Er sucht den Mörder seines Onkels. Und ahnt nicht, wen er finden wird. Der mittlere Westen Amerikas, in den späten 70ern, nach dem Vietnamkrieg und dem Watergateskandal: Der Lebenskünstler Frank Cassidy erfährt aus der Zeitung, dass sein Onkel erschossen wurde. Sein Onkel hatte ihn aufgezogen, nachdem seine Eltern bei einem Brand ums Leben gekommen waren. Frank fährt zu seinem Geburtsort, um zu sehen, ob noch etwas zum Erben übrig ist. Er weiß noch nicht, dass er eine Reise in seine Vergangenheit antritt, die sein Leben komplett verändern wird.
Jean Guiloineau Bücher





Berlin in den 50er Jahren: der ideale Tummelplatz für Geheimdienste und Spione jeglicher Couleur. Leonard Marnham, ein englischer Fernmeldetechniker, kommt 1955 mit 26 Jahren nach Berlin, wo er sowjetische Telefonleitungen anzapfen soll. Außerdem verliebt er sich naiv und schüchtern, wie er ist in eine vier Jahre ältere Deutsche. Leonard vergräbt sich immer tiefer und auswegloser in fremde, gefährliche Welten und wird von der hübschen Maria in die verborgenen Winkel menschlicher Beziehungen geführt. Marnham fühlt, wie ihm sein Leben entgleitet und findet es herrlich
Ein Journalist auf der Spur eines abscheulichen Verbrechens Früher eine Hochburg industrieller Produktion, ist die kleine amerikanische Stadt, in der Bill lebt, nur noch eine verlassene Ruine ihrer selbst. Und ihre Bewohner sind traurige Verlierertypen. Auch Bill verzweifelt an seinen banalen Artikeln für das Lokalblatt „Daily Truth“, und schreibt heimlich an seinem großen Essay zum Niedergang des amerikanischen Traums. Dann kommt plötzlich eines Nachts der alte Lawson nicht mehr nach Hause. Und Ronny, sein Sohn, gerät unter Mordverdacht. Die Stadt berauscht sich an dem Skandal, den Bill mit seinen Berichten anheizt. Bis er sich zu fragen beginnt, was wirklich hinter dem Verschwinden des alten Mannes steckt …
The Wall of the Plague
- 352 Seiten
- 13 Lesestunden
Helping to research her lover's film on the great plague, Andrea returns to Provence. Travelling with Mandia, a fellow South African and Black activist, helps Andrea put into perspective the more hedonistic elements of her new life. As the story unfolds in a landscape evoked with a breathtaking mastery, Andrea and Mandia confront the uneasy relationships which develop between themselves and their lovers. Their difficulties form an allegory for those faced by two disparate continents, as they undertake the process of reconciling Europe's past and Africa's present.