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Carolien Steenbergen

    Der Tod so kalt
    De buizerd
    Le réveil du coeur
    Schwarzer Engel
    Ich kenne dich aus meinen Träumen
    • Elsa verspürt keine Kälte mehr, keinen Hunger, keine Angst. Sie liegt im Koma. Doch sie hört alles um sich herum. Hört, dass die Ärzte die Hoffnung aufgegeben haben und die Maschinen, die sie am Leben erhalten, abstellen wollen. Hört, dass sie auch für ihre Freunde und Familie eigentlich schon verschwunden ist. Bis eines Tages Thibault aus Versehen in ihr Zimmer platzt. Er beginnt mit ihr zu sprechen, ohne Antworten zu erwarten. Erzählt ihr von sich und dem Leben. Und er kommt wieder. Jeden Tag, da er sie in ihrem Zimmer besucht, wächst das Gefühl der Verbundenheit zwischen dem fremden Mann und dem schlafenden Mädchen. Denn Thibault sieht etwas, das alle anderen nicht mehr erkennen: Elsa ist noch da.

      Ich kenne dich aus meinen Träumen
      4,1
    • Schwarzer Engel

      • 480 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Panik auf dem Hauptbahnhof in Rom: Im Luxusabteil des Schnellzugs aus Mailand werden alle Passagiere tot aufgefunden: auf mysteriöse Weise ermordet, hinter verschlossenen Türen, lautlos und rasend schnell. Colomba Caselli, die gerade wieder in den Polizeidienst zurückgekehrt ist, ist ratlos. Handelt es sich hier etwa um den Terroranschlag, den Rom schon so lange befürchtet? Doch der so geniale wie traumatisierte Dante Torre glaubt nicht an diese Theorie. Da stoßen Dante und Colomba auf die Spur eines Menschen, der jahrzehntelang unsichtbar geblieben ist – obwohl das Blut Hunderter Menschen an seinen Fingern klebt. Hat er auch die Toten aus dem Schnellzug auf dem Gewissen?

      Schwarzer Engel
      3,8
    • Quand le Vieux accepte d'assurer la garde de son petit-fils Malo durant tout le mois d'août, ce n'est pas de gaieté de coeur. Il faut dire qu'entre le misanthrope solitaire et l'enfant de six ans, il n'y a pas seulement un fossé de sept décennies, il y a un gouffre, des siècles, un univers entier. Et pourtant, magie d'un lieu hors du temps, atavisme croisé, miroir des coeurs ? Ces deux-là vont s'apprivoiser, mais aussi se reconnaître l'un dans l'autre, dans une tendresse réciproque et un caractère affirmé qui fait fi des années. Grinçant, voire drôlement caustique quand il se place du point de vue du Vieux, personnage haut en couleur, émouvant et touchant quand il est vécu à hauteur d'enfant, ce roman aborde moins le conflit des générations que celui des époques : à quelle aune juger le monde où nous vivons ? Celle de l'histoire ou celle de notre histoire ?

      Le réveil du coeur
      3,7
    • De buizerd

      • 311 Seiten
      • 11 Lesestunden

      In de Appenijnen ligt het ogenschijnlijk vredige dorpje Casedisopra - Bovenhuizen. Maar onder de oppervlakte broeit het. Niet alle notabelen zijn conscientieus. En er loopt een jonge vrouw rond, Francesca, die de stilte doorbreekt. Een oude stroper, Adumas, is in het woud op zoek naar een wild zwijn voor de plaatselijke herberg Da Benito, die beroemd is om zijn Cinghiale in umido. Maar wanneer een zwijn opduikt heeft het een voet in zijn bek. Een voet, niet een poot. Adumas, verbijsterd, vergeet te schieten. Waar een voet is moet ook ergens een lichaam zijn. Maar de Carabiniere vindt Adumas onbetrouwbaar en het dorp lacht hem uit. Die voet, ha, dat zal de Grappa geweest zijn. De enige die hem gelooft is boswachter Gherardini, bijgenaamd de Buizerd. Hij gaat op zoek naar het lijk zonder voet. De vrede wordt opnieuw verstoord. Er breekt een bosbrand uit, waarschijnlijk aangestoken. Francesca wordt gemolesteerd. Mensen worden vermist. Na de brand wordt een verkoold lichaam gevonden, met twee voeten. De Buizerd zoekt onverstoorbaar uit wie de doden zijn en wie de moordenaars.

      De buizerd
      3,6
    • Der Tod so kalt

      • 471 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Drei grausame Morde. Ein schweigendes Dorf. Ein Fremder, besessen von der Wahrheit Südtirol, 1985. Tagelang wütet ein gewaltiges Gewitter über der Bletterbach-Schlucht. Drei junge Einheimische aus dem nahegelegenen Siebenhoch kehren von einer Wanderung nicht zurück – schließlich findet ein Suchtrupp ihre Leichen, aufs Brutalste entstellt. Den Täter vermutet man im Bekanntenkreis, doch das Dorf hüllt sich in eisiges Schweigen. Dreißig Jahre später beginnt ein Fremder unangenehme Fragen zu stellen. Jeder warnt ihn vor den Konsequenzen, allen voran sein Schwiegervater, der die Toten damals gefunden hat. Doch Jeremiah Salinger, der seiner Frau in ihr Heimatdorf gefolgt ist, lässt nicht locker – und wird schon bald seine Neugier bereuen. Ein Fluch scheint alle zu verfolgen, die sich mit den Morden beschäftigen. Ist dort unten am Bletterbach etwas Furchtbares wieder erwacht? Etwas, so uralt wie die Erde selbst ...

      Der Tod so kalt
      3,6