u. v. a. So ermöglicht das Lexikon, zentrale Texte, Theorien, Schulen und Modelle schnell zu rekapitulieren. Hinweise auf die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte helfen, die Werke der bedeutenden Denker in ihrem Kontext besser zu verstehen. Ein unverzichtbares Vademecum.

      Lexikon ökonomischer Werke
    • Adam Smith, ein schottischer Moralphilosoph und Aufklärer, gilt als Begründer der klassischen Nationalökonomie. In seinen Werken analysiert er entscheidende Themen wie die Arbeitsteilung, den freien Markt, die Verteilung von Ressourcen, den Außenhandel und die Rolle des Staates. Besonders prägend sind seine Erkenntnisse über den Wohlstand der Völker, die bis heute grundlegende Konzepte der Wirtschaftswissenschaften beeinflussen. Smiths Ansichten bieten tiefgreifende Einsichten in die Funktionsweise von Märkten und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft.

      Untersuchung über das Wesen und die Ursachen des Volkswohlstandes
    • Adam Smith, ein schottischer Moralphilosoph und Aufklärer, gilt als Begründer der klassischen Nationalökonomie. Er erforschte zentrale Themen wie die Arbeitsteilung, den freien Markt sowie Verteilung und Außenhandel. Seine bahnbrechenden Analysen zum Wohlstand der Völker bieten tiefgreifende Einblicke in die wirtschaftlichen Zusammenhänge und die Rolle des Staates in der Wirtschaft. Smiths Arbeiten haben maßgeblich zur Entwicklung der wirtschaftlichen Theorie beigetragen und sind bis heute von großer Relevanz.

      Untersuchung über das Wesen und die Ursachen des Volkswohlstandes