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Mieke Lindenburg

    Der Junge im Pool
    Liebes Paarungen
    Die Selbstmord-Schwestern
    Aan de grond
    • Aan de grond

      • 237 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Konstantin Irgoenov is een acteur die liever een rol op het toneel speelt dan in het leven. Hij is bereid zich bepaalde offers te getroosten als hij daardoor de rol kan krijgen waarvan hij al zo lang droomt: die van de valsspeler Satin in Maksim Gorki's 'Aan de grond'. Na talloze vernederingen en pesterijen lukt het Irgoenov de rol te krijgen en hij speelt de Satin-figuur schitterend. Maar toch helpen het daverende succes en een enthousiast artikel in de Moskouse Pravda hem geen milimeter verder op weg naar persoonlijke satisfactie. Integendeel, het succes dwingt hem tot nieuwe compromissen. De auteur trekt een parallel tussen het Rusland van de tsaren zoals dat in het begin van de twintigste eeuw beschreven is door Gorki, en de hedendaagse Sovjetunie. Talrijke problemen die actueel waren in het tsaristische Rusland dienen zich nu weer met hernieuwde kracht bij de homo sovieticus aan. In de eerste plaats het probleem van de menselijke vrijheid en het behouden van de eigen individualiteit. Zonder dit laatste is het zelfs in de kunstmatige, zo sterk op een theater lijkende wereld van een districtshoofdplaats in de Sovjetunie niet mogelijk een goed acteur te zijn.

      Aan de grond
      3,0
    • Jeffrey Eugenides, geboren 1960 in Detroit/Michigan, bekam 2003 für seinen weltweit gefeierten Roman „Middlesex“ den Pulitzer-Preis und den „Welt“-Literaturpreis verliehen. Sein erster Roman „Die Selbstmord-Schwestern“ wurde 1999 von Sofia Coppola verfilmt. Außerdem veröffentlichte er die Anthologie „Der Spatz meiner Herrin ist tot. Große Liebesgeschichten der Weltliteratur“ und den Roman „Die Liebeshandlung", für den er den Prix Fitzgerald und den Madame Figaro Literary Prize erhielt. Er lehrt als Lewis and Loretta Glucksman Professor Amerikanische Literatur an der New York University in New York. Eike Schönfeld, geboren 1949 in Rheinsberg, promovierte über Oscar Wilde, lebt als freier Übersetzer, Lektor und Autor in Hamburg. Er übersetzte u. a. J. D. Salinger, Jonathan Franzen und Jeffrey Eugenides und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, zuletzt mit dem Christoph-Martin-Wieland-Preis 2013 und dem Hermann-Hesse-Preis 2014.

      Die Selbstmord-Schwestern
      3,8
    • Wenn man der großen Liebe über den Weg läuft, dann muss man sich entscheiden. Zumindest im wirklichen Leben. Liebespaarungen erzählt von Irina und ihren zwei Lebenswegen. Dem neuen mit Ramsey. Und dem anderen mit Lawrence. Ein Roman voller Möglichkeiten und Glück, Reue und überraschender Sehnsucht. Lawrence ist ein ganz besonderer Mensch, klug, geistreich, verlässlich. Und ist es nicht ganz natürlich, dass die Leidenschaft seiner Liebe nach zehn Jahren nachgelassen hat? Ein Leben ohne ihn kann Irina sich jedenfalls nicht vorstellen. Auch an dem Abend nicht, an dem sie mit Ramsey ausgeht, dem gemeinsamen Freund. Aber dann ist Ramseys Anziehungskraft überraschend groß, Irina verliert den Überblick und lässt sich zu einem leidenschaftlichen Kuss hinreißen. Mit einem Mal tritt sie in ein neues Leben ein. Und mit Ramsey, dem professionellen Snookerspieler, verändert sich vieles, mit ihm wird Irina zu einer anderen Frau. Das Leben mit Lawrence, das Leben ohne diesen Kuss, wäre vorhersehbarer gewesen. Oder? Das ist eine andere Geschichte – aber warum sollte sie deshalb nicht erzählt werden? Nur um zu erfahren, was gewesen wäre, wenn …

      Liebes Paarungen
      3,5
    • Nach Die Kirche der toten Mädchen ein weiterer Psychothriller der Extraklasse von Stephen Dobyns. Auf dem idyllischen Campus von Bishop's Hill gibt es drei unwillkommene Neuankömmlinge, die alle eine dunkle Vergangenheit haben: In diesem Winter wird den Lehrern und Schülern eine Lektion in Angst erteilt.

      Der Junge im Pool
      3,4