Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Martine Vosmaer

    Shalimar der Narr
    Rote Spur
    Zerstört
    Cobra
    Onaantastbaar / druk 9
    Dreizehn Stunden
    • Inspector Griessel wird um 5 Uhr 37 aus dem Schlaf gerissen, als er einen Anruf erhält: Eine junge Amerikanerin wurde ermordet, eine andere wird durch die Stadt gejagt, und eine berühmte Sängerin hat anscheinend ihren Mann erschossen. Griessel hat nur dreizehn Stunden, um die Morde aufzuklären und sein Leben wieder in Ordnung zu bringen. Seitdem seine Frau ihn verlassen hat, kämpft er darum, nüchtern zu bleiben, während er auch eine Gruppe junger schwarzer Polizisten anleitet. Die Polizei von Kapstadt ist in Aufruhr: Ein amerikanisches Mädchen wurde erstochen aufgefunden, und ihre Freundin Rachel, die am Tag zuvor aus Namibia kam, ist verschwunden und hat Angst, zur Polizei zu gehen. Gleichzeitig wird ein Musikproduzent tot in seinem Haus gefunden, während seine Frau, die mit einer Waffe neben ihm liegt, langsam aus einem Alkoholrausch erwacht. Inmitten dieser chaotischen Situation erhält Griessel einen Anruf seiner Frau, die um ein Treffen bittet, um über ihre Zukunft zu sprechen. Deon Meyer, mehrfach ausgezeichneter Autor, liefert mit dieser packenden Geschichte einen eindringlichen Einblick in eine gesellschaftlich herausfordernde Zeit.

      Dreizehn Stunden
      4,5
    • Cobra

      Thriller

      Der beste Polizist von Kapstadt Eines kann Bennie Griessel gar nicht gebrauchen: Ärger. Er ist trockener Alkoholiker, er belügt seine Kollegen, und er ist bei seiner Freundin Alexa eingezogen. Ein Riesenfehler! Als auf einem Weingut drei Bodyguards erschossen werden und ein berühmter britischer Mathematiker verschwindet, will der südafrikanische Geheimdienst den Fall übernehmen, doch Bennie widersetzt sich. Die Täter sind völlig skrupellos und hinterlassen nur eine Spur: Geschosse mit dem Kopf einer Schlange. Einer könnte Bennie helfen: Tyrone, ein smarter, gerissener Taschendieb aus Kapstadt. Denn er hat etwas, das die Mörder suchen: ein Handy mit geheimen Daten. Packend, voller wunderbarer Schauplätze und mit einem unvergleichlichen Helden – Deon Meyers Meisterwerk.

      Cobra
      4,2
    • Zerstört

      • 508 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Eine Leiche in einem ausgebrannten Auto. Unter Mordverdacht: Lena Adams. Dann eine zweite Leiche. Mit Lenas Messer im Rücken. Chief Jeffrey Tolliver lässt alles stehen und liegen, um seiner besten, aber gefährlich labilen Mitarbeiterin zu Hilfe zu eilen. Dabei macht seine Frau Sara Linton gerade selbst die Hölle durch: Sie soll Schuld tragen am Tod eines Patienten. Sara und Jeffrey fahren in Lenas Heimatstadt Reese, wo Gewalt, Drogen und Lügen regieren. Und wo jeder, der sich einmischt, sein Leben riskiert

      Zerstört
      4,1
    • Rote Spur

      • 625 Seiten
      • 22 Lesestunden

      Blutige Spuren Es ist nur ein Gerücht: ein islamistischer Anschlag in Südafrika. Doch warum gelingt es dem Geheimdienst nicht, Genaueres herauszufinden? Warum fährt die CIA schweres Geschütz auf? Deon Meyer legt einen neuen atemberaubenden Roman vor. Eine Schmugglerin führt alle hinters Licht, eine Agentin verliebt sich in den Falschen, und ein Drogenboss geht über Leichen. Mittendrin der Bodyguard Lemmer, für den das Motto gilt: „Nicht ich suche Ärger - der Ärger sucht mich.“ „Versuchen Sie es: Nehmen Sie dieses Buch in die Hand und legen Sie es dann wieder weg. Versuchen Sie es. Man schafft es einfach nicht. Ich bin ein Profi, und nicht mal ich konnte es.“ Don Winslow Extra: Antje Deistler porträtiert Deon Meyer

      Rote Spur
      4,0
    • Shalimar der Narr

      • 541 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Vor dem Haus seiner unehelichen Tochter wird Maximilian Ophuls, dem ehemaligen US-Botschafter in Indien, von seinem muslimischen Chauffeur die Kehle durchgeschnitten. Was aussieht wie ein politisch motiviertes Attentat, ist ein zutiefst persönliches Drama. Dies ist die Geschichte von Max, von seinem Mörder und seiner Tochter – und von einer Frau, die am Anfang von allem steht. Die Geschichte einer tiefen Liebe, die verheerend endet. Eine Geschichte, die bis nach Kaschmir führt. Ein verlorenes Paradies auf Erden mit Pfirsichhainen und Honigbienen, Bergen und Seen, grünäugigen Frauen und mörderischen Männern, wo Menschen entwurzelt werden und Namen sich auf einmal ändern – nichts bleibt, wie es ist, und doch ist alles miteinander verbunden.

      Shalimar der Narr
      3,9
    • Sieben Tage

      Thriller

      • 432 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Sieben Tage in der Hölle   »Ich erschieße jeder Tag einen Polizisten – bis sie den Mörder von Hanneke Sloet anklagen«, lautet eine E-Mail an die Polizei von Kapstadt. Und dann beginnt ein Heckenschütze, seine Drohung wahrzumachen. Ermittler Bennie Griessel steht vor einem Rätsel. Er findet kein Motiv für den Mord an der jungen Anwältin. Man gibt ihm sieben Tage, um den Erpresser zu stoppen und ein Blutbad zu verhindern.  Eine atemberaubende Jagd durch Cape Town – geschrieben von einem Meister der Spannung.

      Sieben Tage
      3,8
    • Là où les tigres sont chez eux

      • 976 Seiten
      • 35 Lesestunden

      Eléazard von Wogau, héros inquiet de cette incroyable forêt d’histoires, est correspondant de presse au fin fond du Nordeste brésilien. On lui laisse un jour un manuscrit, biographie inédite d’un célèbre jésuite de l’époque baroque. Commence alors une enquête à travers les savoirs et les fables qui n’est pas sans incidences sur sa vie privée. Comme si l’extraordinaire plongée dans l’univers d’Athanase Kircher se répercutait à travers les aventures croisées d’autres personnages, tels Elaine, archéologue en mission improbable dans la jungle du Mato Grosso, Moéma, étudiante à la dérive, ou bien Nelson, jeune gamin infirme des favelas de Pirambú qui hume le plomb fondu de la vengeance. Nous sommes au Brésil. Nous sommes aussi dans la terra incognita d’un roman monstre. On songe à Borges et Cortázar, à Italo Calvino ou Umberto Eco, ou encore Potocki et son Manuscrit trouvé à Saragosse, sans jamais épuiser la réjouissante singularité de ce roman palimpseste qui joue à merveille des mises en abyme et des vertiges spéculaires. « Umberto Eco revu par Indiana Jones chez Malcolm Lowry, avec un zest d’African Queen et de Lévi-Strauss chez les Nambikwara. » Patrick Grainville, Le Figaro littéraire.

      Là où les tigres sont chez eux
      3,8
    • Weisser Schatten

      • 421 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Er heißt Lemmer, sein Job ist es, Bodyguard zu sein. Als Emma, eine weiße Südafrikanerin, ihn anheuert, hofft Lemmer auf einen harmlosen Job. Sie meint, ihren Jahre verschwundenen Bruder in den Nachrichten gesehen zu haben. Angeblich hat er skrupellos vier Wilderer getötet. Kaum sind sie im Kruger-Park angekommen, muss Lemmer den ersten Anschlag auf Emma vereiteln. Er beginnt zu begreifen, dass er einer Sache auf der Spur ist, die etliche Nummern zu groß und zu gefährlich für ihn ist. »Eine abenteuerliche Geschichte durch Südafrikas Wildnis, Gesellschaft und Geschichte. Deon Meyer wird immer besser.« Die Welt Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimipreis.

      Weisser Schatten
      3,7
    • Die bezaubernde Florentinerin

      • 439 Seiten
      • 16 Lesestunden

      1572: Ein blonder Reisender aus Europa kommt an den Hof des Moguln-Kaisers Akbar im indischen Fatehpur Sikri und behauptet, dessen Onkel zu sein. In der Tat: Verbunden scheinen die beiden durch eine geheimnisvolle Florentinerin, die schönste Frau der damals bekannten Welt ...Der große Epiker Salman Rushdie lädt ein zu einer Kontinente und Zeiten umspannenden Reise zwischen Ost und West, zu einem Erzähl-Fest, das sich mit «Tausendundeine Nacht» messen kann.«In ‹Die bezaubernde Florentinerin› atmet, zittert und bebt alles. Jeder Charakter packt einen. Kommt der Leser einmal einen Augenblick zur Ruhe, wird er im nächsten Augenblick geschüttelt, beiseitegerissen und in die nächste Verwicklung gezerrt. Rushdie hat wieder ein Buch für Drogenabhängige geschrieben. Wer es liebt, immer tiefer einzusinken in fremde Welten und Ansichten, wer den Schauder ersehnt, der ihn überrieselt, wenn er im Fremdesten das Vertrauteste entdeckt, der wird das Buch nicht aus der Hand legen, bis ihn endlich der Schlaf einholt.»Arno Widmann, FRANKFURTER RUNDSCHAU

      Die bezaubernde Florentinerin
      3,6
    • Bennie Griessel und die geheimnisvolle Frau: Bennie Griessel hegt eigentlich Heiratspläne, doch dann wartet ein neuer Fall auf ihn: Am Sir Lowry’s Pass in der Nähe von Kapstadt wird die Leiche einer nackten weißen Frau entdeckt. Todesursache war ein heftiger Schlag auf den Hinterkopf. Griessel findet heraus, dass die tote Amerikanerin und Kunstexpertin war und auf der Suche nach dem kostbaren Gemälde eines Rembrandt-Schülers, welches offenbar nach Südafrika geschmuggelt worden ist. Deon Meyer mit einer raffinierten Kriminalstory, die bis in die Zeit Rembrandts führt.

      Die Amerikanerin
      3,0
    • Das sexuelle Leben der Catherine M.

      • 284 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Bereits als Kind stellte sich Catherine Millet die Frage, wie viele Ehemänner eine Frau haben könne und ob es nicht besser sei, mehrere Partner gleichzeitig zu haben. Diese Überlegungen setzte sie als junge Frau in die Tat um und lebte ihre Sexualität mit äußerster Konsequenz. Nach ihrem ersten Erlebnis mit 18 Jahren experimentierte sie in Lyon mit Gruppensex, was den Beginn eines Weges markierte, auf dem sie entschlossen war, herkömmliche Grenzen zu überschreiten und ihre Lust zu befreien. In den 70er Jahren, geprägt von sexueller Befreiung, sammelte sie vielfältige erotische Erfahrungen und frequentierte einen Zirkel, der die Pariser Sexclubs besuchte. Ihre Lust kannte keine Grenzen, und sie suchte stets neue Orte für ihre Erlebnisse, sei es im Bois de Boulogne, auf Parkplätzen oder in Museen. In einer Reihe von Bildern und Szenen schildert die Autorin mit beispielloser Offenheit die intimsten Details ihres Lebens. Die Radikalität ihres Berichts liegt nicht im Tabubruch, sondern in der gelassenen Selbstverständlichkeit, mit der sie ihre Erlebnisse beschreibt. Ob sie ihren eigenen Körper oder den ihrer Liebhaber betrachtet, stets beobachtet sie sich selbst wie durch eine Kamera. Die Rezension im SPIEGEL beschreibt treffend die unerhörte Gelassenheit ihres Berichts, der keine Scham kennt und somit auch nicht schamlos ist. Millets souveräner Umgang mit Sprache und ihre analytische Präzision machen dieses Werk zu einem einzi

      Das sexuelle Leben der Catherine M.
      2,9